Nackte Erfahrungen

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Chat:  nackte Themen
wer Interesse hat den Blog zu kommentieren oder über nackte Themen in seiner Jugend schreiben möchte …

nein meine 3 Jahre ältere Schwester durfte ich nicht ficken. Die Schwester des Nachbarjungen der mir gegenüber in der Etage wohnte, das war mit 14 mein erstes Fickerlebnis. Ich wohnte im 2. Stock und ich konnte ihn manchmal sehen wie er am offenen Fenster stand und Pornohefte anschaute was mich sehr erregte. Er hatte die Hose dabei runter gezogen und spielte dabei an seinem Pimmel herum. Er schaute auch immer wieder zu mir hinauf um sicher zu gehen dass ich ihn beobachtete. Auch ich rieb mir dabei meinen Schwanz steif was er natürlich nicht sah.

Ich hatte Timo mal im Schwimmbad getroffen, er war erst 13. In der Dusche standen wir uns gegenüber und ich habe sein haarloses, halbsteifes Glied gesehen. Ich war wie gebannt und konnte meinen Blick nicht mehr von seinem Geschlechtsteil abwenden. Sein Ding war um einiges größer und dicker als mein Bubenpenis. Er schaute auch auf mein nacktes Glied was meinen Puller immer mehr versteifte. Er rieb nun immer ganz kurz an seinem Pimmel wenn er meinte dass ich es nicht sehe und hörte dann immer wieder schnell auf. Ich sah wie sich sein Schwanz immer mehr aufrichtete und mittlerweile waagrecht von ihm abstand.

Ein etwas dickerer Mann kam in die Dusche und stelle sich direkt neben Timo. Er war mir vorher in der Sauna schon aufgefallen da er mich immer so anschaute. Ich drehte mich schnell weg damit er meinen erregten Penis nicht sehen konnte. Dennoch schaute ich gleich wieder zu Timo und dem Mann. Der Mann hatte keine Haare da unten und man konnte sein volles Gehänge sehr gut sehen. Sein Hodensack war ziemlich groß und ich dachte mir dass er extra rasiert war damit man alles besser sehen konnte. Ich sah dass der Mann genau auf Timo`s steifen Jungenpenis schaute und dabei seine Hand wieder an seinem schon größer werdenden Schwanz hatte. Mich erregte das so dass ich gar nicht merkte dass ich mich schon wieder zu ihnen hin gedreht hatte und beide auch meine nun ganz steif gewordene Pissstange sehen konnten. Der Mann wechselte seinen Blick nun immer von Timo zu mir , hin und her.

Der Anblick von Timo`s steifem Glied und der fette Pimmel des fremden Mannes erregten mich derart dass ich nun ungeniert vor den beiden meine Vorhaut immer wieder kräftig nach hinten zog und so meine pralle Eichel gut zu sehen war. Es war noch ein Junge mit seinem Vater im Duschraum, die unser geiles Tun erst nicht bemerkten. Die eine Hand des Mannes versuchte nun den Penis von Timo zu berühren indem er immer kurz zu ihm rüber fasste. Timo stellte sich so hin, dass er es dem Mann sogar leicht machte ihn da unten anfassen zu können, da es im offensichtlich gefiel. Ich sah nun dass der Vater meinen steif abstehenden Schwanz gesehen hatte, worauf dessen Schwanz auch reagierte und sich langsam immer mehr aufrichtete. Der andere Mann wichste nun mit 2 Fingern an Timo`s hart gewordenem Penis herum, was mich auch dazu animierte noch unerschrockener an meinem Glied zu reiben und mich den anderen zu zeigen. Der Vater wusch nun seinem Sohn den Kopf und ich sah wie dessen Schwanz dabei immer wieder leicht zwischen die Pobacken seines Sohnes stieß. Dann drehte sich der Sohn zu seinem Vater und umfasste dessen halbsteifen Schwanz mit seiner Hand was mich sehr überraschte. Jetzt wurden die Haare gespült und der Vater fing an seinem Sohn den Rücken einzuseifen. Der Penis des etwas 14 Jahre alten Jungen war ziemlich lang und versteifte sich nun auch langsam, was ich mit äusserster Geilheit beobachtete. Der Vater stand hinter seinem Sohn und wir konnten die beiden von der Seite beobachten. Demonstrativ seifte der Vater nun den halbsteifen Penis seines Sohnes ein. Mit beiden Händen machte er sich an der der Stange des Jungen zu schaffen und zog mit der anderen Hand am Eiersack des Jungen. Es war unglaublich geil und plötzlich kamen noch zwei ältere, dickbäuchige Herren herein die sich direkt neben mich stellten. Schnell drehten sich alle weg damit die beiden Neuen nichts mitbekamen, was aber anscheinen nicht gelang. Ich konnte meinen steifen, prallen nach oben stehenden Wichsschwanz gar nicht verstecken und gab es einfach auf, so geil war ich.

Ich sah wie die beiden Männer sich nun direkt gegenseitig an ihre Schwänze fassten und uns genau beobachteten. Es war ein geiler Anblick was die beiden für große Pferderiemen hatten und die noch größer erschienen, da sie beide ganz glatt rasiert waren.  Plötzlich sagte einer von ihnen zu mir ob ich mal an so einen steifen Männerschwanz lutschen wolle. Ja komm fass mal an, das gefällt Dir bestimmt. Er fasste nach meiner Hand und führte sie zu seinem steifen Prügel mit der leuchtenden, dicken Eichel. Wow war das ein geiles Gefühl und er merkte es. Ich ließ nicht mehr los von dem warmen, prallen Ständer. Sein Freund stellte sich nun hinter mich und umfasste von hinten meinen Jungenpenis und fing an zu wichsen. Dabei drückte er meinen Kopf nach unten in Richtung der steifen Wichslatte des anderen Mannes. Plötzlich schob der mir seine Dicke Eichel in den Mund und ich konnte garnierst dagegen machen.

Jetzt sah ich, dass der Mann Timo`s Schwanz in seinem Mund hatte und in ableckte. In dem Moment fing der Sohn des Vaters unter dessen Hand an aufzustöhnen und riesige Spritzer von weißem Sperma spritzten aus seinem Langen Knabenpimmel, worauf der Vater das Wichsen nun selbst übernahm und dann auch schnell abspritzte, alles auf den Schwanz seines Sohnes. Der Mann der mir den Kopf immer wieder runterdrückte nahm mein Hand nach hinten zu seinem Steifen und ich sollte daran reiben was ich automatisch tat. Das muss ihn so geil gemacht haben dass er mir alles zwischen meine Arschbacken gerotzt hat. Als sein Kumpel das sah bekam ich eine heiße Ladung Sperma in mein unerfahrenes Lungenmaul gespritzt. Er spritzte so stark dass die Schübe mir hinten in die Kehle spritzten. Ich konnte nur noch schlucken.

Die beiden sagten zu mir und jetzt bist Du dran mit spritzen. Los wichs Dich ab Du kleine Drecksau wir wollen sehen wie Du Dich abwichst. Ich fing an mit 2 Fingern an meinem Steifen zu reiben während sich der andere Mann vor mich hinkniete und direkt mit seinem Gesicht und offenem Mund war. Plötzlich schob der andere mann meine Hand weg und fing an mir die Soße raus zu wichsen. Es war alles derart geil, auch wie ich sah dass Timo`s Schwanz immer noch ins Maul des anderen Mannes fickte, dass mein Spermaspritzer das Gesicht und den offenen Mund des Mannes trafen.

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Zurück zu unserer Nachmittagsbegegnung am Fenster….

Aber ich konnte einmal sehen wie er in einem Pornoheft las als seine 1 Jahre ältere Schwester hinter ihm stand und mit ihrer Hand seinen steifen Penis umfasste. Ich konnte genau sehen wie sich ihre Hand an seinem Penis hin und her bewegte. Mein Freund Timo stellte sich nun so hin dass ich alles noch besser sehen konnte, schaute zu mir rauf und gab mir mit einer eindeutigen Fingerbewegung zu verstehen, ich solle doch runter zu ihnen kommen. Ich überlegte kurz und es reizte mich schon sehr warum er das wohl wollte, zog mich an, sagte zu meiner Mutter dass ich von Timo etwas für die Schule hole, ging rüber und klingelte. Der Vater machte die Tür auf und sagte das ist aber nett dass Du mal kommst…. Ich bin Klaus der Vater von Timo und Verena. Der Vater hatte nur eine Boxershort an sonst nichts und ich sah eine große Beule in seiner Hose und am Ende der Beule einen nassen Fleck. Mir lief es kalt den Rücken runter und dennoch war es ein erregender, vielversprechender Anblick. Wir standen im Flur und durch einen Türspalt konnte ich sehen wie Timo`s Schwester wieder an seinem steifen Schwanz wichste. Ich bekam sofort einen Steifen in meiner Hose. Der Vater merkte das und fasste mir einfach an meine Ausbeulung und sagte was siehst Du denn da was Dich so erregt? Er drückte fester und fragte na sag`schon. Siehst Du wie sich meine Kinder schon gegenseitig anfassen oder ist es meine Short die Du anstarrst. In dem Moment nahm er meine Hand und ich fühlte seine dicke Wurst in der Hose. Komm lass uns reingehen und schaun was die beiden da machen.

Wir gingen ins Zimmer von Timo. Timo war ganz nackt und Verena hatte nur ein Top an und unten war sie nackt. So konnte ich sofort den haarlosen Schlitz ihrer Mädchenscheide sehen. Nur im Schwimmbad hatte ich schon mal so eine glatte Mädchenscheide gesehen.

Die Kinder begrüßten mich mit hallo Michael… Verena setzte sich jetzt auf Timo´s Bett und bedeckte ihren Schoß mit der Bettdecke. Durch ihr fast durchsichtiges Trägerhemdchen sah ich ihre festen Nippel. Für ihr Alter hatte sie schon ziemlich große Brüste und ich konnte ihre prallen, festen Mädchentitten von der Seite sehen. Timo hielt noch das Sexheft von vorhin vor seine Hüften. Was wolltest Du von mir fragte ich Timo… Mein Vater meinte ich solle Dich fragen ob Du mal Lust hast zu kommen, da er Dich neulich auch nackt im Schwimmbad in der Dusche gesehen hatte und er meinte dass wir ganz gut zusammen passen würden.

