Onkel und Tante holen mich vom Bahnhof ab

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Es war Samstag und ich durfte heute wieder zu Tante Giesela und Onkel Herbert fahren. Die Beiden holten mich mit ihrem Auto am Bahnhof ab. Onkel Herbert wartete im Auto und ich sah meine Tante wie sie vor dem Auto stand und mir zuwinkte. Mir wurde sofort ganz heiß beim Anblick dieser attraktiven Frau. Sie hatte heute einen sehr kurzen Rock an und eine dünne Jacke mit weit geöffnetem Reißverschluss. Ihre hochhackigen Schuhe machten ihre enthaarten Beine noch länger und sie sah heute extrem sexy aus. Als ich näher kam konnte ich schon durch den dünnen Stoff der Jacke ihre dicken, steifen Nippel sehen. Auch ihre geschwollenen, großen Vorhöfe zeichneten sich durch den Stoff ab.

 

Na mein kleiner Neffe wie geht es Dir begrüßte mich meine Tante und gab mir einen schmatzenden Kuss auf meinen Mund. Ganz gut sagte ich. Sie öffnete mir die hintere Tür und setzte sich neben mich. Onkel Herbert begrüßte ich auch mit einem Kuss auf seine Wange, dann fuhr er los.

 

Na hast Du Dich schon die ganze Woche gefreut wieder zu uns zu kommen? Ja sehr antwortete ich. Warum sehr, fragte mein Onkel mich? Ich traute mich nicht zu sagen was ich dachte und Onkel Herbert kam mir zuvor und fragte, ob mir unsere Spiele denn so gefallen würden, die wir die vergangen Wochenenden gespielt hatten. Ja genau sagte ich sehr zögerlich.

 

Mein kleiner PENIS regte sich in meiner Hose und Giesela streichelte mit Ihrer Hand an der Innenseite meines Oberschenkels auf und ab, wobei sie immer öfter an mein steifer werdendes Glied stieß.

 

Onkel Herbert verstellte nun den Rückspiegel so, dass er uns gut beobachten konnte. Plötzlich fasste Tante Giesela voll an meine dicke Beule in der Hose und staunte was sie da Großes fühlte. Was haben wir denn da in der Hose sagte sie und Onkel Herbert gleich … hol doch der kleinen Sau mal das Pimmelchen aus der Hose damit ich sehen kann was Du meinst. Meine Tante öffnete meine Hose geschickt und streifte sie bis zu den Kniekehlen runter. Mein glatter Jungenpenis stand steif nach oben und der Hodensack war fest und prall. Onkel Herbert sagte zu seiner Frau, ziehe ihm doch mal die Vorhaut ganz weit nach hinten und halte sie ganz fest zurück, was sie dann gleich tat. Onkel Herbert fuhr ziemlich langsam und er konnte im Rückspiegel alles genau sehen.

 

Gefällt Dir das wenn Dich Deine Tante da unten so anfasst ? Ja?? Fragte er. Ja es gefällt mir wenn Tante mein Glied so anfasst. Tante Giesela hatte inzwischen ihren Reißverschluss runter gezogen und ihre dicken, prallen Hängeeuter rausgeholt. Jetzt rieb sie mit Daumen und Zeigefinger meine Vorhaut immer wieder über meine Eichel rauf und runter und sagte, los fass doch auch mal den Schwanz Deines Onkels an … willst Du betonte sie noch mal. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass Herbert seinen Schwanz schon rausgeholt hatte und ihn die ganze Zeit schon steif gewichst hatte. Ich fasste mit meiner Hand zwischen den Sitzen nach vorne und tat das gleiche, was meine Tante mit meinem Pimmel machte. Jaaaahhh geil stöhnte Onkel Herbert, so eine junge Hand an meinem Schwanz das fühlt sich doch herrlich an.

