Nackte Erfahrungen

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Chat:  nackte Themen
wer Interesse hat den Blog zu kommentieren oder über nackte Themen in seiner Jugend schreiben möchte …

nein meine 3 Jahre ältere Schwester durfte ich nicht ficken. Die Schwester des Nachbarjungen der mir gegenüber in der Etage wohnte, das war mit 14 mein erstes Fickerlebnis. Ich wohnte im 2. Stock und ich konnte ihn manchmal sehen wie er am offenen Fenster stand und Pornohefte anschaute was mich sehr erregte. Er hatte die Hose dabei runter gezogen und spielte dabei an seinem Pimmel herum. auch wichste dann an meinem Glied was er natürlich nicht sah.

Ich hatte Timo mal im Schwimmbad getroffen, er war erst 13. In der Dusche standen wir uns gegenüber und ich habe sein haarloses, halbsteifes Glied gesehen. Ich war wie gebannt und konnte meinen Blick nicht mehr von seinem Geschlechtsteil abwenden. Sein Ding war um einiges größer und dicker als mein Bubenpenis. Er schaute auch auf mein nacktes Glied was meinen Puller immer mehr versteifte. Er rieb nun immer ganz kurz an seinem Pimmel wenn er meinte dass ich es nicht sehe und hörte dann immer wieder schnell auf. Ich sah wie sich sein Schwanz immer mehr aufrichtete

Zurück zu unserer Nachmittagsbegegnung am Fenster….

Aber ich konnte einmal sehen wie er in einem Pornoheft las als seine 1 Jahre ältere Schwester hinter ihm stand und mit ihrer Hand seinen steifen Penis umfasste. Ich konnte genau sehen wie sich ihre Hand an seinem Penis hin und her bewegte. Mein Freund Timo stellte sich nun so hin dass ich alles noch besser sehen konnte, schaute zu mir rauf und gab mir mit einer eindeutigen Fingerbewegung zu verstehen, ich solle doch runter zu ihnen kommen. Ich überlegte kurz und es reizte mich schon sehr warum er das wohl wollte, zog mich an, sagte zu meiner Mutter dass ich von Timo etwas für die Schule hole, ging rüber und klingelte. Der Vater machte die Tür auf und sagte das ist aber nett dass Du mal kommst…. Ich bin Klaus der Vater von Timo und Verena. Der Vater hatte nur eine Boxershort an sonst nichts und ich sah eine große Beule in seiner Hose und am Ende der Beule einen nassen Fleck. Mir lief es kalt den Rücken runter und dennoch war es ein erregender, vielversprechender Anblick. Wir standen im Flur und durch einen Türspalt konnte ich sehen wie Timo`s Schwester wieder an seinem steifen Schwanz wichste. Ich bekam sofort einen Steifen in meiner Hose. Der Vater merkte das und fasste mir einfach an meine Ausbeulung und sagte was siehst Du denn da was Dich so erregt? Er drückte fester und fragte na sag`schon. Siehst Du wie sich meine Kinder schon gegenseitig anfassen oder ist es meine Short die Du anstarrst. In dem Moment nahm er meine Hand und ich fühlte seine dicke Wurst in der Hose. Komm lass uns reingehen und schaun was die beiden da machen.

Wir gingen ins Zimmer von Timo. Timo war ganz nackt und Verena hatte nur ein Top an und unten war sie nackt. So konnte ich sofort den haarlosen Schlitz ihrer Mädchenscheide sehen. Nur im Schwimmbad hatte ich schon mal so eine glatte Mädchenscheide gesehen.

Die Kinder begrüßten mich mit hallo Michael… Verena setzte sich jetzt auf Timo´s Bett und bedeckte ihren Schoß mit der Bettdecke. Durch ihr fast durchsichtiges Trägerhemdchen sah ich ihre festen Nippel. Für ihr Alter hatte sie schon ziemlich große Brüste und ich konnte ihre prallen, festen Mädchentitten von der Seite sehen. Timo hielt noch das Sexheft von vorhin vor seine Hüften. Was wolltest Du von mir fragte ich Timo… Mein Vater meinte ich solle Dich fragen ob Du mal Lust hast zu kommen, da er Dich neulich auch nackt im Schwimmbad in der Dusche gesehen hatte und er meinte dass wir ganz gut zusammen passen würden.

Michael, fragte Timos Vater Klaus mich, hast Du Dir schon das FKK-Heft mit den Bildern von den nackten Familien am FKK Strand angeschaut? Timo sagte mir dass er es Dir geliehen hat. Ich war ganz verlegen in diesem Moment und mir wurde etwas heiß im Gesicht. Ich antwortete ja, gestern Abend. Hat es Dir gefallen was Du da gesehen hast? Ja schon, schaute zu Klaus rüber und sah, dass sich seine Shorts nun schon ganz schön ausbeulte und er sich auch dort mit der Hand zu schaffen machte. Du musst Dich nicht schämen oder ist Dir heiß, dann zieh Dich doch einfach aus, wir sind meistens nackt in der Wohnung. Also gut dachte ich, zog mein T-shirt und meine Trainingshose aus und stand nun in meiner Unterhose da. Klaus sagte zu Verena, Du brauchst keine Hemmungen haben und kannst die Bettdecke von Deinem Schoß nehmen. Dir gefällt es doch immer so gut Dich nackt zu zeigen. Spreiz doch Deine Schenkel ein bisschen weiter damit Michael mal Deine Scheide sehen kann. Sie machte ihre Beine jetzt schön weit auseinander und ich wurde richtig geil was man an meinem kleinen Zelt in der Unterhose sehen konnte. Timo hatte inzwischen das Sexheft zur Seite genommen und ich sah nun dass er schon einen Steifen hatte. Wow war das alles geil… eine tolle Familie dachte ich mir. Verena sagte zu mir zieh Dich doch jetzt auch ganz nackt aus wie Timo und lass mal Deinen Puller sehen. Warum nicht dachte ich da ich jetzt schon so richtig geil war. Beim Ausziehen meiner Unterhose schnellte mein schon ziemlich steifes Glied aus der Hose und richtete sich ganz schnell steil auf. Wow sagte sie ganz entzückt der ist ja geil!!

Klaus ging jetzt zu seiner Tochter und zog ihr weißes Top über den Kopf sodass sie jetzt völlig nackt mit weit gespreizten Schenkeln da saß. Du siehst Michael wir haben da keine Hemmungen und wir finden es schön nackt zu sein in der Familie. Ich sah nun Verena`s Titten in voller Pracht was mich ganz schön geil machte. Ja finde ich auch, meine Eltern sehe ich auch immer nackt und wenn ich die großen Brüste meiner Mutter sehe, kann ich gar nicht mehr wegschauen. So nun stand ich da mit meiner steifen Latte. Verena sagte, Papi, Du musst Dich jetzt auch ganz ausziehen und zog ihrem Vater die Hose einfach runter. Was ich da sah verschlug mir den Atem. Sein Schwanz war riesig und dick und stand waagrecht vom Körper ab. Klaus fing nun an seinen großen Pimmel mit 2 Fingern anzufassen und zog seine Vorhaut immer wieder langsam ganz weit zurück, sodass man seine dicke, glänzende Nille gut sehen konnte. Verena schaute ihm gebannt zu wie er seinen Schwanz langsam vor uns Kindern wichste und machte ihre Schenkel noch breiter. Ich konnte nun ihre offene Mädchenscheide sehen. Verena gefiel das wie ich ihr auf ihre Scheide starrte. Timo sagte gefällt Dir wohl auf die Fotze und die Brüste meiner Schwester zu gucken. Willst Du mal sehen was wir nachmittags immer zusammen machen??

Timo setzte sich neben seine Schwester auf`s Bett. Sofort fasste Verena an Timos Schwanz und fing an seinen Steifen langsam zu wichsen. Auch er war nicht untätig und fasste seiner Schwester zwischen die Beine. Ein irrer Anblick war das die drei vor mir nackt zu sehen. Klaus fragte, … Michael das gefällt Dir oder? Wichst Du Dich eigentlich auch schon zuhause? Mein Penis stand jetzt steil nach oben und ich fing an langsam mit 2 Fingern die Vorhaut immer wieder ganz nach hinten zu schieben. Komm doch etwas näher forderte Klaus und ich stellte mich vor ihn hin. Willst Du auch mal an meinen Schwanz fassen, nahm meine andere Hand und führte sie an seinen prallen Männerschwengel. Ich umfasste seinen dicken Schaft, was ich aber nicht ganz schaffte und begann leicht hin und her zu reiben. Der Schwanz von Klaus zuckte schon manchmal. Du kannst ruhig fester reiben forderte er mich auf. Jetzt fasste er mich auch da unten an und zog mir ganz fest die Vorhaut über meine Eichel und verharrte mit diesem festen Zug nach hinten.

