Nackte Erfahrungen

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Chat:  nackte Themen
wer Interesse hat den Blog zu kommentieren oder über nackte Themen in seiner Jugend schreiben möchte …

nein meine 3 Jahre ältere Schwester durfte ich nicht ficken. Die Schwester des Nachbarjungen der mir gegenüber in der Etage wohnte, das war mit 14 mein erstes Fickerlebnis. Ich wohnte im 2. Stock und ich konnte ihn manchmal sehen wie er am offenen Fenster stand und Pornohefte anschaute was mich sehr erregte. Er hatte die Hose dabei runter gezogen und spielte dabei an seinem Pimmel herum. Er schaute auch immer wieder zu mir hinauf um sicher zu gehen dass ich ihn beobachtete. Auch ich rieb mir dabei meinen Schwanz steif was er natürlich nicht sah.

Ich hatte Timo mal im Schwimmbad getroffen, er war erst 13. In der Dusche standen wir uns gegenüber und ich habe sein haarloses, halbsteifes Glied gesehen. Ich war wie gebannt und konnte meinen Blick nicht mehr von seinem Geschlechtsteil abwenden. Sein Ding war um einiges größer und dicker als mein Bubenpenis. Er schaute auch auf mein nacktes Glied was meinen Puller immer mehr versteifte. Er rieb nun immer ganz kurz an seinem Pimmel wenn er meinte dass ich es nicht sehe und hörte dann immer wieder schnell auf. Ich sah wie sich sein Schwanz immer mehr aufrichtete und mittlerweile waagrecht von ihm abstand.

Ein etwas dickerer Mann kam in die Dusche und stelle sich direkt neben Timo. Er war mir vorher in der Sauna schon aufgefallen da er mich immer so anschaute. Ich drehte mich schnell weg damit er meinen erregten Penis nicht sehen konnte. Dennoch schaute ich gleich wieder zu Timo und dem Mann. Der Mann hatte keine Haare da unten und man konnte sein volles Gehänge sehr gut sehen. Sein Hodensack war ziemlich groß und ich dachte mir dass er extra rasiert war damit man alles besser sehen konnte. Ich sah dass der Mann genau auf Timo`s steifen Jungenpenis schaute und dabei seine Hand wieder an seinem schon größer werdenden Schwanz hatte. Mich erregte das so dass ich gar nicht merkte dass ich mich schon wieder zu ihnen hin gedreht hatte und beide auch meine nun ganz steif gewordene Pissstange sehen konnten. Der Mann wechselte seinen Blick nun immer von Timo zu mir , hin und her.

Der Anblick von Timo`s steifem Glied und der fette Pimmel des fremden Mannes erregten mich derart dass ich nun ungeniert vor den beiden meine Vorhaut immer wieder kräftig nach hinten zog und so meine pralle Eichel gut zu sehen war. Es war noch ein Junge mit seinem Vater im Duschraum, die unser geiles Tun erst nicht bemerkten. Die eine Hand des Mannes versuchte nun den Penis von Timo zu berühren indem er immer kurz zu ihm rüber fasste. Timo stellte sich so hin, dass er es dem Mann sogar leicht machte ihn da unten anfassen zu können, da es im offensichtlich gefiel. Ich sah nun dass der Vater meinen steif abstehenden Schwanz gesehen hatte, worauf dessen Schwanz auch reagierte und sich langsam immer mehr aufrichtete. Der andere Mann wichste nun mit 2 Fingern an Timo`s hart gewordenem Penis herum, was mich auch dazu animierte noch unerschrockener an meinem Glied zu reiben und mich den anderen zu zeigen. Der Vater wusch nun seinem Sohn den Kopf und ich sah wie dessen Schwanz dabei immer wieder leicht zwischen die Pobacken seines Sohnes stieß. Dann drehte sich der Sohn zu seinem Vater und umfasste dessen halbsteifen Schwanz mit seiner Hand was mich sehr überraschte. Jetzt wurden die Haare gespült und der Vater fing an seinem Sohn den Rücken einzuseifen. Der Penis des etwas 14 Jahre alten Jungen war ziemlich lang und versteifte sich nun auch langsam, was ich mit äusserster Geilheit beobachtete. Der Vater stand hinter seinem Sohn und wir konnten die beiden von der Seite beobachten. Demonstrativ seifte der Vater nun den halbsteifen Penis seines Sohnes ein. Mit beiden Händen machte er sich an der der Stange des Jungen zu schaffen und zog mit der anderen Hand am Eiersack des Jungen. Es war unglaublich geil und plötzlich kamen noch zwei ältere, dickbäuchige Herren herein die sich direkt neben mich stellten. Schnell drehten sich alle weg damit die beiden Neuen nichts mitbekamen, was aber anscheinen nicht gelang. Ich konnte meinen steifen, prallen nach oben stehenden Wichsschwanz gar nicht verstecken und gab es einfach auf, so geil war ich.