Michael, fragte Timos Vater Klaus mich, hast Du Dir schon das FKK-Heft mit den Bildern von den nackten Familien am FKK Strand angeschaut? Timo sagte mir dass er es Dir geliehen hat. Ich war ganz verlegen in diesem Moment und mir wurde etwas heiß im Gesicht. Ich antwortete ja, gestern Abend. Hat es Dir gefallen was Du da gesehen hast? Ja schon, schaute zu Klaus rüber und sah, dass sich seine Shorts nun schon ganz schön ausbeulte und er sich auch dort mit der Hand zu schaffen machte. Du musst Dich nicht schämen oder ist Dir heiß, dann zieh Dich doch einfach aus, wir sind meistens nackt in der Wohnung. Also gut dachte ich, zog mein T-shirt und meine Trainingshose aus und stand nun in meiner Unterhose da. Klaus sagte zu Verena, Du brauchst keine Hemmungen haben und kannst die Bettdecke von Deinem Schoß nehmen. Dir gefällt es doch immer so gut Dich nackt zu zeigen. Spreiz doch Deine Schenkel ein bisschen weiter damit Michael mal Deine Scheide sehen kann. Sie machte ihre Beine jetzt schön weit auseinander und ich wurde richtig geil was man an meinem kleinen Zelt in der Unterhose sehen konnte. Timo hatte inzwischen das Sexheft zur Seite genommen und ich sah nun dass er schon einen Steifen hatte. Wow war das alles geil… eine tolle Familie dachte ich mir. Verena sagte zu mir zieh Dich doch jetzt auch ganz nackt aus wie Timo und lass mal Deinen Puller sehen. Warum nicht dachte ich da ich jetzt schon so richtig geil war. Beim Ausziehen meiner Unterhose schnellte mein schon ziemlich steifes Glied aus der Hose und richtete sich ganz schnell steil auf. Wow sagte sie ganz entzückt der ist ja geil!!

Klaus ging jetzt zu seiner Tochter und zog ihr weißes Top über den Kopf sodass sie jetzt völlig nackt mit weit gespreizten Schenkeln da saß. Du siehst Michael wir haben da keine Hemmungen und wir finden es schön nackt zu sein in der Familie. Ich sah nun Verena`s Titten in voller Pracht was mich ganz schön geil machte. Ja finde ich auch, meine Eltern sehe ich auch immer nackt und wenn ich die großen Brüste meiner Mutter sehe, kann ich gar nicht mehr wegschauen. So nun stand ich da mit meiner steifen Latte. Verena sagte, Papi, Du musst Dich jetzt auch ganz ausziehen und zog ihrem Vater die Hose einfach runter. Was ich da sah verschlug mir den Atem. Sein Schwanz war riesig und dick und stand waagrecht vom Körper ab. Klaus fing nun an seinen großen Pimmel mit 2 Fingern anzufassen und zog seine Vorhaut immer wieder langsam ganz weit zurück, sodass man seine dicke, glänzende Nille gut sehen konnte. Verena schaute ihm gebannt zu wie er seinen Schwanz langsam vor uns Kindern wichste und machte ihre Schenkel noch breiter. Ich konnte nun ihre offene Mädchenscheide sehen. Verena gefiel das wie ich ihr auf ihre Scheide starrte. Timo sagte gefällt Dir wohl auf die Fotze und die Brüste meiner Schwester zu gucken. Willst Du mal sehen was wir nachmittags immer zusammen machen??

Timo setzte sich neben seine Schwester auf`s Bett. Sofort fasste Verena an Timos Schwanz und fing an seinen Steifen langsam zu wichsen. Auch er war nicht untätig und fasste seiner Schwester zwischen die Beine. Ein irrer Anblick war das die drei vor mir nackt zu sehen. Klaus fragte, … Michael das gefällt Dir oder? Wichst Du Dich eigentlich auch schon zuhause? Mein Penis stand jetzt steil nach oben und ich fing an langsam mit 2 Fingern die Vorhaut immer wieder ganz nach hinten zu schieben. Komm doch etwas näher forderte Klaus und ich stellte mich vor ihn hin. Willst Du auch mal an meinen Schwanz fassen, nahm meine andere Hand und führte sie an seinen prallen Männerschwengel. Ich umfasste seinen dicken Schaft, was ich aber nicht ganz schaffte und begann leicht hin und her zu reiben. Der Schwanz von Klaus zuckte schon manchmal. Du kannst ruhig fester reiben forderte er mich auf. Jetzt fasste er mich auch da unten an und zog mir ganz fest die Vorhaut über meine Eichel und verharrte mit diesem festen Zug nach hinten.

Verena wichste den Steifen Penis ihres Bruders immer schneller und als er dann ihre Brüste fest anfasste und hart knetete kündigte er an spritzen zu müssen. Timo stand auf und stellte sich vor seine Schwester, die jetzt selbst an ihrer Mädchenscheide heftig rieb. Timos Vater nahm jetzt schnell den steifen Schwanz seines Sohnes in die Hand und wichste noch ein paar Mal hin und her bis sein Sperma auf die Brüste seiner Schwester spritze. Ich war so geil und wichste jetzt kräftig den Schwanz von Klaus, der Seine Eichel nun auch auf Verenas Titten richtete. Klaus wichste sich jetzt selber kräftig an seinem Schwanz und spritzte dann seine große Spermaladung auf den Körper seiner Tochter. Das weiße Sperma traf ihre Titten, ihren Bauch und einige Spritzer trafen auch ihre Mädchenscheide, die sie immer noch wichste. Der junge Mädchenkörper glänzte von dem vielen Sperma und dar Saft lief runter zu Verenas wichsender Hand, was ihre Scheide ganz nass machte.

Wenn Du willst darfst Du Verena jetzt ficken. Hast Du schon mal gefickt? Nein sagte ich… In dem Moment nahm Timo meinen Penis in die Hand und dirigierte ihn zum Scheidenloch seiner Schwester. Klaus fasste mich am Po an und schob mich zu Verena, die Ihre Schamlippen weit auseinander zog. Timo zog meine Vorhaut ganz weit zurück und setzte meine Nille am Loch seiner Schwester an. Klaus schob mich jetzt ruckartig nach vorne und mein steifes Glied rutschte bis zum Anschlag in Verenas Scheide, wo ich auch erst mal verharrte. Durch den Ruck fiel ich vorne über auf Verena und unsere Oberkörper lagen aufeinander. Verena packte mich am Nacken zog mich zu ihr und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Timo`s Schwanz war immer noch steif. Er legte sich jetzt so dass der seine Schwanzspitze in Richtung dem Mund seiner Schwester schob, die auch gleich ihren Mund öffnete und an der Eichel ihres Bruders leckte. Klaus fasste mich nun an meinem Becken und zog und schob mich im Wechsel bis ich selbstständig die Mädchenscheide fickte. Es war so erregend für mich dass ich meinen Pimmel kurz vor dem Spritzen rauszog.

Verena lutschte am Schwanz ihres Bruders und ich war so geil und hatte auch auf einmal das Bedürfnis das Glied von Timo zu lecken. So leckten und lutschten wir zusammen das steife Bubenglied. Das Sperma auf Verenas Bauch war glitschig und warm und plötzlich umfasste Klaus meinen Hodensack sodass meine Eichel wieder ganz frei lag. Er zog mir meine Eier nach hinten und steckte meinen Steifen wieder ins Loch seiner Tochter. Nach wenigen Fickbewegungen rief ich, ich muss spritzen … in dem Moment zog Klaus meinen Bubenpenis aus der Scheide seiner Tochter, steckte ihn sich in seinen Mund und ich spritze meine volle Ladung Samen in seinen saugenden Mund. Im selben Moment spritzte Timo ein zweites Mal ab und sein heißer Saft spritzte in das Gesicht seiner Schwester und auch ich bekam einiges vom heißen Saft ab.

Papi fickst Du mich jetzt noch ab damit ich auch etwas davon habe?

Fortsetzung folgt …

Die Radtour mit Onkel und Tante!!!

 

 

 

Für meine FKK Mama

ich musste mich am FKK Strand in St. Peter Ording mit 14 Jahren schon nackt ausziehen. Erst war es mir unangenehm doch je öfter ich die großen braunen Brüste meiner Mutter anschaute genoss ich dieses freie Gefühl immer mehr. Beim Eincremen hat sie mich immer wie zufällig an meinem etwas fest gewordenen Penis berührt der dann immer steifer wurde und waagrecht abstand.

Ich genoss es jetzt sehr dort am FKK Strand zu sein und es gab ja auch viel zu sehen… all die nackten Familien mit Ihren Kindern und die nackten Eltern. Ich durfte meiner Mutter  immer den Rücken eincremen und meine Hände wanderten irgendwann seitlich unter ihren Achseln durch um den Ansatz der großen Brüste zu erfühlen. Mein Penis war schon fast steif und es sah toll aus da ich noch gar keine Haare dort unten hatte. Mein steifes Glied berührte ihren dicken Po, den sie glaube ich mir manchmal absichtlich entgegenstreckte. Sie fragte mich sofort ob ich ihre Brüste auch gleich eincremen möchte und drehte sich um.

Als sie mein steifes, hochstehendes Glied sah sagte sie, macht doch nichts … ich sehe es gefällt Dir mich nackt anzusehen und jetzt cremst Du mir schön meine dicken Brüste ein das gefällt Dir bestimmt.

Danach muss ich Dir auch Deinen Popo und Deinen Puller eincremen, sonst bekommst Du noch einen Sonnenbrand…..

Sie spritzte sich dann viel Sonnenmilch auf ihre riesigen Brüste und forderte mich auf … nun verreibe mal alles schön auf Mamis Brüsten, das wird Dir gefallen … Ich traute mich erst nicht doch dann nahm sie meine beiden Hände und lenkte sie auf ihre großen, warmen Titten. Ich fing an die Creme zu verreiben und dabei schoss mir ein ganz seltsames Gefühl in meinen Penis was ich so noch nicht kannte. Meine Hände und Knie zitterten. Mein Glied wurde noch  praller und versteifte sich immer mehr. Meine Ma sah das natürlich und hatte es sicher auch darauf abgesehen, da ich glaube dass sie das erregte. Sie konnte ihren Blick gar nicht mehr von meinem immer größer werdenden Penis abwenden und sagte plötzlich …. das muss Dir ja gefallen Muttis Brüste anzufassen oder?? Ich stotterte ja … und sah wie meine 3 Jahre ältere Schwester vom baden im Meer zurückkam. Auch sie hatte schon große sehr gut entwickelte Brüste und sehr große Vorhöfe. Diese festen und großen Titten wackelten beim Rennen richtig hin und her.

