Im Schrebergarten bei meiner Stiefmutter und Ihrem Lebensgefährten

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Ich schwimme für mein Leben gerne und bin oft im Freibad. Schwimmen macht hungrig und so besuche ich am Nachmittag dann öfter meine Stiefmutter Hilde und ihren Lebensgefährten Hans. Die beiden sind Sonnenanbeter und lieben es sich nackt in Ihrem Schrebergarten zu sonnen. Natürlich haben sie sich neben ihrer Hütte eine Duschkabine gebaut mit einer schönen großen Brause. Die Kabine ist an 2 Seiten mit Brettern verkleidet und hinten ist sie offen.

Manchmal muss ich auch den beiden im Garten helfen und umgraben oder Unkraut beseitigen, so wie heute auch.  Da es heute sehr heiß war, zog ich meine nasse Badehose an und fing an das Unkraut zu jäten. Hilde fragte, ob die Badehose nass sei und ich solle sie doch ausziehen, da das nicht gesund ist. Erst wollte ich nicht, aber als sie dann sagte, dass sie mir auch dann einen guten Wurstsalat mache, wenn ich die Hose ausziehe, überlegte ich nicht lange und zog die Badehose aus. Durch die nasse Badehose und die entstandene Kälte war mein rotbrauner Hodensack ganz fest und hart geworden und mein haarloser Struller war ganz klein und stand wie eine kleine Eiszapfe waagrecht ab vom Körper.

Ich arbeitete jetzt nackt in der Hocke und irgendwie erregte mich das Nacktsein. Hans lag nackt auf einer Liege mit einem Buch in der Hand. Als ich mal zu ihm rüber sah, konnte ich gerade noch sehen, wie er seine Rechte Hand schnell von seinem Schwanz wegnahm und so tat als ob er liest. Ich schaute dann noch mal und sah dass sein Schwanz ziemlich groß geworden ist. Meine Stiefmutter war nicht da und sie muss wohl drinnen gewesen sein um das Essen zu machen.

Ich arbeitete weiter und manchmal kniete ich mich auch einfach in die Erde. Mir fiel auf, dass mein Po direkt zu Hans hin zeigte und drehte mich noch mal zu ihm um zu sehen was er denn jetzt macht. Wieder sah ich, dass er seinen jetzt noch viel größeren Penis schnell losließ. Der Schwanz lag jetzt groß und steif auf seinem braunen Bauch. Mich geilte die Situation auf und jetzt wollte ich ihn noch mehr aufgeilen. Ich bückte mich weit runter und desto mehr streckte ich ihm meinen Po entgegen, sodass er voll auf meine offene Rosette sehen konnte. Ich genoss diese Situation und schaute jetzt kopfüber durch meine Beine hindurch und sah, wie Hans seine Vorhaut immer wieder ganz weit zurück schob.

Dabei merkte ich, dass mein Bubenpenis auch unruhiger wurde und anfing sich zu versteifen.

Jetzt kam Hilde und fragte wie ich vorankomme und dass der Wurstsalat schon zieht und wir bald essen können. Ich sagte 5 Minuten, dann bin ich fertig. Meine Stiefmutter läuft auch immer nackt herum und setzte sich jetzt zu Hans auf die Liege. Hilde ist komplett durchgebräunt, und da sie unten immer glatt rasiert ist sieht man ihre Fotze auch sehr gut. Ich drehte mich um zu den beiden und fragte ob ich noch duschen darf und dabei sah ich, wie Hans seine Hände an den tollen Hängebrüsten meiner Stiefmutter hatte und sie seinen steifen Schwanz massierte. Schnell ließen sie voneinander ab.

Dann geh mal duschen mein kleiner Arbeiter. Ich war so erregt, dass ich so nicht aufstehen konnte und tat so als ob ich noch etwas zu tun hatte. Nun geh schon, geh duschen. Ich stand also auf und sie verfolgten mich mit lüsternen Blicken.

Von diesem Treiben der beiden war ich derart geil, dass ich sobald ich in der Dusche war meinen Bubenpenis schön hin und her reiben musste. Mein Puller stand jetzt wie eine Eins und ich drehte das Wasser auf. Es lies mir keine Ruhe und ich musste durch die Ritzen der Bretter schauen und was ich da sah ließ mich fast abspritzen, wenn ich meine Hand nicht vom Pimmel genommen hätte. Ich sah wie sich Hilde mit gespreitzten Beinen zurücklehnte und Hans sie mit den Fingern der linken Hand heftig in Ihr glattes Fotzenloch fickte, während sie an seinem Schwanz herumfummelte. Dabei wackelten ihre schweren Hängetitten hin und her. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von den beiden lassen.