Ich sah wie die beiden Männer sich nun direkt gegenseitig an ihre Schwänze fassten und uns genau beobachteten. Es war ein geiler Anblick was die beiden für große Pferderiemen hatten und die noch größer erschienen, da sie beide ganz glatt rasiert waren.  Plötzlich sagte einer von ihnen zu mir ob ich mal an so einen steifen Männerschwanz lutschen wolle. Ja komm fass mal an, das gefällt Dir bestimmt. Er fasste nach meiner Hand und führte sie zu seinem steifen Prügel mit der leuchtenden, dicken Eichel. Wow war das ein geiles Gefühl und er merkte es. Ich ließ nicht mehr los von dem warmen, prallen Ständer. Sein Freund stellte sich nun hinter mich und umfasste von hinten meinen Jungenpenis und fing an zu wichsen. Dabei drückte er meinen Kopf nach unten in Richtung der steifen Wichslatte des anderen Mannes. Plötzlich schob der mir seine Dicke Eichel in den Mund und ich konnte garnierst dagegen machen.

Jetzt sah ich, dass der Mann Timo`s Schwanz in seinem Mund hatte und in ableckte. In dem Moment fing der Sohn des Vaters unter dessen Hand an aufzustöhnen und riesige Spritzer von weißem Sperma spritzten aus seinem Langen Knabenpimmel, worauf der Vater das Wichsen nun selbst übernahm und dann auch schnell abspritzte, alles auf den Schwanz seines Sohnes. Der Mann der mir den Kopf immer wieder runterdrückte nahm mein Hand nach hinten zu seinem Steifen und ich sollte daran reiben was ich automatisch tat. Das muss ihn so geil gemacht haben dass er mir alles zwischen meine Arschbacken gerotzt hat. Als sein Kumpel das sah bekam ich eine heiße Ladung Sperma in mein unerfahrenes Lungenmaul gespritzt. Er spritzte so stark dass die Schübe mir hinten in die Kehle spritzten. Ich konnte nur noch schlucken.

Die beiden sagten zu mir und jetzt bist Du dran mit spritzen. Los wichs Dich ab Du kleine Drecksau wir wollen sehen wie Du Dich abwichst. Ich fing an mit 2 Fingern an meinem Steifen zu reiben während sich der andere Mann vor mich hinkniete und direkt mit seinem Gesicht und offenem Mund war. Plötzlich schob der andere mann meine Hand weg und fing an mir die Soße raus zu wichsen. Es war alles derart geil, auch wie ich sah dass Timo`s Schwanz immer noch ins Maul des anderen Mannes fickte, dass mein Spermaspritzer das Gesicht und den offenen Mund des Mannes trafen.

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Zurück zu unserer Nachmittagsbegegnung am Fenster….