Oh mein kleines Bruderherz was machst Du denn da mit der Mama fragte sie setzte sich mit gespreizten Schenkeln auf`s Handtuch und schaute uns zu. Das machst Du doch bei Deiner Schwester sicher auch gerne oder, fragte meine Mutter. Ich weiss nicht stotterte ich und machte mit festerem Griff immer weiter.

Meine Schwester sagte dann plötzlich schaut mal rüber zu unserem Nachbarstrandkob. Und was wir da sahen war wirklich sehr erregend. Herr Herrmann den wir nun schon 1 Woche kannten hatte einen ganz steif abstehenden Schwanz….

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Hatte er uns beobachtet?? Meine Mutter sagte … Kinder es ist doch schön am FKK Strand zu sein oder ?? Mami warum hat Herr Herrman so eine großes Glied? Gerdi meine Schwester sagte darauf hin ich habe ihn vorhin im Wasser getroffen und ich habe gesehen wie er mit der rechten Hand unter Wasser seinen Pimmel rauf und runter gerieben hat. Dabei hatte er so einen komischen Blick und starrte mir auf meine Brüste, muss ihm wohl gefallen haben…

Mein Penis wurde gar nicht mehr kleiner und meine Schwester sagte … Du hast ja auch schon einen richtigen steifen Pimmel… Meine Mutter saß nun auch auf ihrem Handtuch und hatte ihre Schenkel ganz weit auseinander gespreizt. Mit ihrer rechten Hand rieb sie sich die Scheide und und steckte auch manchmal den Mittelfinger in ihr Loch. Michael sagte meine Mutter, Deine Schwester und ich erklären Dir jetzt mal was Petting ist. Weißt Du das denn schon? Nein sagteich… Also da wir hier schon alle nackt sind erklären wir Dir mal wozu Dein Glied außer zum Pinkeln noch geschaffen wurde… Wozu noch Mami? Schau mal Dein jetzt großes Glied an… zum Pinkeln muss Dein Penis nicht groß uns fest sein. Der wird groß und steif wenn Du Gefühle hast und Gefühle bekommst Du wenn Du auf Mamis Brüste oder die schon sehr großen Titten Deiner Schwester schaust, stimmt´s ?? Mami hat auch Gefühle wenn sie auf Dein steif werdendes Bubenglied schaut und um die Gefühle noch zu steigern reibt sich Mama auch dann schön ihre Scheide. Wenn man dann ganz geil ist kann man auch Fotze sagen oder Fotzenloch

Beim Petting berührt und liebkost man gegenseitig seine Geschlechtsteile mit den Fingern, Händen oder mit der Zunge. Gerdi komm, wollt ihr euch nicht mal heute gegenseitig da unten anfassen? Komm Du bist 3 Jahre älter und weißt schon wie das geht oder. Ja … stotterte Gerdi soll ich? Ja komm fass mal Michael da unten an, es ist schön… und dabei machst Du Deine Schenkel ganz weit auf damit Dein Bruder auch Deine schöne Scheide sehen kann. Meine Mutter schob mich nun vor das Gesicht meiner Schwester und Gerdi fasste mich an meinem Steifen an was ein tolles Gefühl war. Sie umfasste mein glattes, jetzt ganz steifes Bubenglied und fing an hin und her zu reiben mit ihrer Hand. Ich schaute nur noch auf ihre festen, braunen Titten, ihre offene Fotze und es waren geiler Anblick wie meine Schwester ihre Hand an meinem Steifen hin und her bewegte.

Meine Mutter grüßte Herrn Herrmann der plötzlich draußen vor unserer Strandburg mit dem Windschutz stand. Wie man sieht gefällt Ihnen was sie gerade sehen … kommen Sie doch rein wenn Sie möchten. Ok sagte er mein Frau schläft eh gerade tief und fest. Er kniete sich nun so in den Sand dass er uns Kinder von der Seite sah. Meine Mutter fasste jetzt von hinten durch Herrn Herrmann`s Beine und sah wie sie von hinten anfing seinen großen Schwanz zu reiben. Sofort fasste er meiner Mutter an ihre großen, vollen Brüste und fing an sie zu kneten während meine Mutter nicht aufhörte seinen Schwanz zu reiben. Komm fass Deiner Schwester mal zwischen ihre Beine an ihre Scheide forderte mich meine Mutter auf und sofort machte Gerdi ihre Schenkel ganz breit. Ich konnte sehen wie ihre Scheidenlippen aufgingen. Ich musste mich nun auch hinknien und fasste meiner Schwester an ihr Loch dass sie so offen vorstreckte. Schieb mal einen Finger in die Scheide und fühl mal wie warm und feucht das da drin ist.

Meine Mutter sagte wenn ihr mal Pause machen wollt dann schaut doch mal was man mit so einem steifen Schwanz machen kann. Herr Herrmann drehte sich zu meiner Mutter und schob ihr seinen dicken Pimmel in ihren Mund. Gerdi magst Du mal den großen Penis von Herrn Herrmann anfassen und vergleichen? Ja und schon fasste sie seinen Penis an. In diesem Moment zog Herr Herrmann sein Glied aus dem Mund meiner Mutter. Gerdi zog die Vorhaut von unserem Nachbarn immer wieder vor und zurück. Plötzlich sagte er ich spritze jetzt gleich und dann spritzte sein weißes Sperma in vielen Schüben aus seiner Eichel , direkt auf die großen Brüste meiner Mutter.

Mami was ist das was da rauskommt fragte ich, das ist doch kein Pipi … Nein sagte plötzlich eine andere Stimme und wir sahen Frau Herrmann an unserer Burg stehen. Das kann ich Dir auch bei Dir zeigen wenn Du willst. Habt Ihr Lust uns heute in unserem Haus zu besuchen dann können wir den Kindern noch etwas mehr zeigen… was meinen Sie und schaute meine Mutter mit einem Augenzwinkern an. Wir sind dort auch immer nackt und wir können etwas zusammen trinken und essen. Oh ja das ist eine verlockende Idee. Ich frage meinen Mann, er ist wieder mal unterwegs am Strand mit seinem getarnten Fotoapparat. Vielleicht können wir uns auch seine Bilder ansehen die er hier jeden Tag beim FKK macht.

Mami fragte ich, gehen wir heute zu den Herrmann`s?? Ja wenn Ihr wollt. Super ich freue mich schon. Den ganzen Nachmittag dachte ich an Petting und was Frau Herrmann zu mir gesagt hat.

***

Abends um 7 klingelten wir dann bei Herrmann´s und eine ältere Dame öffnete die Tür. Sie war nackt und ich traute meinen Augen nicht denn sie hatte riesige, schwere Hängebrüste und im Schritt hatte sie keine Haare. Sie sagte na mein Süßer wie geht es Dir? Mein Sohn hat mir schon von Dir erzählt und was ihr heute am Strand gemacht habt. Ja stotterte ich während sie meine Hand ganz fest drückte und und sie gegen ihre Monster Brüste drückte. Ich starrte auf ihre Titten und ich war wie benebelt durch diesen geilen Anblick. Sie hatte doppelt so große Titten wie meine Mutter. Im Wohnzimmer begrüßten wir dann Herrn und Frau Herrmann und sie stellten sich mit Maria und Franz vor. Wollt Ihr Euch auch nackt machen, wir sind es ja auch. Meine Eltern, meine Schwester und ich zogen unsere Sachen aus und setzten uns auf`s Sofa und in die Sessel. Monika die Mutter von Franz setzte sich neben meinen Vater und Maria fragte ob sie sich neben mich setzen dürfe. Ja Frau Herrmann gerne... Maria! Du sagst Du zu mir! Sobald sie saß legte sie eine Hand auf meinen Oberschenkel und rutschte immer weiter rauf zu meinem Penis der sofort zuckte und reagierte. Sie streichelte jetzt ganz sanft immer wieder über meinen sich aufrichtenden Penis und hielt ihn dann mit 2 Fingern fest. Ich hoffe Du hast nichts dagegen wenn ich Deinen Puller etwas streichle oder?? Sie nahm auch dann ihre andere Hand, was zur Folge hatte,  dass sie mir ihre spitzen Brüste voll ins Gesicht drückte. Dabei vergaß sie auch nicht meinen Hodensack zu umfassen und die Eier hin und her zu drücken, was mich nur noch geiler machte. Gegenüber von uns saß mein Vater und neben ihm Monika. Monikas Euter waren so groß wie Melonen, prall und dick mit großen runden, dunklen Vorhöfen und die Nippel berührten fast ihre Oberschenkel. Ich sah dass mein Vater einen steifen Schwanz hatte und Monika hatte den Steifen voll im Griff. Mein Vater fing an Monikas schwere Brüste  immer wieder anzuheben und zu quetschen was mich sehr erregte und ein geiler Anblick war. Ich konnte meinen Blick gar nicht mehr davon losreißen. Maria sagte zu mir “ Dir gefallen wohl die großen Brüste meiner Mutter oder?? komm setz Dich auch rüber und fass sie mal an diese vollen Muttereuter. Auch mir gefallen diese prallen Eutersäcke und ich darf sie heute noch regelmäßig anfassen. Meine Mutter steht total auf so kleine Jungs wie Dich hat sie mir gesagt…. komm setz Dich zu ihr rüber, das gefällt ihr  wenn ihre dicken Titten von so jungen Händen begrapscht werden… Mit meinem steifen Penis ging ich rüber zu Ihr und setzte mich neben sie.