Verena wichste den Steifen Penis ihres Bruders immer schneller und als er dann ihre Brüste fest anfasste und hart knetete kündigte er an spritzen zu müssen. Timo stand auf und stellte sich vor seine Schwester, die jetzt selbst an ihrer Mädchenscheide heftig rieb. Timos Vater nahm jetzt schnell den steifen Schwanz seines Sohnes in die Hand und wichste noch ein paar Mal hin und her bis sein Sperma auf die Brüste seiner Schwester spritze. Ich war so geil und wichste jetzt kräftig den Schwanz von Klaus, der Seine Eichel nun auch auf Verenas Titten richtete. Klaus wichste sich jetzt selber kräftig an seinem Schwanz und spritzte dann seine große Spermaladung auf den Körper seiner Tochter. Das weiße Sperma traf ihre Titten, ihren Bauch und einige Spritzer trafen auch ihre Mädchenscheide, die sie immer noch wichste. Der junge Mädchenkörper glänzte von dem vielen Sperma und dar Saft lief runter zu Verenas wichsender Hand, was ihre Scheide ganz nass machte.

Wenn Du willst darfst Du Verena jetzt ficken. Hast Du schon mal gefickt? Nein sagte ich… In dem Moment nahm Timo meinen Penis in die Hand und dirigierte ihn zum Scheidenloch seiner Schwester. Klaus fasste mich am Po an und schob mich zu Verena, die Ihre Schamlippen weit auseinander zog. Timo zog meine Vorhaut ganz weit zurück und setzte meine Nille am Loch seiner Schwester an. Klaus schob mich jetzt ruckartig nach vorne und mein steifes Glied rutschte bis zum Anschlag in Verenas Scheide, wo ich auch erst mal verharrte. Durch den Ruck fiel ich vorne über auf Verena und unsere Oberkörper lagen aufeinander. Verena packte mich am Nacken zog mich zu ihr und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Timo`s Schwanz war immer noch steif. Er legte sich jetzt so dass der seine Schwanzspitze in Richtung dem Mund seiner Schwester schob, die auch gleich ihren Mund öffnete und an der Eichel ihres Bruders leckte. Klaus fasste mich nun an meinem Becken und zog und schob mich im Wechsel bis ich selbstständig die Mädchenscheide fickte. Es war so erregend für mich dass ich meinen Pimmel kurz vor dem Spritzen rauszog.

Verena lutschte am Schwanz ihres Bruders und ich war so geil und hatte auch auf einmal das Bedürfnis das Glied von Timo zu lecken. So leckten und lutschten wir zusammen das steife Bubenglied. Das Sperma auf Verenas Bauch war glitschig und warm und plötzlich umfasste Klaus meinen Hodensack sodass meine Eichel wieder ganz frei lag. Er zog mir meine Eier nach hinten und steckte meinen Steifen wieder ins Loch seiner Tochter. Nach wenigen Fickbewegungen rief ich, ich muss spritzen … in dem Moment zog Klaus meinen Bubenpenis aus der Scheide seiner Tochter, steckte ihn sich in seinen Mund und ich spritze meine volle Ladung Samen in seinen saugenden Mund. Im selben Moment spritzte Timo ein zweites Mal ab und sein heißer Saft spritzte in das Gesicht seiner Schwester und auch ich bekam einiges vom heißen Saft ab.

Papi fickst Du mich jetzt noch ab damit ich auch etwas davon habe?

Fortsetzung folgt …

 

 

 

Für meine FKK Mama

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ich musste mich am FKK Strand in St. Peter Ording mit 14 Jahren schon nackt ausziehen. Erst war es mir unangenehm doch je öfter ich die großen braunen Brüste meiner Mutter anschaute genoss ich dieses freie Gefühl immer mehr. Beim Eincremen hat sie mich immer wie zufällig an meinem etwas fest gewordenen Penis berührt der dann immer steifer wurde und waagrecht abstand.

Ich genoss es jetzt sehr dort am FKK Strand zu sein und es gab ja auch viel zu sehen… all die nackten Familien mit Ihren Kindern und die nackten Eltern. Ich durfte meiner Mutter  immer den Rücken eincremen und meine Hände wanderten irgendwann seitlich unter ihren Achseln durch um den Ansatz der großen Brüste zu erfühlen. Mein Penis war schon fast steif und es sah toll aus da ich noch gar keine Haare dort unten hatte. Mein steifes Glied berührte ihren dicken Po, den sie glaube ich manchmal absichtlich mir entgegenstreckte. Sie fragte mich sofort ob ich ihre Brüste auch gleich eincremen möchte und drehte sich um.

Als sie mein steifes, nun hochstehendes Glied sah sagte sie, macht doch nichts … ich sehe es gefällt Dir mich nackt anzusehen und jetzt cremst Du mir schön meine dicken Brüste ein das gefällt Dir bestimmt.

Danach muss ich Dir auch Deinen Popo und Deinen Puller eincremen, sonst bekommst Du noch einen Sonnenbrand…..

Sie spritzte sich dann viel Sonnenmilch auf ihre riesigen Brüste und forderte mich auf … nun verreibe mal alles schön auf Mamis Brüsten, das wird Dir gefallen … Ich traute mich erst nicht doch dann nahm sie meine beiden Hände und lenkte sie auf ihre großen, warmen Titten. Ich fing an die Creme zu verreiben und dabei schoss mir ein ganz seltsames Gefühl in meinen Penis was ich so noch nicht kannte. Mein Glied wurde noch  praller und versteifte sich immer mehr. Meine Ma sah das natürlich und hatte es sicher auch darauf abgesehen, da ich glaube dass sie das erregte. Sie konnte ihren Blick gar nicht mehr von meinem immer größer werdenden Penis abwenden und sagte plötzlich …. das muss Dir ja gefallen Muttis Brüste anzufassen oder?? Ich stotterte ja … und sah wie meine 3 Jahre ältere Schwester vom baden im Meer zurückkam. Auch sie hatte schon große sehr gut entwickelte Brüste und sehr große Vorhöfe. Diese festen und etwas spitzen Titten wackelten beim Rennen richtig hin und her.

Oh mein kleines Bruderherz was machst Du denn da mit der Mama fragte sie setzte sich mit gespreizten Schenkeln auf`s Handtuch und schaute uns zu. Das machst Du doch bei Deiner Schwester sicher auch gerne oder, fragte meine Mutter. Ich weiss nicht stotterte ich und machte mit festerem Griff immer weiter.

Meine Schwester sagte dann plötzlich schaut mal rüber zu unserem Nachbarstrandkob. Und was wir da sahen war wirklich sehr erregend. Herr Herrmann den wir nun schon 1 Woche kannten hatte einen ganz steif abstehenden Schwanz….

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Hatte er uns beobachtet?? Meine Mutter sagte … Kinder es ist doch schön am FKK Strand zu sein oder ?? Mami warum hat Herr Herrman so eine großes Glied? Gerdi meine Schwester sagte darauf hin ich habe ihn vorhin im Wasser getroffen und ich habe gesehen wie er mit der rechten Hand unter Wasser seinen Pimmel rauf und runter gerieben hat. Dabei hatte er so einen komischen Blick und starrte mir auf meine Brüste, muss ihm wohl gefallen haben…

Mein Penis wurde gar nicht mehr kleiner und meine Schwester sagte … Du hast ja auch schon einen richtigen steifen Pimmel… Meine Mutter saß nun auch auf ihrem Handtuch und hatte ihre Schenkel ganz weit auseinander gespreizt. Mit ihrer rechten Hand rieb sie sich die Scheide und und steckte auch manchmal den Mittelfinger in ihr Loch. Michael sagte meine Mutter, Deine Schwester und ich erklären Dir jetzt mal was Petting ist. Weißt Du das denn schon? Nein sagteich… Also da wir hier schon alle nackt sind erklären wir Dir mal wozu Dein Glied außer zum Pinkeln noch geschaffenwurde… Wozu noch Mami? Schau mal Dein jetzt große Glied an… zum Pinkeln muss Dein Penis nicht groß uns fest sein. Der wird groß und steif wenn Du Gefühle hast und Gefühle bekommst Du wenn Du auf Mamis Brüste oder die schon sehr großen Titten Deiner Schwester schaust, stimmt´s ?? Mami hat auch Gefühle wenn sie auf Dein steif werdendes Bubenglied schaut und um die Gefühle noch zu steigern reibt sich Mama auch dann schön ihre Scheide. 

Beim Petting berührt und liebkost man gegenseitig seine Geschlechtsteile mit den Fingern, Händen oder mit der Zunge. Gerdi komm, wollt ihr euch nicht mal heute gegenseitig da unten anfassen? Komm Du bist 3 Jahre älter und weißt schon wie das geht oder. Ja … stotterte Gerdi soll ich? Ja komm fass mal Michael da unten an, es ist schön… und dabei machst Du Deine Schenkel ganz weit auf damit Dein Bruder auch Deine schöne Scheide sehen kann. Meine Mutter schob mich nun vor das Gesicht meiner Schwester und Gerdi fasste mich an meinem Steifen an was ein tolles Gefühl war. Sie umfasste mein glattes, jetzt ganz steifes Bubenglied und fing an hin und her zu reiben mit ihrer Hand.