Jetzt ging meine Steifmutter weg und ging links um die Hütte herum. Mein „Stiefvater“ musste so geil gewesen sein, dass er nun aufstand und seine Hüften vorschob und wieder kräftig zu wichsen anfing. Ich nutzte jede Sekunde um das Schauspiel zu genießen und starrte wie gebannt durch den Spalt, während ich mir die höchsten Gefühle an meinem Pimmelchen verschaffte.

Ich merkte erst gar nicht, dass meine Steifmutter mich durch einen anderen Spalt beobachtete, erst als sie sagte, na bist Du bald fertig mit Duschen und soll ich Dir den Rücken abseifen? Nein es geht schon sagte ich erschrocken und schon stand sie nackt vor mir, nahm die Seife und fing an meinen Rücken abzuseifen. Sie tat so als ob sie meinen steifen Bubenpimmel nicht bemerkt hätte.

Du hast uns beobachtet sagte sie plötzlich… hat Dir wohl gefallen was Du da gesehen hast oder? Ja Mami stotterte ich und schon hatte sie meinen Penis in ihren Seifenhänden. komm ich mach ihn Dir schön sauber und Du kannst noch etwas durch den Spalt schauen, willst Du? Es fühlte sich herrlich an und ich sah, wie Hans jetzt zu uns direkt herschaute und demonstrativ seinen Riesenpimmel weiter wichste. Was siehst Du denn da … fragte mich Mami fordernd. Ich stotterte .. ich sehe wie Hans an seinem großen Glied spielt … Du meinst wie er sich vor uns den Fickschwanz abwichst … das meinst Du oder?  Los sag es !!! … FICKSCHWANZ … Ja Mami Fickschwanz. Du hast auch so einen Fickschwanz und den will ich bald mal in meiner Fotze haben.

Hilde sagte komm wir waschen jetzt die Seife ab. So jetzt darfst Du noch mal durch den Spalt schauen und Du darfst jetzt Deiner Mutter mal an Ihre großen geilen Fickeuter fassen, da schaust Du doch schon die letzten Tage dauernd drauf. Ich fasste mit zitternden Händen an ihre großen, warmen Euter und sie schob währenddessen meine Vorhaut mit Daumen und Zeigefinger immer heftiger rauf und runter. Mein Penis war steinhart und als ich sah wie aus dem steifen Riesenschwengel von Hans große Fontänen weißer Flüssigkeit rausspritzten, passierte das selbe bei mir und alles spritze an die Bretterwand.

Ja so war das brav mein Junge … komm jetzt gibt es was zu essen und dann gehst Du nach hause. Morgen ist auch noch ein Tag und es soll wieder schön werden. Morgen gibt’s dann noch mal eine Überraschung für Dich ….

Onkel Herbert und Tante Gisela mit mir beim FKK

Ja leider wurde vorerst nichts aus dem Saunabesuch, da das Wetter so schön war. Onkel machte den Vorschlag zum Baden and die Isar zu fahren. Er kennt dort einen Platz wo man nackt sonnen und baden kann. Also fuhren wir am nächsten Vormittag dort hin und parkten auf einem steinigen Parkplatz. Tante Gisela hatte einen kurzen, braunen Jeansrock und ein transparentes orangen farbeneses Top an, die Ihre großen, prallen Monstereuter extrem geil zur Geltung brachten. Wir gingen einen schmalen Pfad durch duftende Gräser und kleine Kiefernbäume. Nach 100 m blieb Onkel Herbert stehen und zog sich einfach nackt aus. Ich konnte sehen, dass er einen schon halbsteifen Schwanz hatte und dass er einen schwarzen Ring um Schwanz und Sack trug, der seinen prallen Hodensack noch mehr hervorstehen ließ.

Tante Gisela zog ihren Rock und ihre Nylons aus und sagte ich solle auch Sonne an meinen Körper lassen. Ich wollte nicht, doch sie öffnete einfach meine Hose und zog sie mir samt Unterhose zu den Knöcheln runter. Komm zier Dich nicht so, dann darfst Du auch später meine Brüste anfassen. Ich sehe doch wie Du auf meine dicken Brüste starrst. Mit einer unabsichtlichen Bewegung berührte sie mein halbsteifes Glied, sodass es jetzt gleich noch mehr anschwoll und von meinem Körper waagrecht abstand. Wir gingen weiter und ich schaute Tante Gisela auf ihren nackten, geilen Arsch. Onkel Herbert ging viel schneller und als er dann doch auf uns wartete sah ich, wie er an seinem Rohr herumfummelte. Langsam zog er sich immer wieder die Vorhaut zurück und ich glaube er wollte dass ich seine dicke Eichel sehe. Kannst Du nicht noch damit warten sagte Tante Gisela zu ihm und ging an ihm vorbei.

