Onkel Herbert und Tante Gisela

Onkel Herbert ist Modelleisenbahn Fan und manchmal gehen wir auf den Güterbahnhof wenn ich zu Besuch komme. Heute wollte er mir wieder die Großen Loks und Wagen zeigen. Wir schauten uns dort alles an und dann musste Onkel Herbert mal Pipi machen und stellte sich an einen Wagon, holte seinen Pullermann raus und pinkelte auf die Gleise. Als er fertig war schüttelte er die letzten Tropfen raus. Tante Gisela und ich haben die ganze Zeit zu ihm hingeschaut und jetzt sah ich, wie sein rechter Arm sich ziemlich schnell hin und her bewegte. Tante Gisela beobachtete mich ganz eigenartig, doch ich konnte meinen Blick nicht von dem Geschehen lassen. Tante Gisela sagte zu mir, warte mal und ging zu Onkel Herbert hin. Sie stellte sich hinter ihn und fasste nun mit ihrer rechten Hand nach vorne. Jetzt bewegte sich ihr Arm immer wieder hin und her und dabei schaute sie zu mir um zu sehen was ich mache. Sie flüsterte ihrem Mann etwas ins Ohr was ich nicht verstehen konnte und guckte dann wieder zu mir, aber diesmal auf meine Beule in der Hose.

Jetzt drehten sich die beiden plötzlich um und ich sah, wie Tante Gisela´s Hand an dem großen, nach oben stehenden Penis von meinem Onkel rauf und runter glitt. Beide schauten mich jetzt wieder so eigenartig an. Mein Onkel fragte mich jetzt, ob mir das gefallen würde was ich da sehe und ob ich mir das nicht näher ansehen wolle. Ich sagte nichts und sofort fragte er noch mal. Gefällt Dir was Du da siehst !!?? sag´was ich will es laut hören! Weißt Du was Deine Tante da macht? Nein sagte ich und wurde ganz rot im Gesicht.

Deine Tante spielt mit meinem Penis und Du siehst ja dass er ganz steif und groß geworden ist. Jetzt rief mich Tante Gisela, komm  her und fass den Schwanz Deines Onkels an. Sie nahm meine Hand, legte sie um den warmen, pochenden Schwanz von Onkel Herbert und sagte, looosss beweg´sie rauf und runter, Du hast doch gesehen wie ich es gemacht habe. Ganz zögerlich bewegte ich meine Hand an dem Schaft rauf und runter.

Onkel Herbert fing zu stöhnen an und ich dachte, dass ich ihm weh getan habe und lies los. Sofort nahm er meine Hand, führte sie an sein mächtig steifes Glied und sagte ich solle nicht aufhören. Wenn Du es gut machst zeige ich Dir gleich wie gut es tut! Während ich so den harten Penis von Onkel Herbert rieb, fing er auf einmal an sich an den großen Brüsten von seiner Frau zu schaffen zu machen. Und gleich holte er so eine fette Brust von ihr raus um sie geil mit beiden Händen zu quetschen. Sein Pimmel wurde jetzt noch härter und ich spürte es genau. Ich machte immer weiter da es mir jetzt gefiel an diesem großen Glied zu spielen. Onkel Herbert sagte, wenn ich seine Penisspitze mal küssen würde ohne mit meinen Bewegungen aufzuhören, dürfte ich dann auch mal an die dicken Euter meiner Tante fassen.

Das ging mir wie Öl runter, da ich schon lange bei jeder Gelegenheit auf die dicken Dinger von meiner Tante starrte. Ich beugte mich zu ihm runter und küsste seine dicke, glänzende Eichel, ohne mit meinen Handbewegungen aufzuhören. Der Anblick, wie meine Hand an dem dicken Schwanz rieb und mein Mund auf der dicken Nille von Herbert gefiel den beiden anscheinend und so drückte Tante Gisela meinen Kopf ganz fest runter, sodass die pralle Schwanzspitze in meinen Mund flutschte. Es war ein irres Gefühl diese pralle, samtige Eichel im Mund mit meiner Zunge zu lecken.