Aber ich konnte einmal sehen wie er in einem Pornoheft las als seine 1 Jahre ältere Schwester hinter ihm stand und mit ihrer Hand seinen steifen Penis umfasste. Ich konnte genau sehen wie sich ihre Hand an seinem Penis hin und her bewegte. Mein Freund Timo stellte sich nun so hin dass ich alles noch besser sehen konnte, schaute zu mir rauf und gab mir mit einer eindeutigen Fingerbewegung zu verstehen, ich solle doch runter zu ihnen kommen. Ich überlegte kurz und es reizte mich schon sehr warum er das wohl wollte, zog mich an, sagte zu meiner Mutter dass ich von Timo etwas für die Schule hole, ging rüber und klingelte. Der Vater machte die Tür auf und sagte das ist aber nett dass Du mal kommst…. Ich bin Klaus der Vater von Timo und Verena. Der Vater hatte nur eine Boxershort an sonst nichts und ich sah eine große Beule in seiner Hose und am Ende der Beule einen nassen Fleck. Mir lief es kalt den Rücken runter und dennoch war es ein erregender, vielversprechender Anblick. Wir standen im Flur und durch einen Türspalt konnte ich sehen wie Timo`s Schwester wieder an seinem steifen Schwanz wichste. Ich bekam sofort einen Steifen in meiner Hose. Der Vater merkte das und fasste mir einfach an meine Ausbeulung und sagte was siehst Du denn da was Dich so erregt? Er drückte fester und fragte na sag`schon. Siehst Du wie sich meine Kinder schon gegenseitig anfassen oder ist es meine Short die Du anstarrst. In dem Moment nahm er meine Hand und ich fühlte seine dicke Wurst in der Hose. Komm lass uns reingehen und schaun was die beiden da machen.

Wir gingen ins Zimmer von Timo. Timo war ganz nackt und Verena hatte nur ein Top an und unten war sie nackt. So konnte ich sofort den haarlosen Schlitz ihrer Mädchenscheide sehen. Nur im Schwimmbad hatte ich schon mal so eine glatte Mädchenscheide gesehen.

Die Kinder begrüßten mich mit hallo Michael… Verena setzte sich jetzt auf Timo´s Bett und bedeckte ihren Schoß mit der Bettdecke. Durch ihr fast durchsichtiges Trägerhemdchen sah ich ihre festen Nippel. Für ihr Alter hatte sie schon ziemlich große Brüste und ich konnte ihre prallen, festen Mädchentitten von der Seite sehen. Timo hielt noch das Sexheft von vorhin vor seine Hüften. Was wolltest Du von mir fragte ich Timo… Mein Vater meinte ich solle Dich fragen ob Du mal Lust hast zu kommen, da er Dich neulich auch nackt im Schwimmbad in der Dusche gesehen hatte und er meinte dass wir ganz gut zusammen passen würden.

Michael, fragte Timos Vater Klaus mich, hast Du Dir schon das FKK-Heft mit den Bildern von den nackten Familien am FKK Strand angeschaut? Timo sagte mir dass er es Dir geliehen hat. Ich war ganz verlegen in diesem Moment und mir wurde etwas heiß im Gesicht. Ich antwortete ja, gestern Abend. Hat es Dir gefallen was Du da gesehen hast? Ja schon, schaute zu Klaus rüber und sah, dass sich seine Shorts nun schon ganz schön ausbeulte und er sich auch dort mit der Hand zu schaffen machte. Du musst Dich nicht schämen oder ist Dir heiß, dann zieh Dich doch einfach aus, wir sind meistens nackt in der Wohnung. Also gut dachte ich, zog mein T-shirt und meine Trainingshose aus und stand nun in meiner Unterhose da. Klaus sagte zu Verena, Du brauchst keine Hemmungen haben und kannst die Bettdecke von Deinem Schoß nehmen. Dir gefällt es doch immer so gut Dich nackt zu zeigen. Spreiz doch Deine Schenkel ein bisschen weiter damit Michael mal Deine Scheide sehen kann. Sie machte ihre Beine jetzt schön weit auseinander und ich wurde richtig geil was man an meinem kleinen Zelt in der Unterhose sehen konnte. Timo hatte inzwischen das Sexheft zur Seite genommen und ich sah nun dass er schon einen Steifen hatte. Wow war das alles geil… eine tolle Familie dachte ich mir. Verena sagte zu mir zieh Dich doch jetzt auch ganz nackt aus wie Timo und lass mal Deinen Puller sehen. Warum nicht dachte ich da ich jetzt schon so richtig geil war. Beim Ausziehen meiner Unterhose schnellte mein schon ziemlich steifes Glied aus der Hose und richtete sich ganz schnell steil auf. Wow sagte sie ganz entzückt der ist ja geil!!