Meine Mutter grüßte Herrn Herrmann der plötzlich draußen vor unserer Strandburg mit dem Windschutz stand. Wie man sieht gefällt Ihnen was sie gerade sehen … da kommen Sie doch rein wenn Sie möchten. Ok sagte er mein Frau schläft eh gerade tief und fest. Er kniete sich nun so in den Sand dass er uns Kinder von der Seite sah. Meine Mutter fasste jetzt von hinten durch Herrn Herrmann`s Beine und sah wie sie von hinten anfing seinen großen Schwanz zu reiben. Sofort fasste er meiner Mutter an ihre großen, vollen Brüste und fing an sie zu kneten während meine Mutter nicht aufhörte zu reiben. Komm fass Deiner Schwester mal zwischen ihre Beine an ihre Scheide forderte mich meine Mutter auf und sofort machte Gerdi ihre Schenkel ganz breit. Ich konnte sehen wie ihre Scheidenlippen aufgingen. Ich musste mich nun auch hinknien und fasste meiner Schwester an ihr Loch dass sie so offen vorstreckte. Schieb mal einen Finger in die Scheide und fühl mal wie warm und feucht das da drin ist.

 

Meine Mutter sagte wenn ihr mal Pause machen wollt dann schaut doch mal was man mit so einem steifen Schwanz machen kann. Herr Herrmann drehte sich zu meiner Mutter und schob ihr seinen dicken Pimmel in ihren Mund. Gerdi magst Du mal den großen Penis von Herrn Herrmann anfassen und vergleichen? Ja und schon fasste sie seinen Penis an. In diesem Moment zog Herr Herrmann sein Glied aus dem Mund meiner Mutter. Gerdi zog die Vorhaut von unserem Nachbarn immer wieder vor und zurück. Plötzlich sagte er ich spritze jetzt gleich und dann spritzte sein weißes Sperma in vielen Schüben aus seiner Eichel , direkt auf die großen Brüste meiner Mutter.

 

Mami was ist das was da rauskommt fragte ich, das ist doch kein Pipi … Nein sagte plötzlich eine andere Stimme und wir sahen Frau Herrmann an unserer Burg stehen. Das kann ich Dir auch bei Dir zeigen wenn Du willst. Habt Ihr Lust uns heute in unserem Haus zu besuchen dann können wir den Kindern noch etwas mehr zeigen… was meinen Sie und schaute meine Mutter an. Wir sind dort auch immer nackt und wir können etwas zusammen trinken und essen. Oh ja das ist eine verlockende Idee. Ich frage meinen Mann, er ist wieder mal unterwegs am Strand mit seinem getarnten Fotoapparat. Vielleicht können wir uns auch seine Bilder ansehen die er hier jeden Tag beim FKK macht.

Beim trampen muss ich meinen Jungenpimmel rausholen und zeigen

Beim Trampen den Penis angefasst und gerieben ...

Beim Trampen den Penis angefasst und gerieben …

Ich sass auf dem Beifahrersitz und er fragte ob ich eine Freundin hätte. Als ich nein sagte forderte er mich auf mir mal Fotos anzuschauen, die ich aus dem Handschuhfach holen sollte. Ich war ganz schön geschockt, da ich so etwas noch nie gesehen habe. Seine Hand fasste an meinen Beule in meiner Hose und er bemerkte wie steif mein Riemen schon war. Dann sagte er ich solle mal meinen Penis rausholen, denn er wollte sehen wie mich das erregt. Gefallen Dir die Bilder fragte er. Jaaaahhh sagte ich und jetzt rieben seine Finger an meinem steifen Glied auf und ab. Er zog die Vorhaut ganz fest nach unten was ein irres Gefühl war… sooo geil.

Er sagte dass er auf solche großen, dicken Brüste stehe und ob er mich mal zu seiner Frau mitnehmen dürfe. Er zeigte mir seine Frau und er zeigte auf die links unten mit den abgebundenen Brüsten. Gefallen Dir auch solche große Fraueneuter?? Ja sagte ich und ich träume schon ständig davon, da meine Mutter auch so große Brüste hat. Komm wir fahren gleich nach hause und ich bin gespannt was sie sagt wenn sie Dich sieht. Ja wirklich stotterte ich. Er telefonierte kurz und sagte seiner Frau dass er gleich zuhause sei und eine Überraschung hätte. Jetzt öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Mir blieb der Mund offen stehen beim Anblick von so einem dicken, langen Hengstriemen und einer so großen Eichel, wie eine Aprikose. Er nahm meine Hand und führte sie direkt zu seinem steifen Pimmel. Seine Eichel war prall und fett und ich sollte ihn jetzt auch mal anfassen. Während ich diese pulsierende Fleischstange erkundete wurde ich immer geiler und es machte mich extrem geil diesen Männerschwanz abgreifen zu dürfen.

Jetzt sind wir da … komm steig aus wir gehen hoch in unsere Wohnung…

8600714374_2abe1f341e_bDie Wohnungstür stand einen Spalt auf und wir gingen rein. Seine Frau kam aus der Küche und begrüßte mich hocherfreut und sagte, da hast Du aber mal was Hübsches, Knackiges mitgebracht. Möchtest Du etwas trinken fragte sie mich und bat mich in die Küche zu gehen. Hans so hieß er stellte mir seine Frau als Britta vor. Britta stand in der Küche mit einem durchsichtigen Neglige und einem BH mit Löchern, die ihre Nippel und großen Vorhöfe frei legten. Ich konnte ihre Poritze sehen, ihre glatte Fotze und enorm große, volle Hängeeuter mit steifen Nippeln. Gefällt Dir meine Ehefotze fragte er mich. Aber Hans doch nicht in diesem Ton … was soll Michael von uns denken. Na das was wir sind … geile Gruppensex Schweine oder?? Und dann fasste er Britta von hinten zwischen ihre Beine und ich sah, dass seine Finger von hinten voll in ihr rasiertes FOTZEN Loch glitten.

Komm lass uns trinken und ins Wohnzimmer gehen. Britta setzte sich auf die Couch, spreizte ganz unauffällig ihre Beine, sah mir tief in die Augen und prostete mir zu. Hans sagte zu mir, komm zieh dich aus, meine geile Ehesau möchte auch sehen was für einen schönen Jungenpenis Du da hast. Er öffnete mir den Gürtel und die Hose und streifte sie ganz schnell ab, samt meiner Unterhose. Mein Pimmel sprang heraus und war schon halb steif. Was schaust Du denn so auf meine Brüste fragte Britta … komm her … willst Du mal anfassen. Hast Du schon mal solche großen Euter gesehen. Nein antwortete ich. Er träumt von solchen Eutern hat er mir im Auto gesagt. Ja fragte Britta spreizte ihre Beine extrem weit auseinander und fing an sich selbst an ihrer Fotze zu spielen und den Kitzler zu reiben. Hans war nun auch sofort nackt und er streckte seinen Pferdepimmel in Richtung dem Gesicht seiner Ehesau. Sie umfasste den dicken Schwanz ihres Mannes sofort und begann schön langsam dran zu wichsen. Komm spiel auch an Deinem Glied du Süßer, wir wollen sehen wie Du es Dir selber machst. Streck die Hüften nach vorne und zeig uns Dein tolles Bubenglied. Ich fing an mit 2 Fingern rauf und runter zu reiben. Das Neglige und Britta’s BH waren schnell ausgezogen und ihre vollen Euter kamen voll zu Geltung. Hans hatte inzwischen das rechte Fickeuter von Britta in der Hand und knetete es heftig durch. Komm fass mal an meine Titten, komm her und trau Dich. Ich fasste diese warmen, fleischigen Fickbeutel an und Britta übernahm jetzt das Wichsen meines Gliedes. Mein Wichsstengel wurde immer härter und drohte zu platzen. Komm Du kleine Wichssau willst Du mal an meinen Titten lecken und sofort beugte ich mich runter zu diesen fetten Fraueneutern. Ich leckte ihre jetzt schon steifen Nippel abwechselnd und vergaß auch nicht die riesigen, weinroten Vorhöfe abzulutschen.

Britta wichste immer noch den steif abstehenden Pferderiemen von Hans. Auf einmal umklammerte sie seinen Klötensack und zog das ganze Gehänge zu ihren Titten, wo ich ja noch immer leckte und saugte. Britta hörte nun auf meinen Penis zu reiben, drückte mich am Hinterkopf und sagte mach Dein Maul auf!!! Im selben Moment stieß Hans mir seine dicke Eichel ins Maul. Es war ein elektrisierendes Gefühl, diese samtige Nille im Mund zu haben. Britta zog immer wieder kräftig an den Klöten von ihrem Mann und drückte mich gleichzeitig am Hinterkopf auf den steifen Schwanz des Bullen. Für mich war das so geil, dass ich jetzt selbst versuchte den dicken Riemen immer weiter in meine Maulfotze zu bekommen.