Gesagt getan und sofort hatte Ihre Mutter ihre Hand an meinem steifen Penis und fing an dran herum zu spielen. Die Alte Sau hatte jetzt 2 Schwänze in der Hand und ich sah wie sie ihrer Tochter zuzwinkerte, spreizte dabei ihre Schenkel ganz weit auseinander und schob ihr Becken ordinär nach vorne, das ihre Fotze auseinander klaffte. Ihre Tochter Maria kniete sich nun zwischen die Beine ihrer Mutter, steckte ihre feste Zunge in ihr geöffnetes Fotzenloch und begann die geile Fickspalte ihrer Mutter tief durch zu lecken. Wie geil das ist dass die Tochter ihrer eigenen Mutter das Fotzenloch ausleckt…. Monika fing an zu stöhnen und wichste nun immer schneller am Schwanz meines Vaters und an meinem unerfahrenen Bubenpenis. Maria steckte ihrer Mutter beim Lecken auch noch 2 Finger ins Loch und hörte dabei nicht auf das Fickloch ihrer Mutter, aus der sie mal vor 45 Jahren mal rausgekommen ist, auszusaugen. Mann war das alles geil. Meine Mutter stand auf, stellte sich hinter uns und fing an die vollen, schweren Hängeeuter von Monika zu kneten und durch zu quetschen.

Franz zog meine Schwester nun aus dem Sessel und legte sie rücklings auf den Couchtisch. Er spreizte ihre Beine ganz weit auf und während er die Fotze meiner Schwester aussaugte und mit der Zunge bearbeitete wichste er selbst seinen steifen Schwanz. Monika ließ nun ab von meinem Schwanz und ich sollte mich auf die Couch stellen damit ich ihr meinen Penis in ihren Mund stecken konnte. Sofort fing sie an, an meinem Bubenglied kräftig zu lutschen. Dabei konnte ich ihr immer noch schön an die linke Brust fassen. Es war so aufregend dass ich meinen Schlafzimmer wieder in ihren saugenden Mund schob… ein herrlich geiles Gefühl.

Plötzlich brach Monika alles ab, legte sich auf den Teppich und sagte zu ihrem Sohn Franz, Du fickst jetzt meine geile Fotze vor allen ordinär durch damit alle es sehen können wie Du Deine Mutter abfickst und zeig ihnen wie wir es immer treiben…. Sie machte ihre Schenkel ganz weit auseinander und ihr Sohn fing an die Fotze seiner Mutter mit heftigen Bewegungen zu stopfen. Maria kniete sich jetzt hinter Franz und quetschte seine Eier und zog den Sack kräftig nach hinten,  dabei leckte sie mit spitzer Zunge sein Arschloch aus.

Mein Vater war jetzt so geil, dass er Gerdi meine Schwester vom Couchtisch wegzog und sie auch auf den Teppich neben die anderen beiden Fickenden legte. Meine Mutter setzte sich auf das Gesicht meiner Schwester und zog mit Ihren Fingern die Fotze ihrer Tochter ganz weit auf sodass mein Vater jetzt seinen Schwanz tief ins Loch meiner Schwester stoßen konnte um die Jungfotze seiner Tochter kräftig durch zu ficken. Meine Schwester musste während sie von ihrem Vater gefickt wurde die Fotze unserer Mutter lecken. Es war ein geiler Anblick was meine Eltern mit meiner Schwester machten und ich stand da und konnte nur selber wichsen. Ich nutzte das aus um beim Schwanzwichsen, die festen Titten meiner Schwester geil abzugreifen.

Monika stöhnte jetzt wie eine Sau und winkte mich zu sich rüber… Los steck mir Dein steifes Glied in meinen Mund, was ich dann auch gleich tat. Sie grunzte, stammelte nur noch und sagte dass sie so ein junger, großer Kinderpenis zum Abspritzen bringt und dass ich ihr meine ganze Spermasoße in ihr Maul spritzen soll. Los fick mich in mein Omamaur und spritz mir alles rein!!! Damit ich beim Spritzen nicht aus ihrem Mund rutschte steckte sie mir einen Finger in mein Poloch und drückte ihn fest in meinen Arsch. Kurz darauf spritzte ich mit heftigen Zuckungen meine Bubenmilch in den Mund der alten Frau. Das brachte die Sau zum Abspritzen und Ihr Sohn merkte das und spritzte sein Sperma tief ins Loch seiner Mutter. Kaum hatte er seinen Schwanz aus dem Loch seiner Mutter gezogen, setzte Maria ihren Mund an der Fotze der Schwiegermutter an um das herauslaufende Sperma raus zu saugen.

Ich hörte gerade noch wie meine Mutter meinem Vater zurief, los spritz sie jetzt an  Du geiler Bock. Sie drehte ihren Kopf zu uns und sagte, schaut zu wie es ist wenn der Vater seine Tochter vollspritzt. Monika kniete sich hinter meine Mutter und knetete von hinten ihre Euter durch, was ein geiler Anblick war. Los Maria mach Dein Maul auf , Du willst doch sicher das Sperma Deines Sohnes kosten du Lesbenfotze? kaum hatte sie das gesagt gab Monika meiner Mutter einen Zungenkuss und sie ließ mein Sperma meiner Mutter in den Mund laufen. Das war so geil dass meine Mutter unter der Zunge ihrer Tochter zuckte und kräftig abspritzte. Mein Dad zog jetzt sein Fickrohr aus Gerdi`s rotgefickter Scheide und wichste seine ganze Ladung auf den Bauch und die Titten meiner Schwester…. Und Monika die alte Sau kniete sich hin und leckte das ganze Sperma von den Mädchentitten ab.

Die einzige die noch keinen Orgasmus hatte war meine Schwester bemerkte Monika. Was haltet Ihr davon wenn ihr kleiner Bruder sie fickt?? Ich sehe der Kleine hat immer noch einen Steifen. Naja nicht mehr ganz sagte Herr Herrmann, fasste an meinen Schwanz und versuchte ihn wieder ganz steif zu machen, was aber dann doch nicht ganz gelang.

Monika schlug nun vor dass die Erwachsenen Gerdi an Händen und Beinen festhielten. Die Männer an den Armen und Monika und Maria drückten Gerdi´s Schenkel ganz weit auseinander damit die Mädchenscheide für alle voll zu sehen war. Meine Mutter packte mich am Schwanz und zog mich zu meiner Schwester die ich jetzt zuerst lecken sollte. Alle schauten jetzt zu wie ich das abgefickte Loch meiner Schwester leckte, was mich unheimlich geil machte. Meine Mutter fasste mir von hinten an meinen haarlosen Penis und wichste ihn wieder ganz steif.. Das Lecken der Schwesternfotze machte mich so geil dass ich sie jetzt ficken könnte. Monika sagte los er soll sie jetzt ficken. Los sagte sie zu ihr steckjetzt seinen Schwanz in die glatte Mädchenfotze damit er seine Schwester das erste Mal ficken kann. Die Euter von Monika und Maria baumelten links und rechts von mir derart geil, dass mein Knabenpimmel jetzt schon wieder zum Spritzen bereit war. Es war ein extrem geiler Anblick die fetten, baumelnden Euter zu sehen, meine nackte, haarlose Schwester mit ihren festen Titten, an denen sich gerade die Männer geil zu schaffen machten und deren Schwänze auch schon wieder richtig steif waren. Meine Mutter nahm mein steifes Glied in die Hand und stopfte es in die Fotze meiner Schwester, indem sie meinen Po kräftig nach vorne schob. Als meine Schwester das spürte und sah dass ich das war zuckte ihre Spalte heftig und ihr ganzer Körper vibrierte. Monika forderte meine Schwester auf sie soll die beiden Schwänze in die Hand nehmen und schön wichsen, was sie auch gleich tat sobald sie losgelassen wurde. Ich machte noch schnell ein paar Stöße ins geile Loch meiner Schwester. Als ich sah dass jetzt mein Vater und Franz ihr Sperma in ihr Gesicht wichsten und sie  zuspritzten, zuckte mein Glied auch heftig und ich wollte meinen Schwanz aus dem Fickloch meiner stöhnenden Schwester ziehen. Doch meine Mutter drückte mich so nach vorne dass mein Sperma in Gerdi`s Fotze spritzte. Monika kam sofort zu mir nahm meinen noch steifen Penis in ihren Mund und saugte ihn ganz leer. Sie schaute mir dabei in die Augen und fragte ob ich denn Lust hätte sie morgen mal alleine zu besuchen. Ich schaute meine Mutter fragend an und sie nickte nur… klar kannst Du sie besuchen… sie steht auf Dich. Dann nahm Monika meinen Kopf und drückte ihn vor lauter Vorfreude zwischen ihre riesigen Euter. Ich kann Dir viele tolle Sachen zeigen wenn es Dir gefällt und Deine Mutter es erlaubt.

Am nächsten Tag regnete es und wir konnten nicht zum Strand gehen. Du sollst doch zu Monika kommen, ja Mami fährst Du mich hin? In meiner Hose regte sich schon wieder etwas bei dem Gedanken an Monika. Monika wartete schon am Küchenfenster und öffnete dann die Wohnungstür.


Sie empfing uns nackt mit bloßen Titten die so herrlich runterhingen. Mann sah sie sexy aus mit ihren Nylonstrumpfhosen und den hohen Schuhen. Hallo liebe Monika sagte ich zu ihr und sie sagte ich freue mich dass Deine Mami Dich zu mir gefahren hat. Sie gab mir die Hand und einen dicken Kuss auf den Mund. Meiner Mutter gab sie auch einen Kuss und ich sah wie sie ihr die Zunge in den Mund steckte. meine Mutter griff Monika ans glattrasierte Loch und stellte fest … Monika Du bist ja total nass und glitschig an Deiner Fotze. Ja ich habe mich schon mit dem Dildo gewichst und mir den glatten, steifen Bubenpimmel von Dir Michael vorgestellt. Aha sagte meine Mami und fragte wann sie mich denn wieder abholen soll. Der Kleine kann hier übernachten willst Du ?? Ja Mami ?? OK ich komme dann morgen vormittag.