Mittlerweile hatte Herbert die großen Titten von Gisela ganz rausgeholt. Er meinte er brauche jetzt eine Pause und ich darf jetzt mal an die großen Fleisch Euter  meiner Tante fassen. Ich ließ seinen Schwengel los und berührte die beiden fetten Fleischberge ganz zaghaft. Sie gleich … Du kannst ruhig fester zugreifen, das ist für mich um so geiler. Mein Pimmelchen machte jetzt ganz schön Ärger in meiner Hose, was Onkel Herber nicht entging. Looosss fass sie an die geilen Fickeuter befahl er  und mein Schwanz platzte gleich. Ich packte jetzt richtig fest diese fetten Weibereuter an, was meine Tante mit einem Stöhnen quittierte.

Plötzlich fühlte ich, während meine Hände mit den Eutern meiner Tante zu Gange waren, wie mir mein Onkel den Hosenschlitz öffnete, den Gürtel aufmachte sodass meine Hose zu den Knöcheln fiel. Gleich war auch meine Unterhose unten und mein Jungenpenis stand waagrecht und steif von meinem Bauch ab. Ich stand jetzt unten ganz nackt vor Onkel und Tante und durfte auch noch diese prallen Milchbrüste abgreifen. Onkel Herbert fasste jetzt an meinen Penis und fing an die Vorhaut immer wieder nach hinten zu ziehen, hin und her. Wie gefällt Dir das Du kleine Sau? Gut Onkel sagte ich, hör bitte nicht auf. Auch umfasste er meinen Hodensack und zog ihn ziemlich fest nach unten. Es war ein irres Gefühl so im Freien zu stehen während das eigene Glied immer steifer wurde und frei in der Luft stand. Während mein Onkel mit meinem Pimmel spielte, wichste er selbst heftig an seinem Riemen.

So jetz ist genug an meinen Titten gefummelt sagte meine Tante streng, nahm meinen Kopf und drückte ihn wieder auf den steil nach oben stehenden Schwanz von Onkel Herbert. Los wichs den geilen, fetten Schwanz Deines Onkels sagte sie in einem Befehlston und nimm ihn wieder in Deinen Mund! Mir gefiel es sehr und ich freute mich dieses pochende Glied wieder lutschen zu dürfen. Tante Gisela beugte sich jetz nach vorne und ich konnte sehen, wie ihre fetten Euter hin und her baumelten. Das machte mich extrem geil. Ich wichste den steifen Schwanz meines Onkels und er schob ihn immer wieder in meinen Mund. Plötzlich schmeckte ich etwas salziges und wollte meine Mund wegziehen, doch meine Tante lies das nicht zu und drückte mich wieder nach unten. Aus seinem Schlitz kam eine glitschige Flüssigkeit, die ich jetzt langsam schluckte.

Jetzt fing sie an währenddessen an meinem steifen, haarlosen Glied und an meinem Arschloch herumzuspielen.  Onkel Herbert stöhnte und stammelte, das sieht ja geil aus wie Du dem Kleinen da unten überall rumfummelst. Das macht Dich an du perverse Sau oder ??? Ja das weiß ich dass Dir das gefällt.