 

Meine Tante fordert mich nun auf mich etwas nach vorne zu beugen. Sofort hatte sie ihren Zeigefinger an meinem Arschloch angesetzt und schob ihn bis zum Anschlag in mein empfindliches Popoloch. Sie nahm jetzt meine linke Hand und führte sie zu ihren schweren Titten. Sofort fing ich an diese geilen, prallen EUTER zu begrapschen und mein Penis fing an zu zucken. Tante Gieselas Finger in meinem Darm bewegte sich und es fühlte sich extrem geil an wie sie mich am Arsch und an meinem glatten PENIS befummelte.

 

Wir waren nun vor der Garageneinfahrt, das Tor öffnete sich und wir fuhren in die Garage hinein. Hinter uns schloss sich das Tor automatisch. Ich sollte aussteigen und zu Onkel Herbert rüberkommen, was ich auch tat. Er zog mir die Hose ganz aus und ich stand mit meinem steif abstehenden Glied in der Garage. Sofort hatte mein Onkel seine Hand an meinem jetzt noch fester werdenden Jungenpenis und rieb an dem harten Schaft schön rauf und runter. Meine Vorhaut kam dabei immer wieder zum Vorschein.

 

Tante Giesela lag jetzt so auf der Rückbank, dass ihr praller Po mit den weit nach hinten gezogenen Beinen ganz vorne auf der Kante lag. Ich konnte jetzt ihre glattrasierte, offene Fotze sehen. Gefällt Dir dieser Anblick du kleines Wichsschwein? Ja stotterte ich. Willst Du heute mal Dein steifes Pimmelchen da reinstecken? Jaaa willst Du? Fragte mich mein Onkel fordernd. Ich weiß nicht, ich hab´ das noch nie gemacht.

 

Ich zeig´s Dir, schau jetzt genau zu! Er setzte seinen riesigen Männerschwanz an die schon offene Fotze und stieß ganz langsam rein. Jetzt schob er seinen Schwanz immer fester und schneller ins Loch meiner Tante und mich machte es total geil zuzusehen. Dabei wichste ich meinen Penis, so wie ich es auch immer unter der Woche tat. Als Herbert das sah fasste er mich an meinem Glied an und während er die Fotze geil fickte rieb er mir mit festem Griff an meinem Schwanz. Tante Giesela stöhnte laut und verlangte, dass ich jetzt mal meinen Jungschwanz in ihr Loch stecken soll. Onkel Herbert zog seinen glitschigen Fickschwanz aus der geilen Fotze meiner Tante und jetzt nahm mein Onkel meinen steifen Pimmel in die Hand, setzte das pralle Rohr am Fotzeneingang an und schob meinen Arsch kräftig mit der Hand nach vorne, sodass ich tief in Tantes Fotze eindrang.

 

Es war ein herrliches Gefühl diese reife Sau, meine Tante zu vögeln. Plötzlich spürte ich wie Onkel Herbert meine Pobacken auseinander zog und seinen glitschigen Pfahl an meiner Rosette ansetzte. Jetzt bestimmte er den Fickrhythmus in dem er immer wieder versuchte seine dicke Eichel in mein Popoloch zu stecken, jedoch ohne Erfolg… Mein Arschloch war noch zu eng sagte er, aber wir werden das schon bald hinkriegen.

 

Mit angesetzter Nille wichste sich nun mein Onkel sein heißes Sperma raus und spritzte mir die ganze Ladung zwischen meine Arschbacken und auf mein Poloch. Das Gefühl und sein Grunzen waren derart geil, dass ich auch gleich spritzen musste. Onkel Herbert merkte das, zog mich aus seiner Frau und fing heftig an meiner steifen Fickstange zu wichsen an. Es fühlte sich besonders geil an, da seine Hand voll mit seiner eigenen Wichse war. In kürzester Zeit schoss mir mein Saft aus der Nille und alles landete auf dem Bauch, den schweren Eutern und ein paar Spritzer im Gesicht meiner Tante.

 

So das war´s zur Begrüßung und mein Onkel fragte mich ob ich Lust hätte mit Ihnen in eine öffentliche Sauna zu gehen. Ja sicher sagte ich …..

  • Kalender

    • November 2011
      M D M D F S S
      « Aug   Mrz »
       123456
      78910111213
      14151617181920
      21222324252627
      282930  
  • Suchen