Britta zog mich nun an meinen dicken Eiern, nahm meinen Steifen in die Hand und dirigierte ihn in Ihr triefendes, nasses Fotzenloch. Hans konnte nicht warten und fickte jetzt seine Ehesau mit seinem geilen Fickschwanz in ihre Maulfotze. Britta spuckte seine Nille kurz aus und befahl mir, los fick mich jetzt richtig, stopf mir Dein Knabenglied in Mamis FOTZE, los schieb ihn tief rein ins Loch und fick mir das Gehirn raus Du SAU. Britta grunzte und stöhnte … los fick der kleinen Ficksau Deinen Hengstschwanz wieder in die Kehle sagte Britta zu ihrem Ehemann !!! Das alles geschah direkt vor den Augen von  Britta der fetten Euterkuh. Ihre schweren, hängenden Fickbeutel schaukelten hin und her und jetzt stützte ich mich auf ihrem linken Euter einfach ab, während ich sie immer härter durchfickte. Hans stieß plötzlich immer heftiger zu und Britta quetschte den Spermasack ihres Mannes brutal ab. In diesem Moment grunzte Hans wie ein Schwein und Unmengen von salziger Spermaflüssigkeit spritzten mir in die Kehle. Ich musste schlucken und den Rest behielt ich im Mund. Um nicht auch gleich zu spritzen zog ich schnell meinen Schwanz aus der Fotze von Britta. Mir lief Sperma aus dem Mund und einige Fäden hingen an meinem Kinn. Britta fordert mich auf ihr das Sperma auf ihre offene Fotze zu spucken, was ich auch gleich tat. Hans trat hinter die Couch und hielt seine spermaverschmierte, fette Nille in ihr Gesicht. Los küss mich jetzt Du kleine Spermasau und Britta steckte mir ihre Zunge tief in meinen Mund. Dazu kam jetzt Hans und wir beide leckten ihm den weit geöffneten Nillenschlitz sauber. Los fick mich jetzt wieder Du kleiner Ficker ich will spritzen raunte Britta und quetschte sich ihre Euter kräftig zusammen. Hans stand jetzt hinter mir und schob meinen Schwanz in Richtung der Fotze seiner Hure. Es war ein tolles Gefühl diese kräftige Männerhand am Schwanz zu spüren. Britta rutschte mit Ihrer Hüfte weiter vor zur Couchkante und zog ihre Beine noch weiter, gespreitzt nach hinten. Ich sah wie mein Sperma von der Fotze über  und in ihr sich immer wieder öffnendes Arschloch lief. Hans führte meine Nille jetzt direkt an ihren verschmierten Darmausgang und mit einem heftigen Schub auf meine Arschbacken fuhr mein harter Wichsschwanz fast bis zum Anschlag in ihr heißes Arschloch. Ihre Rosette zog sich wie ein Ring um meinen fickenden Schwanz.

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Hans muss dieser Anblick wieder so geil gemacht haben, dass sein Fickpfahl schon wieder steif abstand wie vorher. Er dirigierte seinen Schwanz wieder so, dass ich während des Arschfickens seinen fetten Riemen maulficken konnte. Britta knete sich dabei ein Euter selbst heftig durch und ihre andere Hand flog mit schnellen , heftigen Bewegungen über ihren Sperma verschmierten Kitzler. Durch ein heftiges Ziehen in meinem Fickriemen und im Eiersack kündigte sich mein Orgasmus an. Als ich jetzt meine heiße Fickbrühe in Ihren Mastdarm abspritzte, bebte ihr Unterleib und ihr Anus schloss sich immer fester um meinen Fickkolben. Dabei rutschte das fette Fleischteil von Hans aus meinem Mund. Er stieß mich weg und stopfte seiner Ehesau seinen Kolben bis zum Anschlag in ihr Fotzenloch. Er fickte sie mit mindesten 50 kräftigen Stößen ab bis sie erneut grunzte, schrie und abspritzte. Er zog jetzt sein Rohr aus der Spermaspalte heraus und fickte seine Stute weiter in ihr Maul. Ich saß mittlerweile erschöpft neben ihr, Kopf an Kopf  und dieser geile Bock wechselte nun immer unsere Maulfotzen, bis er dann mit einem tierischen Raunen noch mal eine 2. Ladung Hengstsamen in unsere Gesichter abspritzte. Später merkte ich, dass hinten im Raum eine Filmkamera aufgestellt war.

Wenn Du uns das nächste Mal wieder besuchst, dann darfst Du Dir den Film anschauen … willst Du ???

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Die Dame im Supermarkt zeigt mir ihre FOTZE

Willst Du meine dicken Titten anfassen? los hol den anderen Fickbeutel raus und zeig mir wie geil Dich das macht. Zeig mir Deinen steifen PENIS !!!

gefallen Dir meine fetten EUTER ?? los wichs drauf und spritz mich an !!

Ich war im Supermarkt als ich gerade noch sah wie eine füllige Dame mit recht kurzem Rock und einer bombastischen Oberweite in einem der Gänge verschwand. Ich war derart von diesem riesigen Balkon geschockt, den diese Lady vor sich her schob, dass ich sofort beschloss ihr nachzugehen, was ich auch dann tat. Sie war am anderen Ende und anscheinend suchte sie etwas im obersten Regal.  Ich war am anderen Ende und tat so als ob ich ebenfalls etwas suchte. Dabei schaute ich aber immer öfter zu der Dame rüber und näherte mich langsam immer mehr an sie ran. Sie hatte hochhackige Pumps an, doch die reichten anscheinend nicht aus um das aus dem Regal zu holen, was ganz oben stand. Ich sah wie sie immer wieder auf die Zehenspitzen ging um diese Dose herunter zu bekommen und dabei hoben sich ihre extrem weit abstehenden Atomeuter immer wieder nach oben.

Plötzlich sprach sie mich an und fragte, könntest Du mit bitte mal die Dose von da oben runterholen. In dem Moment schoß mir schon das Blut in meinen Schwanz und verursachte eine ganz schöne Ausbeulung. Gerne sagte ich und warf noch schnell einen Blick auf ihre riesigen, spitz abstehenden Titten. Diese Brüste standen bestimmt 25 – 30 cm von Ihrem Körper nach vorne ab und hatten einen Bratpfannen großen Ansatz. Ich sah in dem Moment auch, dass ihre eng anlegende Stretchbluse ziemlich durchsichtig war. Sie trug keinen BH und ich konnte sehen, dass sie Faustgroße, dunkle Vorhöfe hatte mit steifen Nippeln, so groß wie Oliven.

Ich muss wohl so abgelenkt und in Gedanken gewesen sein, dass mir die Dose Erdnüsse aus der Hand glitt und auf den Boden fiel. Sie platze auf und eine Handvoll Nüsse verteilten sich auf dem Boden. Was ist los mein Kleiner, habe ich Dich abgelenkt? Komm hol mir eine neue runter. Ich streckte mich und beim runter gehen sah ich, wie sie sich bückte um die Dose aufzuheben. Mir blieb fast der Atem weg als ich ihren nackten, prallen Hintern sah und dazwischen klaffte Ihr riesiges Fotzenloch auf. Ich wurde so geil, dass ich wie erstarrt stehen blieb und meinen Blick nicht mehr davon wegbekam. Sie blieb auch extrem lange in dieser Position und fragte plötzlich … gefällt Dir was Du das siehst mein kleiner?? Ich konnte gar nicht antworten, kniete mich zu ihr runter und half ihr die Nüsse aufzusammeln. Es hörte nicht auf diese Geilheit und jetzt konnte ich voll in Ihren Ausschnitt glotzen, der ihre strammen Fickberge fast freizulassen schien. Sie merkte dass ich auf ihre prallen Volleuter starrte und sagte, Du kannst mir vielleicht behilflich sein und meine Einkaufstüten nach Hause tragen, ich wohne nicht weit. Gerne antwortete ich!! Hast Du überhaupt Zeit oder musst Du nach Hause? Nein nein gerne helfe ich ihnen … Sie ging noch zur Tiefkühltruhe und bückte sich wieder ganz tief runter um eine Packung herauszuangeln. Wieder konnte ich auf ihre Fotze schauen, an der kein einziges Härchen zu sehen war.

Sie wohnte wirklich nur 3 Minuten um die Ecke in einem vierstöckigen Haus. Sie ging voraus, sodass ich von unten ihren Fotzenansatz sehen konnte. Im 2 Stock blieb sie stehen und fragte mich warum gefalle ich alte Lady Dir denn so? Sie sehen so wundervoll und sexy aus, stotterte ich. Was gefällt Dir denn so an mir … ich sagte nichts … Komm sag´ schon, sind es meine übergroßen Brüste, ja? Ja sagte ich … sag´s was Dir gefällt, „mir gefallen ihre großen Brüste“ und ich sagte es … mir gefallen ihre großen Brüste … na geht doch du kleiner, scharfer Bengel. Du hast mir ganz schön frech unter meinen Rock im Supermarkt geschaut. In dem Moment riss sie sich das Top über ihre Euter und dann sofort ihren Rock bis zum Bauchnabel hoch, sodass ich jetzt Ihre nackten Euter und ihre glatte Fotze sehen konnte. Gefällt Dir das so ja fragte sie drängend … ja gefällt Dir meine geile Fotze? Sag es !!! Ja mir gefällt ihre geile Fotze. So ist es gut! Dann fass mal an meine Titten bevor wir weiter gehen und ich tat es sofort. Ich fasste voll an ihre prallen warmen, weichen Ficktitten und mein Schwanz war schon total steif, was die Dame auch sofort mit einem festen Prüfgriff erkundete. Komm wir gehen jetzt in meine Wohnung und dann will ich Deinen festen, steifen Schwanz nackt sehen.