Onkel Herbert zog jetzt plötzlich seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte, so jetzt zeigt Dir Dein Onkel wie geil Du ihn gemacht hast. Er griff mir in mein Gesicht sodass sich meinen Mund öffnete, dann nahm Gisela seinen zu einem Pferderiemen angeschwollenen Schwanz, wichste noch ein paar mal kräftig daran und dann spritzten heftige Stöße von heißem Spermasaft in mein Gesicht und in meinen offenen Mund. Es hörte scheinbar gar nicht auf und der weiße Glibbersaft lief mir schon an meinem Kinn herunter. Tante Gisela sagte, ja los, spritz der kleinen Sau in die Fresse und in seine Schwanzfotze. Das war eine Überraschung wie meine Tante da redete und es machte mich dennoch immer geiler. Tante Gisela wischte mir mit ihren Fingern den geilen Saft teilweise aus dem Gesicht. Plötzlich stand sie hinter mir, drückte meine Oberkörper nach vorne und schon steckte einer ihrer mit Spermasaft verschmierten Finger in meinem Arschloch. Mit dem Sperma als Gleitmittel kam sie leicht in mein Poloch rein. Sie schob den Finger immer wieder rein und raus. Mit der anderen Hand umklammerte sie meine Klötensack und zog ihn mir bis fast zum Arschloch hoch. Onkel Herbert kniete jetzt vor mir, nahm meinen Pimmel in seinen Mund und es fühlte sich an wie im Paradies. Während mein Onkel mich mit seinem Mund und der Hand abwichste fuhr Tante Gisela´s Finger immer fester in meinen Arsch was mich richtig geil machte und noch nie erlebt hatte. Wenn ich mich umdrehte konnte ich ihre geile Fickeuter sehen. Ich war jetzt wie von Sinnen und fasste automatisch unter den Rock meiner geilen Tante. Ich war sehr überrascht was ich da erfühlte. Ich fühlte eine nasse, glattrasierte, heiße Spalte und auf einen Schlag hatte ich 2 Finger in Ihrem Fotzenloch. Sie schob meine Finger weg und sagte, dass die Fotze erst das nächste Mal dran sei. Das nächste Mal wirst Du meine Fotze ficken! ja Du hast richtig gehört, Du wirst Dein steifes Glied in meine offene Fotze stecken, mich ficken und mir Deinen Saft in die Gebärmutter spritzen. Aber jetzt ist Dein Onkel dran und Du wirst ihm jetzt Deine Soße in sein Schwanzmaul rotzen.!!

Meine Tante sagte ich solle jetzt meinen ganzen Saft in den Mund von Onkel Herbert spritzen. Sie sagte es so dominant, dass ich im selben Moment spürte, wie es in meinem Schwanz zog. Ich wollte meinen steifen Penis schnell herausziehen da ich mich nicht traute einfach in den Mund von Onkel zu spritzen. Doch Gisela drückte mein Becken mit dem Finger im Arschloch so fest nach vorne, dass ich sofort spritzten musste und ich meine ganze weiße Sosse aus meinem Schwanz in sein Mundloch spritzte.

Jetzt sah ich erst, dass uns 2 junge Pärchen Teenager aus sicherer Entfernung zugesehen hatten und wir uns dann schnell auf den Heimweg machten.

Onkel Herbert sagte auf dem Heimweg, wenn es mir gefallen hat, darf ich das nächste Mal Tante Gisela´s Brüste und auch ihre Fotze anfassen. Ich zeige es Dir dann mein Kleiner. Dein Pimmelchen hat uns beiden sehr gefallen !!!

 

ich freute mich schon sehr auf das nächste Wochenende, denn meine Eltern fahren in den Urlaub und ich gab vor lieber zu Onkel Herbert und Tante Gisela zu fahren. Ich sagte zu meinen Eltern, dass die beiden mir die Eisenbahnen zeigen und wir dann immer auf das Bahngelände gehen….

Insgeheim dachte ich dauernd daran was mein Onkel zu mir gesagt hat, nämlich dass ich nicht nur Tante Giselas geile Riesenbrüste anfassen dürfte, sondern Herbert mir auch zeigen wollte wie er die FOTZE seiner Frau behandelt. Es war Samstag 11h als ich Nördlingen ankam. Meine Tante öffnete mir die Tür und sie hatte sofort wieder diesen seltsamen, lüsternen Blick. Sie küsste mich diesmal auf den Mund wobei sie mir einfach ihre Zunge in meinen Rachen schob. Sie fuhr mir mit Ihrer spitzen Zunge in den Rachen glitt über den Gaumen und auch unter meine Zunge. Ich wurde auf einmal tierisch geil und meine Tante zog mich plötzlich fest an ihren fülligen Körper. Ich konnte ihre prallen, hängenden Euter spüren. Mit Ihren Händen umfasste sie meine Pobacken und zog mein Becken ganz fest an ihren Schoß. Dann flüsterte sie mir etwas ins Ohr … Ich bin ganz scharf auf Dein Jungenglied und ich habe heute auch kein Höschen an.