Klaus ging jetzt zu seiner Tochter und zog ihr weißes Top über den Kopf sodass sie jetzt völlig nackt mit weit gespreizten Schenkeln da saß. Du siehst Michael wir haben da keine Hemmungen und wir finden es schön nackt zu sein in der Familie. Ich sah nun Verena`s Titten in voller Pracht was mich ganz schön geil machte. Ja finde ich auch, meine Eltern sehe ich auch immer nackt und wenn ich die großen Brüste meiner Mutter sehe, kann ich gar nicht mehr wegschauen. So nun stand ich da mit meiner steifen Latte. Verena sagte, Papi, Du musst Dich jetzt auch ganz ausziehen und zog ihrem Vater die Hose einfach runter. Was ich da sah verschlug mir den Atem. Sein Schwanz war riesig und dick und stand waagrecht vom Körper ab. Klaus fing nun an seinen großen Pimmel mit 2 Fingern anzufassen und zog seine Vorhaut immer wieder langsam ganz weit zurück, sodass man seine dicke, glänzende Nille gut sehen konnte. Verena schaute ihm gebannt zu wie er seinen Schwanz langsam vor uns Kindern wichste und machte ihre Schenkel noch breiter. Ich konnte nun ihre offene Mädchenscheide sehen. Verena gefiel das wie ich ihr auf ihre Scheide starrte. Timo sagte gefällt Dir wohl auf die Fotze und die Brüste meiner Schwester zu gucken. Willst Du mal sehen was wir nachmittags immer zusammen machen??

Timo setzte sich neben seine Schwester auf`s Bett. Sofort fasste Verena an Timos Schwanz und fing an seinen Steifen langsam zu wichsen. Auch er war nicht untätig und fasste seiner Schwester zwischen die Beine. Ein irrer Anblick war das die drei vor mir nackt zu sehen. Klaus fragte, … Michael das gefällt Dir oder? Wichst Du Dich eigentlich auch schon zuhause? Mein Penis stand jetzt steil nach oben und ich fing an langsam mit 2 Fingern die Vorhaut immer wieder ganz nach hinten zu schieben. Komm doch etwas näher forderte Klaus und ich stellte mich vor ihn hin. Willst Du auch mal an meinen Schwanz fassen, nahm meine andere Hand und führte sie an seinen prallen Männerschwengel. Ich umfasste seinen dicken Schaft, was ich aber nicht ganz schaffte und begann leicht hin und her zu reiben. Der Schwanz von Klaus zuckte schon manchmal. Du kannst ruhig fester reiben forderte er mich auf. Jetzt fasste er mich auch da unten an und zog mir ganz fest die Vorhaut über meine Eichel und verharrte mit diesem festen Zug nach hinten.

Verena wichste den Steifen Penis ihres Bruders immer schneller und als er dann ihre Brüste fest anfasste und hart knetete kündigte er an spritzen zu müssen. Timo stand auf und stellte sich vor seine Schwester, die jetzt selbst an ihrer Mädchenscheide heftig rieb. Timos Vater nahm jetzt schnell den steifen Schwanz seines Sohnes in die Hand und wichste noch ein paar Mal hin und her bis sein Sperma auf die Brüste seiner Schwester spritze. Ich war so geil und wichste jetzt kräftig den Schwanz von Klaus, der Seine Eichel nun auch auf Verenas Titten richtete. Klaus wichste sich jetzt selber kräftig an seinem Schwanz und spritzte dann seine große Spermaladung auf den Körper seiner Tochter. Das weiße Sperma traf ihre Titten, ihren Bauch und einige Spritzer trafen auch ihre Mädchenscheide, die sie immer noch wichste. Der junge Mädchenkörper glänzte von dem vielen Sperma und dar Saft lief runter zu Verenas wichsender Hand, was ihre Scheide ganz nass machte.

