Meine Tante und ihr neuer Freund

Meine Tante und ihr neuer Freund

Tante Verena freut sich immer wenn sie auf mich aufpassen darf, wenn meine Mutter geschäftlich weg muss. Seit 2 Wochen hat sie einen neuen Freund und sie hat mir schon ein bisschen von ihm erzählt.

Dieses Wochenende bin ich wieder bei ihr zum Übernachten. Meine Mutter bringt mich mit dem Auto hin und heute will mir Verena Schwimmunterricht geben. Im Schwimmbad angekommen will ich gleich ins Wasser. Ich nehme Verena an der Hand und ziehe sie von der Liege. Sie hat sehr große, wackelnde Brüste und sie trägt ein etwas durchsichtiges Bikini Oberteil. Mir gefällt das irgendwie gut und ich bekomme dann immer so ein tolles Gefühl in meinem Penis. Als wir die Stufen ins Wasser runter gehen, spritze ich sie einfach nass, sodass ihr Oberteil noch durchsichtiger wurde. Ich konnte jetzt ihre großen, dunklen Vorhöfe sehen und ihre Brustnippel standen steif hervor. Gefällt Dir mein Bikini Du frecher Bengel? Ja Tante … üben wir jetzt Schwimmen? Ich konnte schon fast nicht mehr stehen und Verena fasste mir unter den Bauch und balancierte mich mit beiden Händen, sodass ich flach in der Schwimmlage üben konnte.

Mit Ihrer linken Hand rutschte sie immer weiter runter zu meiner Badehose um mich besser in der Waage halten zu können. Jetzt hatte sie ihre Hand voll auf meinem schon etwas festen Glied und sie sagte ich solle meine Arm und Beinübungen weitermachen. Mein Penis wurde immer härter und sie packte nun fest zu. Manchmal nahm sie ihre Hand weg und wenn mein Po zu weit unter Wasser geriet drückte sie mich wieder fest nach oben. Sie musste es merken dass mein Bubenpenis immer steifer wurde. Auf einmal war ihr neuer Freund da und überraschte uns im Wasser. Verena stellte mich Philipp vor und ich unterbrach meine Übungen. Er gab mir die Hand und dann küsste er Verena auf den Mund. Dabei schaute ich wieder auf ihre großen Brüste. Philipp sagte, schau mal Michael, ich zeig’ Dir wie man schwimmt. Er schwamm los und als er zurück kam wollte er mich auch mal so über Wasser halten, was er dann auch tat. Verena stellte sich vor mich und führte meine Arme. Philipp hielt mich erst an der Hüfte und dann unterstützte er mich auch von unten am Bauch. Er berührte meine Beule in der Badehose was ich ganz toll fand. So jetzt ist genug sagte er, doch ich wollte weiter machen. Also legte ich mich wieder flach und plötzlich schob er meine Badehose etwas runter und mein Penis stand jetzt steif und frei im Wasser ab. Verena schwamm jetzt ein paar Bahnen. Philipp lobte mich, dass ich das sehr gut mache und ich sagte zu ihm, magst Du noch ein bisschen weiter machen? OK sagte er wenn dir das so gefällt, dann lernst Du bestimmt bald selber schwimmen. Mein Puller war jetzt ganz steif und hart und stand fast parallel zu meinem Bauch an dem Philipp seine Hand hatte. Auf einmal umfasste er meinen Hodensack und zog ihn ziemlich kräftig nach hinten. Mit der vorderen Hand fing er an meine Stange hin und her zu reiben. Er fummelte an meinem Glied herum was sich irre anfpühlte. Ich musste immer kräftigere Armbewegungen machen um nicht vorne einzutauchen. Philipp machte weiter und rieb jetzt immer kräftiger an meinem Glied rauf und runter. Verena kam zurück zu mir und ich konnte mich gerade noch an ihrem Bikini festhalten und riss ihr aus Versehen das Oberteil herunter, dass ihre Brüste raus kamen.  Ich sah ihre vollen Hängeglocken und hätte sie am liebsten angefasst.

Toll wie Ihr beiden übt sagte Verena aber jetzt ist Pause … komm wir gehen raus und wärmen uns auf. Aber zuerst ziehen wir uns trockene Badesachen an. Wir gingen alle drei in eine Familienkabine. Ich setzte mich auf die Bank. Verena sagte ich solle mich umziehen aber ich sagte ich lasse die Badehose an. Ich genierte mich und bockte etwas. Komm sei nicht so, ich weiß wie Du aussiehst und wenn Philipp seine Hose auszieht kannst Du das auch. Meine Tante streifte sich das Oberteil ab und stand mit nackten Brüsten vor uns. Philipp fragte mich, gefallen Dir die Möpse Deiner Tante? Er sagte Ich finde sie geil und würde sie gerne küssen. Machs doch sagte Verena nahm seine Hand und führte sie zu Ihren großen Beuteln. Dann umfasste er ihre prallen Frauentitten und küsste die fetten Fleischberge ab. Philipp hörte gar nicht mehr auf und jetzt sah ich dass Philipp eine richtig große Beule in der Hose hatte. Verena sah das auch und forderte nun Philipp auf seine Hose auszuziehen. Und Du ziehst Dich dann auch nackt aus. Philipp zog seine Hose aus und ich war richtig erschrocken als ich sein großes Glied raus springen sah. Ich sah sein riesiges Glied das ganz haarlos war. Der Sack war auch ganz glatt, prall und fett gefüllt. So jetzt zieh Du Dich aus Michael. Wenn ich auch mal Deinen Busen küssen darf dann mach ich es sagte ich frech. Ich stellte mich auf die Bank und fasste Tante Verena’s Titten an. Es war ein irres Gefühl und es regte sich wieder etwas in meiner Badehose. Mein Pimmel drückte gegen die nasse Badehose und machte eine ganz spitze Beule. Ich konnte gar nicht mehr von den geilen Titten ablassen und plötzlich zog Philipp meine Badehose runter. Mein Pimmel schnellte raus und stand steif nach oben ab. Jetzt nahm sich Philipp die linke Titte vor während ich noch an der anderen herumfummelte.