Sie ließ ab von mir und zog mich an der Hand ins Wohnzimmer, wo Onkel Herbert auf der Couch saß. Ich war kurzzeitig geschockt, da Onkel Herbert völlig nackt dasaß und an seinem Riesenprügel wichste. Es lief ein Film im Fernseher wo man sah, wie sich ein älteres Paar an einem jüngeren Mädchen vergriff. Die Frau hatte Megatitten, größer als die von Tante Gisela und sie schob immer wieder ihren Zeigefinger in die Spalte des Mädchens, das seine Beine ganz weit gespreizt hatte.. Der Mann stand hinter der Frau und ich konnte sehen wie er seiner Frau ins Arschloch fickte und dabei sich auch noch an der schweren Hängetitten festhielt.

Mein Onkel fragte ob mir das unangenehm sei und er könne sich anziehen und den Film ausmachen. Ich sagte sofort nein Du kannst es lassen … Dann setz Dich mal neben Deinen Onkel und schau zu was die da in dem Film machen. Kaum saß ich neben meinem Onkel, nahm er meine Hand und führte sie zu seinem steifen, erregten Glied. Du hast doch das letzte Mal gelernt was man damit macht. Ja Onkel sagte ich und fing an mit festem Griff den dicken Schwanz meines Onkels zu reiben. Jaaaahhhh gut machst Du das mein Kleiner stöhnte er und starrte abwechselnd auf seinen dicken Prügel und dann wieder in den Fernseher. Jetzt sass die Frau mit ihrem Arsch auf dem Gesicht des Mädchens und der Mann versuchte sein Glied in die glatte Spalte der jungen Frau zu stoßen.

Meine Tante setzte sich auf der Seite meines Onkels in einen Sessel und beim reinsetzen rutschte ihr weißes Kleid so hoch, dass ich sehen konnte, dass sie wirklich nichts drunter an hatte. Mein Onkel legte jetzt seine Hand auf meine Beule in der Hose und massierte meinen halbsteifen Pimmel, der jetzt knall hart wurde. Tate Gisela spreizte jetzt ihre Beine und rutschte mit ihrem Po noch weiter nach vorne, sodass sie die Schenkel ganz weit öffnen konnte. Tante Gisela schaute mir jetzt ganz tief in die Augen und ich hatte vollen Blick auf ihre schon geschwollene Fotze. Ja schau dir die FOTZE meiner Frau gut an wenn sie Dir gefällt. Tante Gisela sah dass ich immer geiler wurde, was sie auch an den immer schneller werdenden Wichsbewegungen am Schwanz meines Onkels ablesen konnte.

Sie stand jetzt auf fing an mir die Hose aufzuknöpfen und zog sie mir samt Unterhose aus. Mein Onkel riss mir das T-shirt runter. Mein Schwanz war so steif, dass er am Bauchnabel anlag. Toll siehst Du aus mein kleiner Neffe sagte Gisela. Herbert stand nun auf und griff seiner Frau von hinten ins Kleid an die prallen Euter. Los wichs Dich selbst Du kleine Sau, das hast Du doch schon die ganze Woche gewichst bei dem Gedanken Deine Tante wieder nackt zu sehen, oder ?? Ja sagte ich und starrte gebannt auf die beiden. Mein Onkel zog jetzt das weiße Kleid über den Kopf der Tante und sie stand splitternackt vor mir.

Ich wichste nun richtig geil an meinem haarlosen Bubenpenis herum. Mein Onkel drückte seine Frau nun auf das Sofa neben mich, spreizte ihre Beine ganz weit, wobei ein Bein nun auf meinem Oberschenkel lag. Ich wollte Dir doch zeigen, was ich mit so einer Geilfotze mach und nun schau gut zu, denn nachher bist Du dran … Er kniete sich hin und fing an das geile, rote Fotzenloch auszulecken. Es schwatze laut und Tante Gisela vergriff sich jetzt an meinem Schwanz und wichste ihn geil. Siehst Du wie Dein Onkel mir meine geile Fut ausleckt? Komm jetzt bist Du dran du Sau. Komm her ich will Deine Zunge in meinem Loch haben. Ich übernahm die Position meines Onkels und zum ersten Mal leckte ich eine FOTZE. Es machte mich tierisch geil und mein Onkel melkte von hinten an meinem Pimmel, was unheimlich geil war diese feste Hand zu spüren.