Wir gingen ins Wohnzimmer und auf der Couch saß ein älterer Mann, nackt mit steifem Schwanz und er sah sich auf seinem Computer Pornobilder an. Monika stellte mich vor und sagte dass das ihr neuer Freund Tom ist. Tom blieb sitzen und wir gaben uns die Hand. Ich schaute wie gebannt auf seinen riesigen, dicken Schwanz. Na was schaust Du so… gefällt Dir was Du siehst Michael? Ja sicher ich habe noch nie so einen großen Penis gesehen. Das heißt bei den Männern Schwanz oder Riemen sagte Monika… Tom hatte meine Hand noch nicht losgelassen und führte sie jetzt zu seinem Schwanz. Komm fass mal an das wird Dir gefallen!! Ich konnte den dicken Pfahl kaum umfassen. Seine Eichel war so groß wie eine Aprikose. Monika fasste mir von hinten in meinen Schritt und berührte meinen halbsteifen Penis. Dann öffnete sie den Reißverschluss und zog mir die Hose bis zu den Knöcheln herunter. Mein Bubenglied sprang heraus wie eine Feder und sofort fing Monika an dran zu spielen und die Vorhaut hin und her zu reiben.

Gefallen Dir solche Nacktbilder fragte Tom??? Das sind Bilder von unserer Familie, von zuhause und von FKK Urlauben, wir leben sehr freizügig. Meine Eltern luden oft ihre Freunde ein zu Parties wo alle nackt waren und wir Kinder waren immer dabei. Wir durften auch zusehen wie meine Mutter von den Männern gefickt wurde und als sie sie alle in ihre Fotze gespritzt hatten war meine Schwester dran. Mein Vater wollte dann immer als letzter die Fotze meiner Schwester ficken, da sein großer Riemen besser in Ihr Loch glitt mit dem ganzen Sperma der Männer. Damals durfte ich noch nicht ficken und sollte meiner Schwester dann immer mein Bubenpenis in den Mund stecken während sie mit weit gespreizten Schenkeln dalag und gefickt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

Tante Katja kennt ein stilles Plätzchen…. sagt sie

Ich muss meiner Tante gleich ihre schweren Fick-Euter rausholen und ihr dann mitten auf der Strasse in ihr Loch fingern.

Katrin ist immer sehr ordinär und sie liebt es mich zu konfrontieren…

Gefalle ich Dir so in meiner Nylonfickhose … ja ??? fragt sie mich… wird Dein Pimmelchen schon groß und fest wenn Du mir auf mein Loch starrst Du Spannerschwein… ja?? Ich zeig Dir gleich wie meine fetten Fickeuter aus dem Tittenhalter rausflutschen und dann kommst Du her und leckst mir zuerst die Nippel steif !!! Looooosss komm jetzt her, ich bin geil und Du leckst mich jetzt. Ich packe den Fotoapparat ein und gehe mit meiner Beule in der Hose auf sie zu. In dem Moment reißt sie sich den BH runter und ich sehe ihre vollen, perversen Ficktbeutel aus dem Halfter schwappen. Sofort greife ich ihr voll an die riesigen Euter und fange an sie heftig durchzukneten und an den Zitzen zu saugen.

Komm sagt sie zu mir, Deine Tante kennt ein schönes „ruhiges“ Plätzchen, lass uns dort schnell hingehen. Es ist eine kleine Lichtung mit einem Jägerstand. Hier treffen sich 2 Trampelpfade und auf dem Weg dahin habe ich schon Taschentücher und weggeworfene Kondome am Rand gesehen, was mich sehr gewundert hat. Die riesigen Euter von Tante Katrin wackeln extrem geil hin und her und sie steuert direkt auf den Jägerstand zu. Sie lehnt sich rücklings an die Leiter, hebt ihre schweren Euter hoch und leckt sich selbst ihre Nippel ab. Du hast ja eine richtige Beule in der Hose sagt sie zu mir und im selben Moment zieht sie mir den Hosenbund herunter und mein praller Jungenpimmel schnellt ihr entgegen. Ihre Augen werden ganz groß und sofort reist Tante Katrin jetzt ihre Nylonstrumpfhose im Schritt auf und stellt sich breitbeinig und mit vorgestreckter Hüfte vor mich hin. Ich kann ihre große Fotze voll sehen. So wie sie dasteht mit den nackten, schweren Hängeeutern sieht sie total ordinär und spritzgeil aus. Los fass Deinen geilen Pisseschwengel an und zeig mir wie Du Dir Dein Steifglied sonst alleine wichst und befingerst Du kleine perverse Sau. Ich stehe jetzt ganz nackt vor meiner Tante und tue was sie befohlen hat. Mit 2 Fingern reibe ich die Vorhaut hin und her und die rote Eichel ist schon geil und empfindlich.

Komm näher Du Sau und steck deiner geilen Tante mal Deine Zunge in ihr geschwollenes Fotzenloch! Sie zieht mit ihren Fingern ihre Fotzenlappen auseinander und als ich meine Zunge in Ihr Loch bohre stöhnt und grunzt sie, geil wie ein Schwein. Es ist irre diese geile Fotze meiner Tante  mit der Zunge zu ficken und so merke ich erst gar nicht, dass in den umliegenden Büschen schon mindestens 5 Männer stehen und uns beobachten. Ich war ganz erschrocken und wollte aufhören, doch Katrin drückte meinen Kopf wieder fest auf ihre fette Weiberfotze und stöhnte … fick weiter Du Schwein und wichs Dir Deinen steifen, großen Jungenpimmel  kräftig ab. Aus meinen Augenwinkeln sah ich wie sich die Männer ihre Schwänze rausgeholt haben und die steil nach oben stehenden Fickschwengel demonstrativ abwichsten. Es muss ja auch ein geiles Bild sein wie ich meiner 20 Jahre älteren Tante die Fickfotze auslecke, meinen Schwanz dabei in der Hand halte und sie ihre schweren Euter zusammenpresst und selber ableckt.

Ich sehe jetzt wie meine Tante die Männer mit dem Finger zu uns herwinkt und sie fragt sie jetzt… wollt Ihr mal sehen wie mich mein kleiner Neffe von hinten in meine brünstige Kuhfotze fickt???  Sie dreht sich um und stützt sich in weit vorgebeugter Haltung zwischen den Sprossen  ab. Katrins Fotzenloch ist schon voll nass und geschwollen und mit einem Stoß steckt mein Wichspimmel tief in ihrer Fotze. Es ist ein whnsinniges Gefühl in dieser warmen, nassen Fotze der Tante zu stecken. Los fick mich tief in meine FOTZE du geiles Dreckschwein, stoß kräftig rein in mein Loch und zeig den Wichsern wie Du deine Tante fickst. Ich fasse sie jetzt an ihren fleischigen Hüftpolstern an und stoße die geile Sau heftig durch. Katjas Fickeuter baumeln heftig hin und her und klatschen an ihren Bauch beim Ficken. Plötzlich kommen die Männer immer näher, 2 stehen links und rechts neben mir und wichsen ihre großen Riemen direkt über dem Arschloch meiner Tante. Jetzt kommt ein dritter von hinten und zieht mir meinen vollen Eiersack nach hinten. Ich bin etwas erschrocken und höre mit meinem Fickrhythmus auf. Katrin reagiert sofort und stößt mir ihren brünstigen Arsch entgegen, sodass unsere Fickerei weiter geht.

Ein weiterer Kerl kommt jetzt von vorne und schiebt meiner Tante seinen riesigen Steifswanz in Ihren offenes Maul. Nach kurzer Zeit spritzt der Kerl meiner Tante seine komplette Bocksoße mitten in Ihr Gesicht. Katrin dreht sich jetzt um, steigt 2 Stufen auf die Leiter, zieht ihre Futlappen auseinaender und befiehlt mir sie wieder zu lecken. Es sieht extrem versaut aus, wie sie mit ihrem Sperma verschmierten Gesicht und ihrer zerrissenen Nylonfickhose so da steht. Ich genieße ihr geiles Loch und ihren Fotzenschleim. Die beiden Typen stehen jetzt neben ihr und geilen sich an ihren Fetteutern auf, währen meine Tante die beiden steifen Fickkolben wichst. Plötzlich kommt ein alter, glatzköpfiger Mann neben mich. Er ist komplett nackt und am ganzen Körper rasiert. Ich schaue schnell zur Seite und sehe seinen riesigen vorgewichsten, haarlosen Schwanz. So was habe ich noch nicht gesehen und mein Mund bleibt offen stehen. In dem Moment als ich weiterlecken will, bekomme ich einen satten Pissestrahl meiner Tante in mein offenes Maul gespritzt. Ich will ausweichen, doch der Glatzkopf drückt meinen Kopf zurück, hält ihn genau in die Richtung und meine Tante entleert ihre Blase mit heftigen Pisseergüssen direkt in mein Gesicht. Kaum zu glauben, aber es ist geil und mein Schwanz schwillt wieder heftig an, bis er hart und steif absteht. Meine Tante … looosss komm her Glatzi, gefällt Dir das steife haarlose Jungenglied von meinem Neffen? Ja klar antwortet er … dann fass ihn an und spiel dran und geil Dich auf an dem Knabenpenis … Du geiles, perverses Wichsschwein.

Der Alte nimmt meinen Pisse nassen Steifschwanz in die Hand und zieht immer wieder kräftig meine Vorhaut ganz weit nach hinten. Ein geles Gefühl von so einem alten Bock abgefingert zu werden …Katrin steigt runter, kniet sich vor mich hin und der Alte wichst weiter und dirigiert meine Penisspitze immer wieder ins Maul meiner Tante. Ab und zu zieht er die Eichel über ihr Gesicht um immer wieder neues Sperma aufzunehmen und in ihr offenes Blasmaul zu transportieren.

Katja fragt mich … na gefällt Dir der Onkel und  sein steifes, pralles Glied?? Willst Du ihn mal anfassen fragt sie mich… komm trau Dich das ist toll … und schon fing ich an mich mit meiner Hand an dem appetitlichen Glattschwanz des Alten zu schaffen zu machen. Auch quetschte ich ihm abwechselnd seinen fetten Klötensack um dann wieder den dicken, harten Schaft seines Hengstriemens zu wichsen.

Katja wichste sich die Fotze wie wild als sie uns zusah und forderte die beiden anderen Wichser auf sie jetzt anzuspritzen. Sie legte sich rückwärts auf die Sprossen und schob ihre Fotze ordinär nach vorne. Looss rotzt mir meine Fotze jetzt mit euerm Sperma voll. Der Alte und ich sahen, wie die beiden Kerle meiner Tante die geschwollene Fickspalte vollschleimten während sie heftig an ihrem Kitzler rieb. Als die Männer abspritzten stöhnten die geilen Böcke laut.