Sie klingelte, was mich total überraschte. Wohnen Sie nicht alleine … und schon machte ein Mann die Türe auf in Trainingshose und nacktem Oberkörper. Was hast Du denn da für ein hübsches Kerlchen mitgebracht und lächelte verschmitzt. Wir gingen rein, ich stellte die Tüten ab. Sofort ging mir Ihr Mann an die Hose und fühlte mit festem Griff was sich unter der Beuleverbarg, knöpfte sie auf und zog sie mir samt Unterhose zu den Knöcheln herunter. Ich stand regungslos und verblüfft da und jetzt zog er sich die Trainingshose selbst ganz aus. Ich sah wie sein halbsteifer Schwanz waagrecht von ihm abstand und im selben Augenblick spürte ich seine Hand an meinem steifen Glied und er sagte da hast Du Dir aber ein geiles Kerlchen angelacht. Im Nu hatte sie ihren Rock abgestreift und riss sich direkt vor mir ihre fette Fotze weit auf. Willst Du diese geile Frauenfotze mal richtig durchficken mein Kleiner fragte mich ihr Mann und zog mir immer wieder meine Vorhaut ganz nach hinten, vor und zurück. Mein Schwanz war richtig steif und fest geworden und diese Männerhand die meine Vorhaut und die pralle Eichel manipulierte fühlte sich extrem geil an.

Jetzt ließ er ab von mir und schob 2 Finger ins Loch seiner Frau und mit der anderen Hand quetschte er die geilen Großeuter ab, so dass sie zu stöhnen anfing. Los fass Deinen Schwanz an und reibe dran Du geiler Wichser, das tust Du doch wenn Du alleine bist oder? Zeig wir wie Du Deinen Penis wichst, zeig mir wie geil Dich mein Anblick macht, oder gefällt Dir auch der Pimmel meines Mannes?? Ja ihr Mann hat einen ganz schön großen Schwanz. Er fickte sie jetzt schnell mit 2 Fingern in ihr Loch und es schmatzte schön richtig laut.

Wir gingen jetzt ins Wohnzimmer und ich sollte mich rücklings auf den Couchtisch legen. Inzwischen war ich ganz nackt. Beide waren nun auch nackt und saßen nebeneinander auf der Couch. Sie küssten sich ordinär mit der Zunge und während er ihre Euter behandelte, wichste sie wie verrückt an seinem steifen Riemen. Sie forderte mich auf genau zuzuschauen was sie da machten und ich solle dabei schön meinen Penis vor ihren Augen abgreifen und dran wichsen. Es war so geil dass ich gleich wieder aufhörte. Musst Du schon spritzen Du kleiner Wichser, ja sagte ich! Jetzt griff mir ihr Mann wieder an meinen Schwanz und wichste mein steifes Glied schön langsam hin und her und mit der anderen Hand fummelte er die Euter seiner Frau ab.

Stell Dich jetzt hin und schau uns zu!! Die Frau legte sich hin und spreizte ihre Beine ganz weit auseinander. Der Anblick dieser dicken, geschwollenen Frauenfotze machte mich tierisch geil. Ihr Mann setzte seinen steifen, rot gewichsten Fickpimmel an ihrer Fotze an und begann sie ordinär und heftig in ihr Loch zu ficken. Sie stöhnte und sagte, schau zu Du bist auch gleich dran und wichse Deinen schönen Jungenpimmel schön steif. In dem Moment zog ihr Eheficker seinen Schwanz aus dem Loch und spritze ihre geschwollene Fotze und Ihr Arschloch voll mit seinem Sperma.

Fast brutal zog mich der Mann am Schwanz zur Couch, ich fiel fast auf seine Frau drauf und konnte mich gerade noch auf Ihren Eutern abstützen. Er dirigierte meinen Fickpint an ihren Anus und mit der Hand schob er mich an meinem Hintern tief in ihren Arsch. Los fick sie in ihr Arschloch, sie steht drauf von so jungen Kerlen in ihr Arschloch gestopft zu werden. Ich fickte jetzt immer schneller hin und her und konnte meinen Saft auch nicht mehr länger halten. Sie wichste sich ihre Sperma verschmierte Fotze heftig ab und als sie gleich darauf heftig zuckte, spritzte ich der fetten Sau meine Spermaladung voll in ihren Mastdarm. Ich zog meinen Schwanz raus und er wollte nicht schlaff werden. Ihr Mann stülpte kurzer Hand seinen Mund über meinen Schwanz und wichste dabei heftig an seinem wieder steif und groß gewordenen Schwengel. Ihn muss das so scharf gemacht haben, meinen vollgeschleimten Jungschwanz zu saugen, dass er jetzt sein Hüfte vorstreckte und seiner Frau mitten ins Gesicht rotzte. Sofort hatte Die Dame auch ihre Hand an meinem Schwanz und wichste mir die 2. Ladung raus, direkt auch in ihr Gesicht. Danach sollte ich noch Ihre Fotze sauberlecken, was ihr Ehemann auch scharf überwachte und ich nicht auskam.

Während ich diese vollgespritzte Fotze ableckte wurde ich wieder so geil, dass mein Pimmel sich wieder regte und sich versteifte. Ihr Mann sah das und fasste mich wieder da unten an, was ein geiles Gefühl in mir auslöste. Er rieb mir meinen Jungenschwanz geil bis er hart und steif stand. Auch sein Fickrohr war jetzt wieder steif und seine freigelegte Eichel glänzte. Was starrst Du so auf meine Nille … hast Du so was noch nie gesehen… gesehen schon aber … aber was fragte er, na ja … und ich leckte mir über die Lippen. Willst Du mal dran lecken fragte mich seine Frau und drückte mir dabei meinen Kopf nach unten und schon steckte der riesige Schwanz ihres Fickers in meinem Mund. Er stieß jetzt immer heftiger in meinen Mund und die pralle Nille stieß schon leicht in meinen Rachen. Währenddessen spiele sie an meinem steifen Glied. Plötzlich spürte ich, wie der Mann einfach seinen heißen Saft in mich hinein spritzte. Es schmeckte irre geil !!! Die Dame fordert mich jetzt auf sie zu küssen, dabei hörte sie nicht auf mich zu wichsen und ich ließ das Sperma ihres Mannes in ihren Mund laufen.

Tante Katja kennt ein stilles Plätzchen…. sagt sie

Ich muss meiner Tante gleich ihre schweren Fick-Euter rausholen und ihr dann mitten auf der Strasse in ihr Loch fingern.

Katrin ist immer sehr ordinär und sie liebt es mich zu konfrontieren…

Gefalle ich Dir so in meiner Nylonfickhose … ja ??? fragt sie mich… wird Dein Pimmelchen schon groß und fest wenn Du mir auf mein Loch starrst Du Spannerschwein… ja?? Ich zeig Dir gleich wie meine fetten Fickeuter aus dem Tittenhalter rausflutschen und dann kommst Du her und leckst mir zuerst die Nippel steif !!! Looooosss komm jetzt her, ich bin geil und Du leckst mich jetzt. Ich packe den Fotoapparat ein und gehe mit meiner Beule in der Hose auf sie zu. In dem Moment reißt sie sich den BH runter und ich sehe ihre vollen, perversen Ficktbeutel aus dem Halfter schwappen. Sofort greife ich ihr voll an die riesigen Euter und fange an sie heftig durchzukneten und an den Zitzen zu saugen.

Komm sagt sie zu mir, Deine Tante kennt ein schönes „ruhiges“ Plätzchen, lass uns dort schnell hingehen. Es ist eine kleine Lichtung mit einem Jägerstand. Hier treffen sich 2 Trampelpfade und auf dem Weg dahin habe ich schon Taschentücher und weggeworfene Kondome am Rand gesehen, was mich sehr gewundert hat. Die riesigen Euter von Tante Katrin wackeln extrem geil hin und her und sie steuert direkt auf den Jägerstand zu. Sie lehnt sich rücklings an die Leiter, hebt ihre schweren Euter hoch und leckt sich selbst ihre Nippel ab. Du hast ja eine richtige Beule in der Hose sagt sie zu mir und im selben Moment zieht sie mir den Hosenbund herunter und mein praller Jungenpimmel schnellt ihr entgegen. Ihre Augen werden ganz groß und sofort reist Tante Katrin jetzt ihre Nylonstrumpfhose im Schritt auf und stellt sich breitbeinig und mit vorgestreckter Hüfte vor mich hin. Ich kann ihre große Fotze voll sehen. So wie sie dasteht mit den nackten, schweren Hängeeutern sieht sie total ordinär und spritzgeil aus. Los fass Deinen geilen Pisseschwengel an und zeig mir wie Du Dir Dein Steifglied sonst alleine wichst und befingerst Du kleine perverse Sau. Ich stehe jetzt ganz nackt vor meiner Tante und tue was sie befohlen hat. Mit 2 Fingern reibe ich die Vorhaut hin und her und die rote Eichel ist schon geil und empfindlich.

Komm näher Du Sau und steck deiner geilen Tante mal Deine Zunge in ihr geschwollenes Fotzenloch! Sie zieht mit ihren Fingern ihre Fotzenlappen auseinander und als ich meine Zunge in Ihr Loch bohre stöhnt und grunzt sie, geil wie ein Schwein. Es ist irre diese geile Fotze meiner Tante  mit der Zunge zu ficken und so merke ich erst gar nicht, dass in den umliegenden Büschen schon mindestens 5 Männer stehen und uns beobachten. Ich war ganz erschrocken und wollte aufhören, doch Katrin drückte meinen Kopf wieder fest auf ihre fette Weiberfotze und stöhnte … fick weiter Du Schwein und wichs Dir Deinen steifen, großen Jungenpimmel  kräftig ab. Aus meinen Augenwinkeln sah ich wie sich die Männer ihre Schwänze rausgeholt haben und die steil nach oben stehenden Fickschwengel demonstrativ abwichsten. Es muss ja auch ein geiles Bild sein wie ich meiner 20 Jahre älteren Tante die Fickfotze auslecke, meinen Schwanz dabei in der Hand halte und sie ihre schweren Euter zusammenpresst und selber ableckt.