Jetzt ging meine Tante vor. Plötzlich blieb sie stehen, bückte sich um Ihren Sportschuhe zuzumachen und dabei konnten Onkel und ich voll auf ihre schon offene und geschwollene Fotze schauen. Wir blieben kurz hinter ihr stehen und Herbert konnte es sich nicht verkneifen ganz schnell den Finger in die Spalte seiner Frau zu stecken. Ist doch geil Junge oder, schau genau hin, sieht doch richtig geil aus wie Deine Tantensau uns die Fotze hinstreckt. Gisela brauchte extrem lange um ihren Schuh zuzubinden. So konnte mein Onkel sie richtig lange mit dem Finger abgreifen und ich konnte alles genau sehen. Ich stand neben meinem Onkel und er sah wie mein Penis sich steil nach oben aufrichtete.  Gefällt Dir wohl zu sehen, wie ich Deiner Tante mit dem Finger das Loch aufbohre, oder?? Bevor ich antworten konnte, fasste er mein steifes Glied mit seiner linken Hand an und fing an, die Vorhaut ganz nach hinten zu ziehen. Er übte einen mächtige Zug nach hinten aus sodass die Eichel immer praller wurde und das Gefühl so ausgeliefert zu sein mit meinem steif abstehenden Jungenpenis machte mich richt geil.

Tante Gisela war nun endlich fertig und sagte ob wir hier übernachten wollen oder ob wir uns heute noch sonnen können. Plötzlich sah ich in 15 m Entfernung einen älteren nackten Mann auf einer Pfadkreuzung stehen und konnte beobachten wie er sein riesiges Glied mit der Hand hin und her rieb. Schau mal Onkel siehst Du den? Er blieb stehen und Tante Gisela auch. Ich stand nun zwischen den beiden und ich wollte meinen steifen Pimmel verdecken, schaute aber trotzdem gebannt auf diesen geilen, alten Bock, der auch jetzt wo wir ihn anschauten nicht aufhörte an seinem Glied zu reiben.

Das war das gefunden Fressen für die Geilheit meiner Verwandten. Tante Gisela forderte mich nun auf, los jetzt kannst Du mir mal schön kräftig an meine prallen Fleischeuter fassen was ich auch dann gleich tat. Tante zog schnell ihr Top über die Brüste was ein megageiler Anblick für mich war. Das Gefühl dieser warmen, prallen Fraueneuter war sensationell. Da meine Hände jetzt etwas zu tun hatten, vergaß ich, dass ich meinen Steifen verdecken wollte. Dieser stand jetzt wie eine Kerze steil nach oben. Mein Onkel stellte sich so neben mich, dass er mit seiner linken Hand an seiner fetten Fleischwurst reiben konnte und mit der anderen Hand vergriff er sich wieder an meiner Jungenlatte. Er zog mir kräftig und demonstrativ die Vorhaut zurück, sodass es der alte Wichser genau sehen konnte. Dieser kam nun langsam immer näher und ich sah, wie er fasziniert auf meinen Schwanz schaute, der von meinem Onkel gerade geil gewichst wurde. Jetzt ließ mein Onkel von seinem Fickrohr ab und fasste ohne Hemmungen an das fette, rasierte Wichsrohr des älteren Mannes, der auch nichts dagegen hatte. Während Herbert meine Vorhaut immer wieder zurück zog fragte er den Herrn, ob ihm der Knabenschwanz denn so gut gefalle und ob er ihn mal in seinen Mund stecken möchte. Der nickte, kniete sich vor mich hin und mein Onkel führte mein erregtes Glied in den Mund des Fremden. Der lutschte an meinem zum Platzen steifen Glied und es war irre dieses Gefühl. Mein Onkel setzte nun seinen nassen Zeigefinger an meiner Scheißrosette, an und bohrte sich bei jedem Schub immer tiefer in meinen Darm. Dabei schob er mich automatisch immer tiefer in den Mund des Mannes. Meine pralle Eichel muß wohl schon in seinen Rachen eingedrungen sein. Dabei wichste er heftig an seinem eigenen Pimmel. Onkel Herbert nahm jetzt meine linke Hand und führte sie zu seinem Steifschwanz, den ich jetzt abfingern sollte, was mir auch noch größere Lust bereitete. Meine geile Tante stellte sich nun breitbeinig schräg vor mich hin und ich sollte jetzt an ihr Fotzenloch greifen. Als ich das tat und meinen Finger in ihre nasse, glitschige Fotze steckte hätte ich beinahe dem alten Sack in sein Maul gespritzt. Ich konnte meinen Prügel gerade noch heraus ziehen.