Fick mich jetzt forderte meine Tante mich auf und sagte zu ihrem Mann, loooos steck mir den kleinen Hengstschwanz in meine Fickspalte, Ihr sollt mich jetzt abwechselnd ficken. Jetzt durfte ich zum ersten Mal eine Frau ficken und dann gleich meine Traumfrau, meine Tante. Onkel Herbert ergriff meine Schwanz und steckte ihn ins Loch seiner Frau. Es war wirlich ein wahnsinniges Gefühl und meine Tante stöhnte und wurde immer lauter. Tante ich muss schon gleich spritzen. Sofort schob sie mich weg und mein Onkel übernahm das FICKEN. Ich setzte mich neben meine Tante und knetete jetzt genüßlich ihre fetten Eutersäcke und leckte dabei an ihren steifen Nippeln mit den riesigen Warzenhöfen.

Mein Onkel konnte es jetzt auch nicht mehr aushalten was Gisela schnell bemerkte. Sie drückte schnell meinen Kopf runter zu ihrem Loch, mein Onkel zog seinen Fickriemen aus der Saufotze seiner Frau und nach 5 Wichsbewegungen rotzte er mir seine heiße Soße voll in mein ganzes Gesicht und in mein offenes Maul. Sofort zog mich meine Tante zu sich, leckte mir die weiße Rotze aus dem Gesicht und dann küssten wir uns wieder heiss mit der Zunge. Der Geschmack von Onkel Herberts Sperma war ziemlich gut. Während wir uns Zungenküssten und ich immer wieder ihre schweren Saueuter begrapschte und auch mit den Fingern in ihr Loch glitt, hatte Herbert jetzt meinen STEIFEN in seinem Mund ließ den Fickschwanz immer schneller und heftiger in sein Maul reinfahren. Tante Gisela… dass Du ihm heute ja nicht wieder in sein Maul spritzt… heute bin ich dran. Kaum hatte sie das gesagt, stellte ich mich so auf die Couch, dass mein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht war. Onkel Herbert wichste meinen PENIS hart ab und meine Tante steckte mir wieder einen mit Sperma verschmierten Finger in mein Arschloch. Das war der Auslöser, dass ich Ihr ganzes Gesicht vollspritzte und auch ein paar Spritzer direkt in ihr offenes Maul trafen.

Los kommt jetzt beide mit ins Bad, ich will jetzt auch spritzen!! Ich sollte mich in die Badewanne stellen. Meine Tante stütze sich mit den Armen am Badewannenrand ab und fing an an meinem verschmierten, halbsteifen PENIS zu lutschen. Onkel Herbert wußte anscheinend was er jetzt machen sollte und sein Schwanz war schon wieder ganz steif und prall. Mit einem Stoß versenkte er seinen Fickriemen im Arschloch seiner Frau. Giesela muss wohl schon mit meinem Sperma vorgeschmiert haben. Jetzt fickte Herbert Gisela ganz heftig in den Darm und ihre Schlauckeuter schlugen ihr dabei fast ins Gesicht.

Tante Giesela wichste sich jetzt selber heftig ihr Fotzenloch. Sie war jetzt so geil, dass sie mir befahl ihr in ih Maul zu pissen. Da ich sowieso schon die ganze Zeit musste, ging es auch sehr schnell und ich pisste sie jetzt komplett mit meiner Pisse zu. Gisela fing an richtig wie ein Schwein zu grunzen.  Als sie zu zucken anfing spritzte mein Onkel noch mal eine volle Ladung ins Arschloch und gleichzeitig ihr in ihr Maul. Dabei hielt ich ein Euter ganz fest und sie hörte gar nicht mehr auf zu zucken…..zum Schluss leckte sie unsere beiden Schwänze sauber.

na das kann ja heiter werden das Wochenende wenn meine Schwester noch zu Besuch kommt….

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