Ich sehe jetzt wie meine Tante die Männer mit dem Finger zu uns herwinkt und sie fragt sie jetzt… wollt Ihr mal sehen wie mich mein kleiner Neffe von hinten in meine brünstige Kuhfotze fickt???  Sie dreht sich um und stützt sich in weit vorgebeugter Haltung zwischen den Sprossen  ab. Katrins Fotzenloch ist schon voll nass und geschwollen und mit einem Stoß steckt mein Wichspimmel tief in ihrer Fotze. Es ist ein whnsinniges Gefühl in dieser warmen, nassen Fotze der Tante zu stecken. Los fick mich tief in meine FOTZE du geiles Dreckschwein, stoß kräftig rein in mein Loch und zeig den Wichsern wie Du deine Tante fickst. Ich fasse sie jetzt an ihren fleischigen Hüftpolstern an und stoße die geile Sau heftig durch. Katjas Fickeuter baumeln heftig hin und her und klatschen an ihren Bauch beim Ficken. Plötzlich kommen die Männer immer näher, 2 stehen links und rechts neben mir und wichsen ihre großen Riemen direkt über dem Arschloch meiner Tante. Jetzt kommt ein dritter von hinten und zieht mir meinen vollen Eiersack nach hinten. Ich bin etwas erschrocken und höre mit meinem Fickrhythmus auf. Katrin reagiert sofort und stößt mir ihren brünstigen Arsch entgegen, sodass unsere Fickerei weiter geht.

Ein weiterer Kerl kommt jetzt von vorne und schiebt meiner Tante seinen riesigen Steifswanz in Ihren offenes Maul. Nach kurzer Zeit spritzt der Kerl meiner Tante seine komplette Bocksoße mitten in Ihr Gesicht. Katrin dreht sich jetzt um, steigt 2 Stufen auf die Leiter, zieht ihre Futlappen auseinaender und befiehlt mir sie wieder zu lecken. Es sieht extrem versaut aus, wie sie mit ihrem Sperma verschmierten Gesicht und ihrer zerrissenen Nylonfickhose so da steht. Ich genieße ihr geiles Loch und ihren Fotzenschleim. Die beiden Typen stehen jetzt neben ihr und geilen sich an ihren Fetteutern auf, währen meine Tante die beiden steifen Fickkolben wichst. Plötzlich kommt ein alter, glatzköpfiger Mann neben mich. Er ist komplett nackt und am ganzen Körper rasiert. Ich schaue schnell zur Seite und sehe seinen riesigen vorgewichsten, haarlosen Schwanz. So was habe ich noch nicht gesehen und mein Mund bleibt offen stehen. In dem Moment als ich weiterlecken will, bekomme ich einen satten Pissestrahl meiner Tante in mein offenes Maul gespritzt. Ich will ausweichen, doch der Glatzkopf drückt meinen Kopf zurück, hält ihn genau in die Richtung und meine Tante entleert ihre Blase mit heftigen Pisseergüssen direkt in mein Gesicht. Kaum zu glauben, aber es ist geil und mein Schwanz schwillt wieder heftig an, bis er hart und steif absteht. Meine Tante … looosss komm her Glatzi, gefällt Dir das steife haarlose Jungenglied von meinem Neffen? Ja klar antwortet er … dann fass ihn an und spiel dran und geil Dich auf an dem Knabenpenis … Du geiles, perverses Wichsschwein.

Der Alte nimmt meinen Pisse nassen Steifschwanz in die Hand und zieht immer wieder kräftig meine Vorhaut ganz weit nach hinten. Ein geles Gefühl von so einem alten Bock abgefingert zu werden …Katrin steigt runter, kniet sich vor mich hin und der Alte wichst weiter und dirigiert meine Penisspitze immer wieder ins Maul meiner Tante. Ab und zu zieht er die Eichel über ihr Gesicht um immer wieder neues Sperma aufzunehmen und in ihr offenes Blasmaul zu transportieren.

Katja fragt mich … na gefällt Dir der Onkel und  sein steifes, pralles Glied?? Willst Du ihn mal anfassen fragt sie mich… komm trau Dich das ist toll … und schon fing ich an mich mit meiner Hand an dem appetitlichen Glattschwanz des Alten zu schaffen zu machen. Auch quetschte ich ihm abwechselnd seinen fetten Klötensack um dann wieder den dicken, harten Schaft seines Hengstriemens zu wichsen.

Katja wichste sich die Fotze wie wild als sie uns zusah und forderte die beiden anderen Wichser auf sie jetzt anzuspritzen. Sie legte sich rückwärts auf die Sprossen und schob ihre Fotze ordinär nach vorne. Looss rotzt mir meine Fotze jetzt mit euerm Sperma voll. Der Alte und ich sahen, wie die beiden Kerle meiner Tante die geschwollene Fickspalte vollschleimten während sie heftig an ihrem Kitzler rieb. Als die Männer abspritzten stöhnten die geilen Böcke laut.

So jetzt gibt´s das Finale … looosss Glatzi… leg dich auf den Boden und jetzt wirst Du von meinem Neffen in Dein Arschloch gefickt. aber Tante wendete ich ein und sagte, dass ich das noch nie gemacht habe. Der Alte gehorchte, legte sich hin. Looosss spreiz Deine Beine Du geiler Bock und sofort drückte Katja seine Knie auf seinen Oberkörper, sodass sein Arschloch schön in die Höhe kam. Aber Tante, da komm ich doch nicht rein … wirst Du gleich sehen wie das geht … sie befahl dem Alten seine Beine nun selber in dieser Position zu halten, wischte sich das Sperma von der Fotze und verschmierte es auf der Fickrosette des Alten und mit dem Rest schmierte sie meinen zum Platzen steifen Fickkolben ein. Los komm her Michael Du Fickschwein, Du steckst jetzt Deinen Schwanz da rein… knie dich hin und setz an … (mir läuft schon die Sosse aus der Nille beim Schreiben). Gerade als ich an seinem Arschloch angesetzt habe schieben mich 2 Männerhände von hinten heftig nach vorne und mein Prügel ist bis zum Anschlag im Darm des Glatzkopfes. Fick die alte Sau bis im die Soße aus dem Arsch läuft. Katja setzt sich kurzerhand mit ihrer vollgespritzen Fotze auf das Gesicht des alten und ich finde es irre geil diese enge Männerfotze abzuficken. Während ich den Alten mit meinem steifen Bubenglied aufbocke, nimmt ein anderer Typ den steifen Rüssel des Glatzkopfes in die Hand und wichst das Schweinerohr genüßlich auf und ab. Meine Tante fickt mit ihrer Fotze das Gesicht des Alten wobei ihre Euter hin und her schaukeln, was mich zusätzlich aufgeilt. Sie kippt immer mehr zu mir und jetzt schiebt sie mir ,während ich immer noch in den Darm des Mannes ficke, ihre Zunge in meinen Mund. Plötzlich bekommt meine Tante einen Megaorgasmus und ihre Fotze läuft über dem Gesicht des alten Schweines aus. Sofort klettert sie von ihm runter greift sich den Schwanz des Typen, der den Alten wichst und holt ihm die Soße aus dem Rohr, sodass der ganze Rotz auf den Bauch des Alten klatscht. Mein Penis hämmert immer noch in das Arschloch des Alten und wie ich sehe, wie geil es aussieht wenn diese Schwänze abgewichst werden, stöhne ich …  ich muss jetzt spritzen Tante… lllooossss dann zieh Deinen Fickprügel raus und wichs dem Saubock Dein Sperma in seine Fresse… ich will es sehen!!! Während ich der wimmernden Sau meinen Schleim in die Maulfotze und ins Gesicht schleudere, kommt´s dem alten Saubock und er rotzt unter der Hand des anderen Wichsers irre Mengen an Hengstsaft aus seiner fetten Nille. Überall trifft die Sosse hin, auch Katja und ich bekommen einige Spritzer ab. Als ein anderer Kerl dem Alten noch den Rest gibt und ihm das Arschloch aufpfählt und den Mastdarm mit Bockmilch auffüllt, spritzen die letzten Schübe Sperma aus dem Pferderiemen der alten Sau.

Und das nennst Du ein ruhiges Plätzchen Tante … fragte ich sie … sie zuckte nur mit ihren Achseln und meinte beiläufig… hat es Dir denn nicht gefallen ???   Dooooocchh stotterte ich und fragte ob wir bald wieder dort hin gehen können. Ja klar mein kleiner und das nächste Mal zeige ich Dir wieder etwas neues …

Du Tante … ich muss jetzt mal pinkeln …….