So jetzt gibt´s das Finale … looosss Glatzi… leg dich auf den Boden und jetzt wirst Du von meinem Neffen in Dein Arschloch gefickt. aber Tante wendete ich ein und sagte, dass ich das noch nie gemacht habe. Der Alte gehorchte, legte sich hin. Looosss spreiz Deine Beine Du geiler Bock und sofort drückte Katja seine Knie auf seinen Oberkörper, sodass sein Arschloch schön in die Höhe kam. Aber Tante, da komm ich doch nicht rein … wirst Du gleich sehen wie das geht … sie befahl dem Alten seine Beine nun selber in dieser Position zu halten, wischte sich das Sperma von der Fotze und verschmierte es auf der Fickrosette des Alten und mit dem Rest schmierte sie meinen zum Platzen steifen Fickkolben ein. Los komm her Michael Du Fickschwein, Du steckst jetzt Deinen Schwanz da rein… knie dich hin und setz an … (mir läuft schon die Sosse aus der Nille beim Schreiben). Gerade als ich an seinem Arschloch angesetzt habe schieben mich 2 Männerhände von hinten heftig nach vorne und mein Prügel ist bis zum Anschlag im Darm des Glatzkopfes. Fick die alte Sau bis im die Soße aus dem Arsch läuft. Katja setzt sich kurzerhand mit ihrer vollgespritzen Fotze auf das Gesicht des alten und ich finde es irre geil diese enge Männerfotze abzuficken. Während ich den Alten mit meinem steifen Bubenglied aufbocke, nimmt ein anderer Typ den steifen Rüssel des Glatzkopfes in die Hand und wichst das Schweinerohr genüßlich auf und ab. Meine Tante fickt mit ihrer Fotze das Gesicht des Alten wobei ihre Euter hin und her schaukeln, was mich zusätzlich aufgeilt. Sie kippt immer mehr zu mir und jetzt schiebt sie mir ,während ich immer noch in den Darm des Mannes ficke, ihre Zunge in meinen Mund. Plötzlich bekommt meine Tante einen Megaorgasmus und ihre Fotze läuft über dem Gesicht des alten Schweines aus. Sofort klettert sie von ihm runter greift sich den Schwanz des Typen, der den Alten wichst und holt ihm die Soße aus dem Rohr, sodass der ganze Rotz auf den Bauch des Alten klatscht. Mein Penis hämmert immer noch in das Arschloch des Alten und wie ich sehe, wie geil es aussieht wenn diese Schwänze abgewichst werden, stöhne ich …  ich muss jetzt spritzen Tante… lllooossss dann zieh Deinen Fickprügel raus und wichs dem Saubock Dein Sperma in seine Fresse… ich will es sehen!!! Während ich der wimmernden Sau meinen Schleim in die Maulfotze und ins Gesicht schleudere, kommt´s dem alten Saubock und er rotzt unter der Hand des anderen Wichsers irre Mengen an Hengstsaft aus seiner fetten Nille. Überall trifft die Sosse hin, auch Katja und ich bekommen einige Spritzer ab. Als ein anderer Kerl dem Alten noch den Rest gibt und ihm das Arschloch aufpfählt und den Mastdarm mit Bockmilch auffüllt, spritzen die letzten Schübe Sperma aus dem Pferderiemen der alten Sau.

Und das nennst Du ein ruhiges Plätzchen Tante … fragte ich sie … sie zuckte nur mit ihren Achseln und meinte beiläufig… hat es Dir denn nicht gefallen ???   Dooooocchh stotterte ich und fragte ob wir bald wieder dort hin gehen können. Ja klar mein kleiner und das nächste Mal zeige ich Dir wieder etwas neues …

Du Tante … ich muss jetzt mal pinkeln …….

Im Schrebergarten bei meiner Stiefmutter und Ihrem Lebensgefährten

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Ich schwimme für mein Leben gerne und bin oft im Freibad. Schwimmen macht hungrig und so besuche ich am Nachmittag dann öfter meine Stiefmutter Hilde und ihren Lebensgefährten Hans. Die beiden sind Sonnenanbeter und lieben es sich nackt in Ihrem Schrebergarten zu sonnen. Natürlich haben sie sich neben ihrer Hütte eine Duschkabine gebaut mit einer schönen großen Brause. Die Kabine ist an 2 Seiten mit Brettern verkleidet und hinten ist sie offen.

Manchmal muss ich auch den beiden im Garten helfen und umgraben oder Unkraut beseitigen, so wie heute auch.  Da es heute sehr heiß war, zog ich meine nasse Badehose an und fing an das Unkraut zu jäten. Hilde fragte, ob die Badehose nass sei und ich solle sie doch ausziehen, da das nicht gesund ist. Erst wollte ich nicht, aber als sie dann sagte, dass sie mir auch dann einen guten Wurstsalat mache, wenn ich die Hose ausziehe, überlegte ich nicht lange und zog die Badehose aus. Durch die nasse Badehose und die entstandene Kälte war mein rotbrauner Hodensack ganz fest und hart geworden und mein haarloser Struller war ganz klein und stand wie eine kleine Eiszapfe waagrecht ab vom Körper.

Ich arbeitete jetzt nackt in der Hocke und irgendwie erregte mich das Nacktsein. Hans lag nackt auf einer Liege mit einem Buch in der Hand. Als ich mal zu ihm rüber sah, konnte ich gerade noch sehen, wie er seine Rechte Hand schnell von seinem Schwanz wegnahm und so tat als ob er liest. Ich schaute dann noch mal und sah dass sein Schwanz ziemlich groß geworden ist. Meine Stiefmutter war nicht da und sie muss wohl drinnen gewesen sein um das Essen zu machen.

Ich arbeitete weiter und manchmal kniete ich mich auch einfach in die Erde. Mir fiel auf, dass mein Po direkt zu Hans hin zeigte und drehte mich noch mal zu ihm um zu sehen was er denn jetzt macht. Wieder sah ich, dass er seinen jetzt noch viel größeren Penis schnell losließ. Der Schwanz lag jetzt groß und steif auf seinem braunen Bauch. Mich geilte die Situation auf und jetzt wollte ich ihn noch mehr aufgeilen. Ich bückte mich weit runter und desto mehr streckte ich ihm meinen Po entgegen, sodass er voll auf meine offene Rosette sehen konnte. Ich genoss diese Situation und schaute jetzt kopfüber durch meine Beine hindurch und sah, wie Hans seine Vorhaut immer wieder ganz weit zurück schob.

Dabei merkte ich, dass mein Bubenpenis auch unruhiger wurde und anfing sich zu versteifen.

Jetzt kam Hilde und fragte wie ich vorankomme und dass der Wurstsalat schon zieht und wir bald essen können. Ich sagte 5 Minuten, dann bin ich fertig. Meine Stiefmutter läuft auch immer nackt herum und setzte sich jetzt zu Hans auf die Liege. Hilde ist komplett durchgebräunt, und da sie unten immer glatt rasiert ist sieht man ihre Fotze auch sehr gut. Ich drehte mich um zu den beiden und fragte ob ich noch duschen darf und dabei sah ich, wie Hans seine Hände an den tollen Hängebrüsten meiner Stiefmutter hatte und sie seinen steifen Schwanz massierte. Schnell ließen sie voneinander ab.

Dann geh mal duschen mein kleiner Arbeiter. Ich war so erregt, dass ich so nicht aufstehen konnte und tat so als ob ich noch etwas zu tun hatte. Nun geh schon, geh duschen. Ich stand also auf und sie verfolgten mich mit lüsternen Blicken.

Von diesem Treiben der beiden war ich derart geil, dass ich sobald ich in der Dusche war meinen Bubenpenis schön hin und her reiben musste. Mein Puller stand jetzt wie eine Eins und ich drehte das Wasser auf. Es lies mir keine Ruhe und ich musste durch die Ritzen der Bretter schauen und was ich da sah ließ mich fast abspritzen, wenn ich meine Hand nicht vom Pimmel genommen hätte. Ich sah wie sich Hilde mit gespreitzten Beinen zurücklehnte und Hans sie mit den Fingern der linken Hand heftig in Ihr glattes Fotzenloch fickte, während sie an seinem Schwanz herumfummelte. Dabei wackelten ihre schweren Hängetitten hin und her. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von den beiden lassen.

Jetzt ging meine Steifmutter weg und ging links um die Hütte herum. Mein „Stiefvater“ musste so geil gewesen sein, dass er nun aufstand und seine Hüften vorschob und wieder kräftig zu wichsen anfing. Ich nutzte jede Sekunde um das Schauspiel zu genießen und starrte wie gebannt durch den Spalt, während ich mir die höchsten Gefühle an meinem Pimmelchen verschaffte.

Ich merkte erst gar nicht, dass meine Steifmutter mich durch einen anderen Spalt beobachtete, erst als sie sagte, na bist Du bald fertig mit Duschen und soll ich Dir den Rücken abseifen? Nein es geht schon sagte ich erschrocken und schon stand sie nackt vor mir, nahm die Seife und fing an meinen Rücken abzuseifen. Sie tat so als ob sie meinen steifen Bubenpimmel nicht bemerkt hätte.

Du hast uns beobachtet sagte sie plötzlich… hat Dir wohl gefallen was Du da gesehen hast oder? Ja Mami stotterte ich und schon hatte sie meinen Penis in ihren Seifenhänden. komm ich mach ihn Dir schön sauber und Du kannst noch etwas durch den Spalt schauen, willst Du? Es fühlte sich herrlich an und ich sah, wie Hans jetzt zu uns direkt herschaute und demonstrativ seinen Riesenpimmel weiter wichste. Was siehst Du denn da … fragte mich Mami fordernd. Ich stotterte .. ich sehe wie Hans an seinem großen Glied spielt … Du meinst wie er sich vor uns den Fickschwanz abwichst … das meinst Du oder?  Los sag es !!! … FICKSCHWANZ … Ja Mami Fickschwanz. Du hast auch so einen Fickschwanz und den will ich bald mal in meiner Fotze haben.