Wir wollten ja noch etwas vom Tag haben und suchten uns ein tolles Plätzchen am Fluss. Die alte Spannersau verfolgte uns und beobachtete uns die ganze Zeit. Bevor wir ins Wasser wollten, fragte ich meine Tante ob, ich schnell verschwinden kann um zu pinkeln. Meine Tante sogleich, Du willst doch nicht einfach so ins Grüne pinkeln, das ist doch viel zu schade. Meine Tante sagte komm mal her, ich zeig Dir jetzt was … legte sich plötzlich rücklings mit weit gespreizten Beinen ins Gras, sodass alle ihre geschwollene Votze sehen konnten. Gisela zog sich die Fotzenlappen weit auseinander und Onkel Herbert wusste was seine Liebste jetzt wollte Er kniete sich neben sie und fing an mit 3 Fingern ihre Fotze aufzubohren und geil abzuficken. Tante ich muss jetzt pinkeln, kann ich gehen? Du bleibst und pisst mir jetzt schön auf die Mutterfotze während mein Schatz mir mein Fickloch aufhält.

Ich dachte ich kann nicht mit steifem Schwanz pinkeln, doch ich presste immer mehr und plötzlich kam ein erster Pissestrahl aus meiner Nille raus und traf auf ihre Scheide. Durch das drücken wurde mein Schwanz ein wenig weicher und schon kam ein harter Strahl vorne raus, der sie mitten ins Gesicht traf. Vor lauter Schreck hielt ich inne, doch meine geile Tante forderte mich auf ihr auf die Fotze zu pissen und das tat ich dann sofort, denn ich konnte den Druck nicht mehr halten. Der Pissestrahl klatschte voll auf die Fotze und dadurch entstanden klatschende und schmatzende Geräusche durch das heftige rein und raus ficken der Finger des Onkels.

Der geile Mann stand nun ganz plötzlich neben Tante Gisela und ihn machte das wohl so geil das Zusehen, dass er meiner Tante einfach sein Sperma auf Ihren Körper spritzte.

Inzwischen waren auf einmal 7 weitere nackte Männer um uns herum die Ihre großen, steifen Pimmel wichsten.

Ich pisste immer noch kräftig und frech wie ich war zielte ich einfach auf Giselas Mund der sofort aufging und den Rest der Pisse trank. Meine Tante befahl jetzt, los Du geiler Pisser steck mir jetzt Dein steifes Glied in die Fotze und fick mich, damit es alle sehen können. Ich kniete mich vor sie hin und sie steckte sich meinen Penis in ihr Fickloch und sofort fing ich an hin und her zu stoßen. Tante Gisela stöhnte und grunzte und wichste sich dabei Ihren Kitzler. Ich genoß es der Hauptdarsteller zu sein und dadurch alle aufzugeilen. Ich fickte meine Tante und ich genoß ihre Geilheit und den Anblick ihrer wackelnden Riesentitten. Onkel Herbert kniete sich jetzt neben den Kopf seiner Ehesau, die drehte sich sofort zu ihm, sodass er sie ins Maul ficken konnte. Giesela winkte sich jetzt noch einen jungen, knackigen Mann zu sich her. Er hatte einen glatten Riesenschwanz und den wichste sie nun beiläufig mit Ihrer freien Hand ab. Tante ließ kurz ab vom Schwanz ihres Mannes und forderte mich auf ihr auf den Bauch und die dicken Euter zu spritzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und stellte mich breitbeinig über sie. Es war ein geiler Anblick wie Herbert seinen fetten Männerschwanz in ihre Maulfotze fickte und wie sie auf der anderen Seite diesen geilen Steifschwanz wichste. Mich machte der Anblick derart geil, dass ich immer kräftiger meine Vorhaut nach hinten zog. Plötzlich trat ein dickbäuchiger Mann zu mir vor, griff mir an mein steifes Glied und nach 20 Wichsbewegungen spritzte ich meine heiße Ladung auf Giselas Bauch, Titten und ins Gesicht. War das ein geiles Gefühl.

Kurz danach spritzte der junge Mann eine Riesenladung Bockmilch auf die erregten Großglocken meiner Tante, die jetzt schon ordinär und laut stöhnte. Onkel Herbert sieht es gerne wenn seine Frau angespritzt wird und verrieb das weiße Sperma auf den Eutern. Spritz mich jetzt voll Du Sau forderte Gisela ihren Eheficker und sofort klatschen Unmengen an Sperma in ihr Gesicht und in ihr gieriges Maul. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ein anderer Mann Gisela voll mit den Fingern fickte und auch sie spritzte jetzt mit ordinärem, tierischen Gestöhn ab. Mindestens 3 weitere Wichser haben ihr dann noch auf Ihren Bauch und die fetten Titten gespritzt.

Tante Gisela stand auf, zog mich an meinem Schwanz zum Wasser und sagte, so jetzt hast Du mal eine Lektion bekommen Du kleiner Wichser und es wird noch besser…. 

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