Im Schrebergarten bei meiner Stiefmutter und Ihrem Lebensgefährten

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Ich schwimme für mein Leben gerne und bin oft im Freibad. Schwimmen macht hungrig und so besuche ich am Nachmittag dann öfter meine Stiefmutter Hilde und ihren Lebensgefährten Hans. Die beiden sind Sonnenanbeter und lieben es sich nackt in Ihrem Schrebergarten zu sonnen. Natürlich haben sie sich neben ihrer Hütte eine Duschkabine gebaut mit einer schönen großen Brause. Die Kabine ist an 2 Seiten mit Brettern verkleidet und hinten ist sie offen.

Manchmal muss ich auch den beiden im Garten helfen und umgraben oder Unkraut beseitigen, so wie heute auch.  Da es heute sehr heiß war, zog ich meine nasse Badehose an und fing an das Unkraut zu jäten. Hilde fragte, ob die Badehose nass sei und ich solle sie doch ausziehen, da das nicht gesund ist. Erst wollte ich nicht, aber als sie dann sagte, dass sie mir auch dann einen guten Wurstsalat mache, wenn ich die Hose ausziehe, überlegte ich nicht lange und zog die Badehose aus. Durch die nasse Badehose und die entstandene Kälte war mein rotbrauner Hodensack ganz fest und hart geworden und mein haarloser Struller war ganz klein und stand wie eine kleine Eiszapfe waagrecht ab vom Körper.

Ich arbeitete jetzt nackt in der Hocke und irgendwie erregte mich das Nacktsein. Hans lag nackt auf einer Liege mit einem Buch in der Hand. Als ich mal zu ihm rüber sah, konnte ich gerade noch sehen, wie er seine Rechte Hand schnell von seinem Schwanz wegnahm und so tat als ob er liest. Ich schaute dann noch mal und sah dass sein Schwanz ziemlich groß geworden ist. Meine Stiefmutter war nicht da und sie muss wohl drinnen gewesen sein um das Essen zu machen.

Ich arbeitete weiter und manchmal kniete ich mich auch einfach in die Erde. Mir fiel auf, dass mein Po direkt zu Hans hin zeigte und drehte mich noch mal zu ihm um zu sehen was er denn jetzt macht. Wieder sah ich, dass er seinen jetzt noch viel größeren Penis schnell losließ. Der Schwanz lag jetzt groß und steif auf seinem braunen Bauch. Mich geilte die Situation auf und jetzt wollte ich ihn noch mehr aufgeilen. Ich bückte mich weit runter und desto mehr streckte ich ihm meinen Po entgegen, sodass er voll auf meine offene Rosette sehen konnte. Ich genoss diese Situation und schaute jetzt kopfüber durch meine Beine hindurch und sah, wie Hans seine Vorhaut immer wieder ganz weit zurück schob.

Dabei merkte ich, dass mein Bubenpenis auch unruhiger wurde und anfing sich zu versteifen.

Jetzt kam Hilde und fragte wie ich vorankomme und dass der Wurstsalat schon zieht und wir bald essen können. Ich sagte 5 Minuten, dann bin ich fertig. Meine Stiefmutter läuft auch immer nackt herum und setzte sich jetzt zu Hans auf die Liege. Hilde ist komplett durchgebräunt, und da sie unten immer glatt rasiert ist sieht man ihre Fotze auch sehr gut. Ich drehte mich um zu den beiden und fragte ob ich noch duschen darf und dabei sah ich, wie Hans seine Hände an den tollen Hängebrüsten meiner Stiefmutter hatte und sie seinen steifen Schwanz massierte. Schnell ließen sie voneinander ab.

Dann geh mal duschen mein kleiner Arbeiter. Ich war so erregt, dass ich so nicht aufstehen konnte und tat so als ob ich noch etwas zu tun hatte. Nun geh schon, geh duschen. Ich stand also auf und sie verfolgten mich mit lüsternen Blicken.

Von diesem Treiben der beiden war ich derart geil, dass ich sobald ich in der Dusche war meinen Bubenpenis schön hin und her reiben musste. Mein Puller stand jetzt wie eine Eins und ich drehte das Wasser auf. Es lies mir keine Ruhe und ich musste durch die Ritzen der Bretter schauen und was ich da sah ließ mich fast abspritzen, wenn ich meine Hand nicht vom Pimmel genommen hätte. Ich sah wie sich Hilde mit gespreitzten Beinen zurücklehnte und Hans sie mit den Fingern der linken Hand heftig in Ihr glattes Fotzenloch fickte, während sie an seinem Schwanz herumfummelte. Dabei wackelten ihre schweren Hängetitten hin und her. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von den beiden lassen.

Jetzt ging meine Steifmutter weg und ging links um die Hütte herum. Mein „Stiefvater“ musste so geil gewesen sein, dass er nun aufstand und seine Hüften vorschob und wieder kräftig zu wichsen anfing. Ich nutzte jede Sekunde um das Schauspiel zu genießen und starrte wie gebannt durch den Spalt, während ich mir die höchsten Gefühle an meinem Pimmelchen verschaffte.

Ich merkte erst gar nicht, dass meine Steifmutter mich durch einen anderen Spalt beobachtete, erst als sie sagte, na bist Du bald fertig mit Duschen und soll ich Dir den Rücken abseifen? Nein es geht schon sagte ich erschrocken und schon stand sie nackt vor mir, nahm die Seife und fing an meinen Rücken abzuseifen. Sie tat so als ob sie meinen steifen Bubenpimmel nicht bemerkt hätte.

Du hast uns beobachtet sagte sie plötzlich… hat Dir wohl gefallen was Du da gesehen hast oder? Ja Mami stotterte ich und schon hatte sie meinen Penis in ihren Seifenhänden. komm ich mach ihn Dir schön sauber und Du kannst noch etwas durch den Spalt schauen, willst Du? Es fühlte sich herrlich an und ich sah, wie Hans jetzt zu uns direkt herschaute und demonstrativ seinen Riesenpimmel weiter wichste. Was siehst Du denn da … fragte mich Mami fordernd. Ich stotterte .. ich sehe wie Hans an seinem großen Glied spielt … Du meinst wie er sich vor uns den Fickschwanz abwichst … das meinst Du oder?  Los sag es !!! … FICKSCHWANZ … Ja Mami Fickschwanz. Du hast auch so einen Fickschwanz und den will ich bald mal in meiner Fotze haben.

Hilde sagte komm wir waschen jetzt die Seife ab. So jetzt darfst Du noch mal durch den Spalt schauen und Du darfst jetzt Deiner Mutter mal an Ihre großen geilen Fickeuter fassen, da schaust Du doch schon die letzten Tage dauernd drauf. Ich fasste mit zitternden Händen an ihre großen, warmen Euter und sie schob währenddessen meine Vorhaut mit Daumen und Zeigefinger immer heftiger rauf und runter. Mein Penis war steinhart und als ich sah wie aus dem steifen Riesenschwengel von Hans große Fontänen weißer Flüssigkeit rausspritzten, passierte das selbe bei mir und alles spritze an die Bretterwand.

Ja so war das brav mein Junge … komm jetzt gibt es was zu essen und dann gehst Du nach hause. Morgen ist auch noch ein Tag und es soll wieder schön werden. Morgen gibt’s dann noch mal eine Überraschung für Dich ….

Onkel Herbert und Tante Gisela mit mir beim FKK

Ja leider wurde vorerst nichts aus dem Saunabesuch, da das Wetter so schön war. Onkel machte den Vorschlag zum Baden and die Isar zu fahren. Er kennt dort einen Platz wo man nackt sonnen und baden kann. Also fuhren wir am nächsten Vormittag dort hin und parkten auf einem steinigen Parkplatz. Tante Gisela hatte einen kurzen, braunen Jeansrock und ein transparentes orangen farbeneses Top an, die Ihre großen, prallen Monstereuter extrem geil zur Geltung brachten. Wir gingen einen schmalen Pfad durch duftende Gräser und kleine Kiefernbäume. Nach 100 m blieb Onkel Herbert stehen und zog sich einfach nackt aus. Ich konnte sehen, dass er einen schon halbsteifen Schwanz hatte und dass er einen schwarzen Ring um Schwanz und Sack trug, der seinen prallen Hodensack noch mehr hervorstehen ließ.

Tante Gisela zog ihren Rock und ihre Nylons aus und sagte ich solle auch Sonne an meinen Körper lassen. Ich wollte nicht, doch sie öffnete einfach meine Hose und zog sie mir samt Unterhose zu den Knöcheln runter. Komm zier Dich nicht so, dann darfst Du auch später meine Brüste anfassen. Ich sehe doch wie Du auf meine dicken Brüste starrst. Mit einer unabsichtlichen Bewegung berührte sie mein halbsteifes Glied, sodass es jetzt gleich noch mehr anschwoll und von meinem Körper waagrecht abstand. Wir gingen weiter und ich schaute Tante Gisela auf ihren nackten, geilen Arsch. Onkel Herbert ging viel schneller und als er dann doch auf uns wartete sah ich, wie er an seinem Rohr herumfummelte. Langsam zog er sich immer wieder die Vorhaut zurück und ich glaube er wollte dass ich seine dicke Eichel sehe. Kannst Du nicht noch damit warten sagte Tante Gisela zu ihm und ging an ihm vorbei.