Hilde sagte komm wir waschen jetzt die Seife ab. So jetzt darfst Du noch mal durch den Spalt schauen und Du darfst jetzt Deiner Mutter mal an Ihre großen geilen Fickeuter fassen, da schaust Du doch schon die letzten Tage dauernd drauf. Ich fasste mit zitternden Händen an ihre großen, warmen Euter und sie schob währenddessen meine Vorhaut mit Daumen und Zeigefinger immer heftiger rauf und runter. Mein Penis war steinhart und als ich sah wie aus dem steifen Riesenschwengel von Hans große Fontänen weißer Flüssigkeit rausspritzten, passierte das selbe bei mir und alles spritze an die Bretterwand.

Ja so war das brav mein Junge … komm jetzt gibt es was zu essen und dann gehst Du nach hause. Morgen ist auch noch ein Tag und es soll wieder schön werden. Morgen gibt’s dann noch mal eine Überraschung für Dich ….

Onkel Herbert und Tante Gisela mit mir beim FKK

Ja leider wurde vorerst nichts aus dem Saunabesuch, da das Wetter so schön war. Onkel machte den Vorschlag zum Baden and die Isar zu fahren. Er kennt dort einen Platz wo man nackt sonnen und baden kann. Also fuhren wir am nächsten Vormittag dort hin und parkten auf einem steinigen Parkplatz. Tante Gisela hatte einen kurzen, braunen Jeansrock und ein transparentes orangen farbeneses Top an, die Ihre großen, prallen Monstereuter extrem geil zur Geltung brachten. Wir gingen einen schmalen Pfad durch duftende Gräser und kleine Kiefernbäume. Nach 100 m blieb Onkel Herbert stehen und zog sich einfach nackt aus. Ich konnte sehen, dass er einen schon halbsteifen Schwanz hatte und dass er einen schwarzen Ring um Schwanz und Sack trug, der seinen prallen Hodensack noch mehr hervorstehen ließ.

Tante Gisela zog ihren Rock und ihre Nylons aus und sagte ich solle auch Sonne an meinen Körper lassen. Ich wollte nicht, doch sie öffnete einfach meine Hose und zog sie mir samt Unterhose zu den Knöcheln runter. Komm zier Dich nicht so, dann darfst Du auch später meine Brüste anfassen. Ich sehe doch wie Du auf meine dicken Brüste starrst. Mit einer unabsichtlichen Bewegung berührte sie mein halbsteifes Glied, sodass es jetzt gleich noch mehr anschwoll und von meinem Körper waagrecht abstand. Wir gingen weiter und ich schaute Tante Gisela auf ihren nackten, geilen Arsch. Onkel Herbert ging viel schneller und als er dann doch auf uns wartete sah ich, wie er an seinem Rohr herumfummelte. Langsam zog er sich immer wieder die Vorhaut zurück und ich glaube er wollte dass ich seine dicke Eichel sehe. Kannst Du nicht noch damit warten sagte Tante Gisela zu ihm und ging an ihm vorbei.

Jetzt ging meine Tante vor. Plötzlich blieb sie stehen, bückte sich um Ihren Sportschuhe zuzumachen und dabei konnten Onkel und ich voll auf ihre schon offene und geschwollene Fotze schauen. Wir blieben kurz hinter ihr stehen und Herbert konnte es sich nicht verkneifen ganz schnell den Finger in die Spalte seiner Frau zu stecken. Ist doch geil Junge oder, schau genau hin, sieht doch richtig geil aus wie Deine Tantensau uns die Fotze hinstreckt. Gisela brauchte extrem lange um ihren Schuh zuzubinden. So konnte mein Onkel sie richtig lange mit dem Finger abgreifen und ich konnte alles genau sehen. Ich stand neben meinem Onkel und er sah wie mein Penis sich steil nach oben aufrichtete.  Gefällt Dir wohl zu sehen, wie ich Deiner Tante mit dem Finger das Loch aufbohre, oder?? Bevor ich antworten konnte, fasste er mein steifes Glied mit seiner linken Hand an und fing an, die Vorhaut ganz nach hinten zu ziehen. Er übte einen mächtige Zug nach hinten aus sodass die Eichel immer praller wurde und das Gefühl so ausgeliefert zu sein mit meinem steif abstehenden Jungenpenis machte mich richt geil.

Tante Gisela war nun endlich fertig und sagte ob wir hier übernachten wollen oder ob wir uns heute noch sonnen können. Plötzlich sah ich in 15 m Entfernung einen älteren nackten Mann auf einer Pfadkreuzung stehen und konnte beobachten wie er sein riesiges Glied mit der Hand hin und her rieb. Schau mal Onkel siehst Du den? Er blieb stehen und Tante Gisela auch. Ich stand nun zwischen den beiden und ich wollte meinen steifen Pimmel verdecken, schaute aber trotzdem gebannt auf diesen geilen, alten Bock, der auch jetzt wo wir ihn anschauten nicht aufhörte an seinem Glied zu reiben.

Das war das gefunden Fressen für die Geilheit meiner Verwandten. Tante Gisela forderte mich nun auf, los jetzt kannst Du mir mal schön kräftig an meine prallen Fleischeuter fassen was ich auch dann gleich tat. Tante zog schnell ihr Top über die Brüste was ein megageiler Anblick für mich war. Das Gefühl dieser warmen, prallen Fraueneuter war sensationell. Da meine Hände jetzt etwas zu tun hatten, vergaß ich, dass ich meinen Steifen verdecken wollte. Dieser stand jetzt wie eine Kerze steil nach oben. Mein Onkel stellte sich so neben mich, dass er mit seiner linken Hand an seiner fetten Fleischwurst reiben konnte und mit der anderen Hand vergriff er sich wieder an meiner Jungenlatte. Er zog mir kräftig und demonstrativ die Vorhaut zurück, sodass es der alte Wichser genau sehen konnte. Dieser kam nun langsam immer näher und ich sah, wie er fasziniert auf meinen Schwanz schaute, der von meinem Onkel gerade geil gewichst wurde. Jetzt ließ mein Onkel von seinem Fickrohr ab und fasste ohne Hemmungen an das fette, rasierte Wichsrohr des älteren Mannes, der auch nichts dagegen hatte. Während Herbert meine Vorhaut immer wieder zurück zog fragte er den Herrn, ob ihm der Knabenschwanz denn so gut gefalle und ob er ihn mal in seinen Mund stecken möchte. Der nickte, kniete sich vor mich hin und mein Onkel führte mein erregtes Glied in den Mund des Fremden. Der lutschte an meinem zum Platzen steifen Glied und es war irre dieses Gefühl. Mein Onkel setzte nun seinen nassen Zeigefinger an meiner Scheißrosette, an und bohrte sich bei jedem Schub immer tiefer in meinen Darm. Dabei schob er mich automatisch immer tiefer in den Mund des Mannes. Meine pralle Eichel muß wohl schon in seinen Rachen eingedrungen sein. Dabei wichste er heftig an seinem eigenen Pimmel. Onkel Herbert nahm jetzt meine linke Hand und führte sie zu seinem Steifschwanz, den ich jetzt abfingern sollte, was mir auch noch größere Lust bereitete. Meine geile Tante stellte sich nun breitbeinig schräg vor mich hin und ich sollte jetzt an ihr Fotzenloch greifen. Als ich das tat und meinen Finger in ihre nasse, glitschige Fotze steckte hätte ich beinahe dem alten Sack in sein Maul gespritzt. Ich konnte meinen Prügel gerade noch heraus ziehen.

Wir wollten ja noch etwas vom Tag haben und suchten uns ein tolles Plätzchen am Fluss. Die alte Spannersau verfolgte uns und beobachtete uns die ganze Zeit. Bevor wir ins Wasser wollten, fragte ich meine Tante ob, ich schnell verschwinden kann um zu pinkeln. Meine Tante sogleich, Du willst doch nicht einfach so ins Grüne pinkeln, das ist doch viel zu schade. Meine Tante sagte komm mal her, ich zeig Dir jetzt was … legte sich plötzlich rücklings mit weit gespreizten Beinen ins Gras, sodass alle ihre geschwollene Votze sehen konnten. Gisela zog sich die Fotzenlappen weit auseinander und Onkel Herbert wusste was seine Liebste jetzt wollte Er kniete sich neben sie und fing an mit 3 Fingern ihre Fotze aufzubohren und geil abzuficken. Tante ich muss jetzt pinkeln, kann ich gehen? Du bleibst und pisst mir jetzt schön auf die Mutterfotze während mein Schatz mir mein Fickloch aufhält.

Ich dachte ich kann nicht mit steifem Schwanz pinkeln, doch ich presste immer mehr und plötzlich kam ein erster Pissestrahl aus meiner Nille raus und traf auf ihre Scheide. Durch das drücken wurde mein Schwanz ein wenig weicher und schon kam ein harter Strahl vorne raus, der sie mitten ins Gesicht traf. Vor lauter Schreck hielt ich inne, doch meine geile Tante forderte mich auf ihr auf die Fotze zu pissen und das tat ich dann sofort, denn ich konnte den Druck nicht mehr halten. Der Pissestrahl klatschte voll auf die Fotze und dadurch entstanden klatschende und schmatzende Geräusche durch das heftige rein und raus ficken der Finger des Onkels.

Der geile Mann stand nun ganz plötzlich neben Tante Gisela und ihn machte das wohl so geil das Zusehen, dass er meiner Tante einfach sein Sperma auf Ihren Körper spritzte.

Inzwischen waren auf einmal 7 weitere nackte Männer um uns herum die Ihre großen, steifen Pimmel wichsten.