Tante Verena bemerkte, Du hast ja ein wirklich schönes, großes Glied, fasste auch gleich mal an und fing an rum zu fingern. Philipp stellte sich hinter Verena und fasste ihr von hinten an ihre großen Euter. Das sah so geil aus dass mein Penis sofort noch steifer und fester wurde. Jetzt sah ich wie Philipp Verena die nasse Hose runter zog und ich sah wie sich seine Finger an Ihrer Spalte zu schaffen machten. Meine Tante starrte auf mein steifes, pralles Glied und hörte nicht mehr auf ihre Finger rauf und runter zu schieben. Willst Du mal dass Philipp Deinen Penis anfasst? Und schon hatte er seine Hand an meinem Schwanz und fing an zu wichsen. Komm fass mich auch mal an sagte er, nahm meine Hand und führte sie zu seinem steifen, erregten Schwanz. Ich bewegte meine Hand auf seinem großen, steifen Pimmel hin und her, dass er gleich laut stöhnte und der Schwanz wurde immer härter. Es war ein tolles Gefühl und wir hatten gegenseitig unsere Hände an unseren steif abstehenden Wichsstangen. Meine Tante wurde bei diesem Anblick so geil, dass sie ihre Beine spreizte und 2 Finger in Ihr Loch schob und raus und rein bewegte.

Ich stand immer noch auf der Bank und plötzlich nahm Verena meinen steifen Penis in ihren Mund. Philipp hatte sine Linke Hand an meinem Po und schob mich immer wieder von hinten an, sodass mein Penis immer tiefer in den Mund von Tante rutschte. Philipp hatte nun seine Hand an seinem Schwanz und während er jetzt mit seinem Finger versuchte in mein Arschloch zu stoßen, wichste er seine fette Stange immer heftiger hin und her. Plötzlich spritzte aus seiner Pissrille weißer  Saft heraus, der auf dem Bauch von meiner Tante landete. Philipp zog nun meinen Schwanz aus ihrem Mund, wichste noch ein paar mal dran und dann spritzte auch aus meinem zuckenden Buben-Glied eine große Ladung Sperma raus. Die weiße Soße klatschte auf ihre großen Euter. Philipp verrieb unser Sperma auf ihren Titten, drückte Verena nach vorne damit sie meinen Schwanz sauber zu lecken konnte. Dabei schmierte er ihr von hinten  unser Sperma auf ihren After  um dann gleich in ihren Po zu stossen. Er stiess immer heftiger rein in ihr Loch und Ihre großen Glocken klatschten ihr fast in ihr Gesicht. Ich schaute zu wie ihr Freund sie jetzt heftig in ihr Arschloch fickte. Ich sah das alles zum ersten Mal und konnte gar nicht glauben, dass Erwachsene so etwas machen.  Verena stöhnte, zog mich von der Bank und drückte mich runter. Sie dirigierte meinen Kopf zu ihrer Votze und befahl mir ihr nasses Fickloch mit meiner Zunge auszulecken, was ich auch gehorsam tat. Mann war das geil wie Philipp meine Tante in ihr Arschloch fickte und seine dicken Eier beim Fotzelecken in mein Gesicht schlugen. Philipp zog seinen Schwanz aus dem Arsch von Tante Verena, setzte sich auf die Bank und Verena zog er auf sich runter um wieder in Ihrem Arsch weiter zu ficken. Er zog ihre Beine weit nach hinten und ich sah dass sich ihre rotgewichste, geschwollene Fotze weit öffnete. Meine Tante sagte, wenn Du willst kannst Du Deinen Pimmel mal in mein Loch stecken. Ich ging zu ihr und sie fasste meine steife Stange an und dirigierte meine Schwanzspitze in Ihre Spalte. Meine Eichel steckte jetzt schon in Tante’s Loch und sie forderte mich auf meinen Schwanz weiter reinzuschieben. Los steck in tief rein und beweg’ Dich wie Philipp. Oh ja ist das geil und sofort spritze ich ihr meinen heißen Saft in ihre Fickfotze.

4 Kommentare

  1. bo so ne geile tante wollte ich auch immer haben!

  2. Geile Story. Da wäre ich auch gern dabei gewesen. Beim lesen haben ich jedenfalls sofort eine Latte bekommen und musste wichsen.
    Geile Grüße, Marker

  3. Was für ein geiler Schwimmunterricht!
    Ich hätte da wohl schon während des Schwimmtrainings abgesamt!
    Schade daß es keine neuen Stories mehr gibt!

  4. Sehr geil.mhmmm


Comments RSS TrackBack Identifier URI

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

  • Kalender

    • September 2012
      M D M D F S S
      « Jun   Mrz »
       12
      3456789
      10111213141516
      17181920212223
      24252627282930
  • Suchen