Jetzt ging meine Tante vor. Plötzlich blieb sie stehen, bückte sich um Ihren Sportschuhe zuzumachen und dabei konnten Onkel und ich voll auf ihre schon offene und geschwollene Fotze schauen. Wir blieben kurz hinter ihr stehen und Herbert konnte es sich nicht verkneifen ganz schnell den Finger in die Spalte seiner Frau zu stecken. Ist doch geil Junge oder, schau genau hin, sieht doch richtig geil aus wie Deine Tantensau uns die Fotze hinstreckt. Gisela brauchte extrem lange um ihren Schuh zuzubinden. So konnte mein Onkel sie richtig lange mit dem Finger abgreifen und ich konnte alles genau sehen. Ich stand neben meinem Onkel und er sah wie mein Penis sich steil nach oben aufrichtete.  Gefällt Dir wohl zu sehen, wie ich Deiner Tante mit dem Finger das Loch aufbohre, oder?? Bevor ich antworten konnte, fasste er mein steifes Glied mit seiner linken Hand an und fing an, die Vorhaut ganz nach hinten zu ziehen. Er übte einen mächtige Zug nach hinten aus sodass die Eichel immer praller wurde und das Gefühl so ausgeliefert zu sein mit meinem steif abstehenden Jungenpenis machte mich richt geil.

Tante Gisela war nun endlich fertig und sagte ob wir hier übernachten wollen oder ob wir uns heute noch sonnen können. Plötzlich sah ich in 15 m Entfernung einen älteren nackten Mann auf einer Pfadkreuzung stehen und konnte beobachten wie er sein riesiges Glied mit der Hand hin und her rieb. Schau mal Onkel siehst Du den? Er blieb stehen und Tante Gisela auch. Ich stand nun zwischen den beiden und ich wollte meinen steifen Pimmel verdecken, schaute aber trotzdem gebannt auf diesen geilen, alten Bock, der auch jetzt wo wir ihn anschauten nicht aufhörte an seinem Glied zu reiben.

Das war das gefunden Fressen für die Geilheit meiner Verwandten. Tante Gisela forderte mich nun auf, los jetzt kannst Du mir mal schön kräftig an meine prallen Fleischeuter fassen was ich auch dann gleich tat. Tante zog schnell ihr Top über die Brüste was ein megageiler Anblick für mich war. Das Gefühl dieser warmen, prallen Fraueneuter war sensationell. Da meine Hände jetzt etwas zu tun hatten, vergaß ich, dass ich meinen Steifen verdecken wollte. Dieser stand jetzt wie eine Kerze steil nach oben. Mein Onkel stellte sich so neben mich, dass er mit seiner linken Hand an seiner fetten Fleischwurst reiben konnte und mit der anderen Hand vergriff er sich wieder an meiner Jungenlatte. Er zog mir kräftig und demonstrativ die Vorhaut zurück, sodass es der alte Wichser genau sehen konnte. Dieser kam nun langsam immer näher und ich sah, wie er fasziniert auf meinen Schwanz schaute, der von meinem Onkel gerade geil gewichst wurde. Jetzt ließ mein Onkel von seinem Fickrohr ab und fasste ohne Hemmungen an das fette, rasierte Wichsrohr des älteren Mannes, der auch nichts dagegen hatte. Während Herbert meine Vorhaut immer wieder zurück zog fragte er den Herrn, ob ihm der Knabenschwanz denn so gut gefalle und ob er ihn mal in seinen Mund stecken möchte. Der nickte, kniete sich vor mich hin und mein Onkel führte mein erregtes Glied in den Mund des Fremden. Der lutschte an meinem zum Platzen steifen Glied und es war irre dieses Gefühl. Mein Onkel setzte nun seinen nassen Zeigefinger an meiner Scheißrosette, an und bohrte sich bei jedem Schub immer tiefer in meinen Darm. Dabei schob er mich automatisch immer tiefer in den Mund des Mannes. Meine pralle Eichel muß wohl schon in seinen Rachen eingedrungen sein. Dabei wichste er heftig an seinem eigenen Pimmel. Onkel Herbert nahm jetzt meine linke Hand und führte sie zu seinem Steifschwanz, den ich jetzt abfingern sollte, was mir auch noch größere Lust bereitete. Meine geile Tante stellte sich nun breitbeinig schräg vor mich hin und ich sollte jetzt an ihr Fotzenloch greifen. Als ich das tat und meinen Finger in ihre nasse, glitschige Fotze steckte hätte ich beinahe dem alten Sack in sein Maul gespritzt. Ich konnte meinen Prügel gerade noch heraus ziehen.

Wir wollten ja noch etwas vom Tag haben und suchten uns ein tolles Plätzchen am Fluss. Die alte Spannersau verfolgte uns und beobachtete uns die ganze Zeit. Bevor wir ins Wasser wollten, fragte ich meine Tante ob, ich schnell verschwinden kann um zu pinkeln. Meine Tante sogleich, Du willst doch nicht einfach so ins Grüne pinkeln, das ist doch viel zu schade. Meine Tante sagte komm mal her, ich zeig Dir jetzt was … legte sich plötzlich rücklings mit weit gespreizten Beinen ins Gras, sodass alle ihre geschwollene Votze sehen konnten. Gisela zog sich die Fotzenlappen weit auseinander und Onkel Herbert wusste was seine Liebste jetzt wollte Er kniete sich neben sie und fing an mit 3 Fingern ihre Fotze aufzubohren und geil abzuficken. Tante ich muss jetzt pinkeln, kann ich gehen? Du bleibst und pisst mir jetzt schön auf die Mutterfotze während mein Schatz mir mein Fickloch aufhält.

Ich dachte ich kann nicht mit steifem Schwanz pinkeln, doch ich presste immer mehr und plötzlich kam ein erster Pissestrahl aus meiner Nille raus und traf auf ihre Scheide. Durch das drücken wurde mein Schwanz ein wenig weicher und schon kam ein harter Strahl vorne raus, der sie mitten ins Gesicht traf. Vor lauter Schreck hielt ich inne, doch meine geile Tante forderte mich auf ihr auf die Fotze zu pissen und das tat ich dann sofort, denn ich konnte den Druck nicht mehr halten. Der Pissestrahl klatschte voll auf die Fotze und dadurch entstanden klatschende und schmatzende Geräusche durch das heftige rein und raus ficken der Finger des Onkels.

Der geile Mann stand nun ganz plötzlich neben Tante Gisela und ihn machte das wohl so geil das Zusehen, dass er meiner Tante einfach sein Sperma auf Ihren Körper spritzte.

Inzwischen waren auf einmal 7 weitere nackte Männer um uns herum die Ihre großen, steifen Pimmel wichsten.

Ich pisste immer noch kräftig und frech wie ich war zielte ich einfach auf Giselas Mund der sofort aufging und den Rest der Pisse trank. Meine Tante befahl jetzt, los Du geiler Pisser steck mir jetzt Dein steifes Glied in die Fotze und fick mich, damit es alle sehen können. Ich kniete mich vor sie hin und sie steckte sich meinen Penis in ihr Fickloch und sofort fing ich an hin und her zu stoßen. Tante Gisela stöhnte und grunzte und wichste sich dabei Ihren Kitzler. Ich genoß es der Hauptdarsteller zu sein und dadurch alle aufzugeilen. Ich fickte meine Tante und ich genoß ihre Geilheit und den Anblick ihrer wackelnden Riesentitten. Onkel Herbert kniete sich jetzt neben den Kopf seiner Ehesau, die drehte sich sofort zu ihm, sodass er sie ins Maul ficken konnte. Giesela winkte sich jetzt noch einen jungen, knackigen Mann zu sich her. Er hatte einen glatten Riesenschwanz und den wichste sie nun beiläufig mit Ihrer freien Hand ab. Tante ließ kurz ab vom Schwanz ihres Mannes und forderte mich auf ihr auf den Bauch und die dicken Euter zu spritzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und stellte mich breitbeinig über sie. Es war ein geiler Anblick wie Herbert seinen fetten Männerschwanz in ihre Maulfotze fickte und wie sie auf der anderen Seite diesen geilen Steifschwanz wichste. Mich machte der Anblick derart geil, dass ich immer kräftiger meine Vorhaut nach hinten zog. Plötzlich trat ein dickbäuchiger Mann zu mir vor, griff mir an mein steifes Glied und nach 20 Wichsbewegungen spritzte ich meine heiße Ladung auf Giselas Bauch, Titten und ins Gesicht. War das ein geiles Gefühl.

Kurz danach spritzte der junge Mann eine Riesenladung Bockmilch auf die erregten Großglocken meiner Tante, die jetzt schon ordinär und laut stöhnte. Onkel Herbert sieht es gerne wenn seine Frau angespritzt wird und verrieb das weiße Sperma auf den Eutern. Spritz mich jetzt voll Du Sau forderte Gisela ihren Eheficker und sofort klatschen Unmengen an Sperma in ihr Gesicht und in ihr gieriges Maul. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ein anderer Mann Gisela voll mit den Fingern fickte und auch sie spritzte jetzt mit ordinärem, tierischen Gestöhn ab. Mindestens 3 weitere Wichser haben ihr dann noch auf Ihren Bauch und die fetten Titten gespritzt.

Tante Gisela stand auf, zog mich an meinem Schwanz zum Wasser und sagte, so jetzt hast Du mal eine Lektion bekommen Du kleiner Wichser und es wird noch besser…. 

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