Ich pisste immer noch kräftig und frech wie ich war zielte ich einfach auf Giselas Mund der sofort aufging und den Rest der Pisse trank. Meine Tante befahl jetzt, los Du geiler Pisser steck mir jetzt Dein steifes Glied in die Fotze und fick mich, damit es alle sehen können. Ich kniete mich vor sie hin und sie steckte sich meinen Penis in ihr Fickloch und sofort fing ich an hin und her zu stoßen. Tante Gisela stöhnte und grunzte und wichste sich dabei Ihren Kitzler. Ich genoß es der Hauptdarsteller zu sein und dadurch alle aufzugeilen. Ich fickte meine Tante und ich genoß ihre Geilheit und den Anblick ihrer wackelnden Riesentitten. Onkel Herbert kniete sich jetzt neben den Kopf seiner Ehesau, die drehte sich sofort zu ihm, sodass er sie ins Maul ficken konnte. Giesela winkte sich jetzt noch einen jungen, knackigen Mann zu sich her. Er hatte einen glatten Riesenschwanz und den wichste sie nun beiläufig mit Ihrer freien Hand ab. Tante ließ kurz ab vom Schwanz ihres Mannes und forderte mich auf ihr auf den Bauch und die dicken Euter zu spritzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und stellte mich breitbeinig über sie. Es war ein geiler Anblick wie Herbert seinen fetten Männerschwanz in ihre Maulfotze fickte und wie sie auf der anderen Seite diesen geilen Steifschwanz wichste. Mich machte der Anblick derart geil, dass ich immer kräftiger meine Vorhaut nach hinten zog. Plötzlich trat ein dickbäuchiger Mann zu mir vor, griff mir an mein steifes Glied und nach 20 Wichsbewegungen spritzte ich meine heiße Ladung auf Giselas Bauch, Titten und ins Gesicht. War das ein geiles Gefühl.

Kurz danach spritzte der junge Mann eine Riesenladung Bockmilch auf die erregten Großglocken meiner Tante, die jetzt schon ordinär und laut stöhnte. Onkel Herbert sieht es gerne wenn seine Frau angespritzt wird und verrieb das weiße Sperma auf den Eutern. Spritz mich jetzt voll Du Sau forderte Gisela ihren Eheficker und sofort klatschen Unmengen an Sperma in ihr Gesicht und in ihr gieriges Maul. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ein anderer Mann Gisela voll mit den Fingern fickte und auch sie spritzte jetzt mit ordinärem, tierischen Gestöhn ab. Mindestens 3 weitere Wichser haben ihr dann noch auf Ihren Bauch und die fetten Titten gespritzt.

Tante Gisela stand auf, zog mich an meinem Schwanz zum Wasser und sagte, so jetzt hast Du mal eine Lektion bekommen Du kleiner Wichser und es wird noch besser…. 

meine neue Nachbarin

Wagners sind ausgezogen und Frau Puller wohnt jetzt alleine in der großen Wohnung. Einerseits ist es schade, dass die Wagners jetzt nicht mehr gegenüber wohnen aber so eine Nachfolgerin ist wirklich ein Glücksfall. Frau Wagner hatte mir erzählt, dass sie ein paar Strassen weiter eine Paterre Wohnung mit Blick auf einen Park gefunden haben. Frau Wagner hatte auch schon angekündigt, dass wahrscheinlich eine gute Freundin die Wohnung übernehmen würde. Jetzt leuchtet mir das auch ein was Frau Wagner mit guter Freundin meinte, da ich sie jetzt schon öfter oben ohne nackt im Fenster sehen konnte. Frau Puller hat riesige Brüste und lange Brustwarzen und ihre Euter hängen wirklich schön runter, so wie ich es liebe.

Frau Wagner muss Frau Puller wohl von mir erzählt haben, dass ich auf solche alten Frauen stehe und besonders auf große Hängeeuter. Sie hat ihr bestimmt auch erzählt, dass ich es liebe am Fenster zu stehen und am offenen Fenster meinen Pimmel zu wichsen. Und so habe ich meine Nachbarin schon öfter beobachten können, wie sie sich direkt am Fenster in meiner Blickrichtung postiert hatte und ihre geilen, fetten Titten bearbeitet hat. Neulich passierte es wieder und als ich sah, dass sie mich beim Wichsen gesehen hatte, explodierte mein fester, großer Penis derart, dass ich eine Spritzer aus dem offenen Fenster gespritzt habe. Ich sah noch wie sie mir zuzwinkerte und dann ging das Licht bei Ihr aus.

meine Tante verführt mich im Wald

am Nachmittag bin ich oft bei meiner Tante. Wir gehen dann gerne im Wald spazieren. Heute fragte sie mich auf einmal im Gespräch ob mir die Mädchen gefallen und was mir an ihnen am besten gefallen würde. Ich sagte verlegen ich weiss nicht und schaute wieder auf Tante Petra´s dicke Oberweite. Ich glaube sie merkt es immer, wenn ich auf ihre großen Brüste schaue. Gefallen Dir eher die kleinen oder die großen Busen? Komm sag´schon forderte sie mich auf. Ich sagte verlegen, schon die großen…. Was die großen fragte sie nach. Ich sagte die großen Busen. Meine Tante meinte, Dir gefallen also die dicken, großen Euter so wie ich sie habe… ja? fragte sie drängend…
Ja Tante Petra sagte ich verschämt.

Tante Petra blieb stehen und hob plötzlich ihr T-shirt hoch und zog es weit nach oben. Mir blieb mein Mund offen als ich das erste Mal ihre Titten nackt sah. Ich hatte wieder das ziehende Gefühl in meiner Hose und merkte wie mein Penis zu pochen anfing. Nicht einmal in meinen Träumen dachte ich, dass meine Tante so volle, pralle und schwere Brüste hat. Was ist…. gefällt Dir das ?? Schau ruhig, mir gefällt es wenn Du mich so ansiehst. Siehst Du wie auch meine Nippel ganz steif werden? Ja ich sehe es…. Tante.. ich muss mal pinkeln. Dann tue es ich warte hier. Ich ging ein paar Schritte zu einem Baum. Sie hatte mir so den Kopf verdreht, dass ich nicht merkte, dass sie mir gefolgt war und hinter mir stand. Ich öffnete meine Hose und wollte pinkeln, doch kam nichts weil mein Pimmel schon fast ganz steif war. Auf einmal hörte ich Tante Petra sagen, kann ich Dir helfen? Ich erschrak ziemlich und wollte meinen halbsteifen Schwanz schnell einpacken, doch das ging nicht weil weil sie jetzt meinen Penis in ihrer Hand hatte. Ich drehte mich um und sah, dass ihre Brüste immer noch nackt hervorstanden. Komm ich helfe Dir sagte sie und schaute auf mein erregtes Glied. Und ich konnte jetzt meinen Blick nicht mehr von Ihren großen Fleischbergen lassen.

Mein Penis wurde immer steifer in ihrer Hand deren Griff auch immer fester wurde. Jetzt fing sie an meine Schwanzspitze nur mit 2 Fingern langsam hin und her zu reiben. Mir war es ganz peinlich und drehte meinen Kopf zur Seite. Ihre Bewegungen wurden immer schneller. Wie gefällt es Dir wenn Deine Tante Deinen Penis anfasst? Hast Du Dir das schon gewünscht? Ich denke ja und ich sehe, dass es Dir gut gefällt. Mein Kleiner Pimmel war jetzt wirklich ganz groß und Petra stand rechts neben mir. Sie drückte mir ihre fetten Euter an mich und machte mit den 2-Finger Bewegungen immer weiter.

Jetzt ließ sie kurz ab von meinem steifen Glied, nahm meine linke Hand und führte sie so, dass sie auf ihrer linken Brust zum Liegen kam. Wow war das ein irres Gefühl diese warme, weiche und wabbelige Fleischtitte. Als ich Ihren steifen Nippel berührte wußte ich, dass der Ausdruck Euter von den Kühen kommt.

Ich dachte mir, meine Tante ist eine richtig geile Drecksau … Sie sagte zu mir… Du kannst mein Brüste ruhig fester anfassen und damit machen was Du willst. Meine prallen Titten bekommen das nicht so oft und da es Dir gefällt … looos knete meine Euter richtig fest durch. Du kannst auch meine Nippel richtig fest anfassen und langziehen… Sie macht es mir vor und es sah wirklich geil aus wie sie ihr rechtes Euter an dem Nippel nach oben zog.

Petra umklammerte jetzt auch meine Eier und zog den Sack richtig fest nach unten, was meinen Penis noch länger und steifer werden ließ. Meine Tante zog jetzt mit beiden Händen ihren kurzen Rock hoch und ich sah, dass sie nichts anhatte. Ich sah auch, dass sie keine Schamhaare hatte und ich konnte Ihr geschwollenes Loch da unten sehen. Willst Du mal bei Deiner Tante da unten anfassen ? fragte sie mich und ich nickte nur, denn mir verschlug es immer noch die Sprache. Komm steck doch der Tante mal Deinen Mittelfinger ins Loch. Mein Finger flutschte in ihr heißes Loch und sie stöhnte und bäumte sich auf. Meinen Schwanz lies sie aber nicht los und wichste noch fester daran herum.

Komm Du darfst Deinen Puller jetzt in Tantes Fotze stecken… willst Du? Komm es ist schön. Sie legte sich einfach auf den Waldboden und spreizte ordinär ihre Beine. Ich starrte auf ihre geöffnete Fotze und mein Schwanz traf auf´s erste Mal in ihr heißes Loch. Komm fick Deine Tante… das wolltest Du doch immer schon Du geile Sau … hast mir ja ach schon unter den Rock geschaut als ich auf der Leiter stand.

Petra sagte, jetzt wollen wir doch mal sehen ob der kleine Michael schön abspritzen kann. Los zieh ihn raus und spritze mir ins Gesicht !!! ich tat es, kam auf ihrem Bauch zum sitzen und während ich mich noch an ihren fetten Eutern aufgeilen konnte, wichste ich ihr meine heiße Sosse in ihr Gesicht und auf ihre rausgestreckte Zunge. Sie hat mir dann noch mit ihrem Mund den letzten Samen aus dem Schwanz gesaugt. Und trotzdem hörte sie nicht auf an meinem immer noch steifen Bubenglied hin und herzuwichsen. Dabei rieb sie sich ihren Fotze mit der anderen Hand und ich hörte es richtig laut schmatzen. Ich sollte dann noch mit der Hand mein Sperma aufnehmen und es ihr auf ihrer Fotze verreiben sagte sie, damit sie besser wichsen konnte. Während sie ihren steifen Kitzler wichste steckte ich ihr 2 Finger ins Sperma verschmierte Loch und auch mein Schwanz wurde jetzt wieder ganz steif und geil und ich wollte noch mal abspritzen.

Wir können von nun an öfter ficken wenn du willst … Du gefällst mir gut und ich brauche das eigentlich täglich. Sonst muss ich mein geiles Fotzenloch ständig selber abwichsen ….

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