Wenn Du willst darfst Du Verena jetzt ficken. Hast Du schon mal gefickt? Nein sagte ich… In dem Moment nahm Timo meinen Penis in die Hand und dirigierte ihn zum Scheidenloch seiner Schwester. Klaus fasste mich am Po an und schob mich zu Verena, die Ihre Schamlippen weit auseinander zog. Timo zog meine Vorhaut ganz weit zurück und setzte meine Nille am Loch seiner Schwester an. Klaus schob mich jetzt ruckartig nach vorne und mein steifes Glied rutschte bis zum Anschlag in Verenas Scheide, wo ich auch erst mal verharrte. Durch den Ruck fiel ich vorne über auf Verena und unsere Oberkörper lagen aufeinander. Verena packte mich am Nacken zog mich zu ihr und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Timo`s Schwanz war immer noch steif. Er legte sich jetzt so dass der seine Schwanzspitze in Richtung dem Mund seiner Schwester schob, die auch gleich ihren Mund öffnete und an der Eichel ihres Bruders leckte. Klaus fasste mich nun an meinem Becken und zog und schob mich im Wechsel bis ich selbstständig die Mädchenscheide fickte. Es war so erregend für mich dass ich meinen Pimmel kurz vor dem Spritzen rauszog.

Verena lutschte am Schwanz ihres Bruders und ich war so geil und hatte auch auf einmal das Bedürfnis das Glied von Timo zu lecken. So leckten und lutschten wir zusammen das steife Bubenglied. Das Sperma auf Verenas Bauch war glitschig und warm und plötzlich umfasste Klaus meinen Hodensack sodass meine Eichel wieder ganz frei lag. Er zog mir meine Eier nach hinten und steckte meinen Steifen wieder ins Loch seiner Tochter. Nach wenigen Fickbewegungen rief ich, ich muss spritzen … in dem Moment zog Klaus meinen Bubenpenis aus der Scheide seiner Tochter, steckte ihn sich in seinen Mund und ich spritze meine volle Ladung Samen in seinen saugenden Mund. Im selben Moment spritzte Timo ein zweites Mal ab und sein heißer Saft spritzte in das Gesicht seiner Schwester und auch ich bekam einiges vom heißen Saft ab.

Papi fickst Du mich jetzt noch ab damit ich auch etwas davon habe?

Fortsetzung folgt …

Die Radtour mit Onkel und Tante!!!

 

 

 

Für meine FKK Mama

ich musste mich am FKK Strand in St. Peter Ording mit 14 Jahren schon nackt ausziehen. Erst war es mir unangenehm doch je öfter ich die großen braunen Brüste meiner Mutter anschaute genoss ich dieses freie Gefühl immer mehr. Beim Eincremen hat sie mich immer wie zufällig an meinem etwas fest gewordenen Penis berührt der dann immer steifer wurde und waagrecht abstand.

Ich genoss es jetzt sehr dort am FKK Strand zu sein und es gab ja auch viel zu sehen… all die nackten Familien mit Ihren Kindern und die nackten Eltern. Ich durfte meiner Mutter  immer den Rücken eincremen und meine Hände wanderten irgendwann seitlich unter ihren Achseln durch um den Ansatz der großen Brüste zu erfühlen. Mein Penis war schon fast steif und es sah toll aus da ich noch gar keine Haare dort unten hatte. Mein steifes Glied berührte ihren dicken Po, den sie glaube ich mir manchmal absichtlich entgegenstreckte. Sie fragte mich sofort ob ich ihre Brüste auch gleich eincremen möchte und drehte sich um.

Als sie mein steifes, hochstehendes Glied sah sagte sie, macht doch nichts … ich sehe es gefällt Dir mich nackt anzusehen und jetzt cremst Du mir schön meine dicken Brüste ein das gefällt Dir bestimmt.

Danach muss ich Dir auch Deinen Popo und Deinen Puller eincremen, sonst bekommst Du noch einen Sonnenbrand…..

Sie spritzte sich dann viel Sonnenmilch auf ihre riesigen Brüste und forderte mich auf … nun verreibe mal alles schön auf Mamis Brüsten, das wird Dir gefallen … Ich traute mich erst nicht doch dann nahm sie meine beiden Hände und lenkte sie auf ihre großen, warmen Titten. Ich fing an die Creme zu verreiben und dabei schoss mir ein ganz seltsames Gefühl in meinen Penis was ich so noch nicht kannte. Meine Hände und Knie zitterten. Mein Glied wurde noch  praller und versteifte sich immer mehr. Meine Ma sah das natürlich und hatte es sicher auch darauf abgesehen, da ich glaube dass sie das erregte. Sie konnte ihren Blick gar nicht mehr von meinem immer größer werdenden Penis abwenden und sagte plötzlich …. das muss Dir ja gefallen Muttis Brüste anzufassen oder?? Ich stotterte ja … und sah wie meine 3 Jahre ältere Schwester vom baden im Meer zurückkam. Auch sie hatte schon große sehr gut entwickelte Brüste und sehr große Vorhöfe. Diese festen und großen Titten wackelten beim Rennen richtig hin und her.

Oh mein kleines Bruderherz was machst Du denn da mit der Mama fragte sie setzte sich mit gespreizten Schenkeln auf`s Handtuch und schaute uns zu. Das machst Du doch bei Deiner Schwester sicher auch gerne oder, fragte meine Mutter. Ich weiss nicht stotterte ich und machte mit festerem Griff immer weiter.

Meine Schwester sagte dann plötzlich schaut mal rüber zu unserem Nachbarstrandkob. Und was wir da sahen war wirklich sehr erregend. Herr Herrmann den wir nun schon 1 Woche kannten hatte einen ganz steif abstehenden Schwanz….

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Hatte er uns beobachtet?? Meine Mutter sagte … Kinder es ist doch schön am FKK Strand zu sein oder ?? Mami warum hat Herr Herrman so eine großes Glied? Gerdi meine Schwester sagte darauf hin ich habe ihn vorhin im Wasser getroffen und ich habe gesehen wie er mit der rechten Hand unter Wasser seinen Pimmel rauf und runter gerieben hat. Dabei hatte er so einen komischen Blick und starrte mir auf meine Brüste, muss ihm wohl gefallen haben…

Mein Penis wurde gar nicht mehr kleiner und meine Schwester sagte … Du hast ja auch schon einen richtigen steifen Pimmel… Meine Mutter saß nun auch auf ihrem Handtuch und hatte ihre Schenkel ganz weit auseinander gespreizt. Mit ihrer rechten Hand rieb sie sich die Scheide und und steckte auch manchmal den Mittelfinger in ihr Loch. Michael sagte meine Mutter, Deine Schwester und ich erklären Dir jetzt mal was Petting ist. Weißt Du das denn schon? Nein sagteich… Also da wir hier schon alle nackt sind erklären wir Dir mal wozu Dein Glied außer zum Pinkeln noch geschaffen wurde… Wozu noch Mami? Schau mal Dein jetzt großes Glied an… zum Pinkeln muss Dein Penis nicht groß uns fest sein. Der wird groß und steif wenn Du Gefühle hast und Gefühle bekommst Du wenn Du auf Mamis Brüste oder die schon sehr großen Titten Deiner Schwester schaust, stimmt´s ?? Mami hat auch Gefühle wenn sie auf Dein steif werdendes Bubenglied schaut und um die Gefühle noch zu steigern reibt sich Mama auch dann schön ihre Scheide. Wenn man dann ganz geil ist kann man auch Fotze sagen oder Fotzenloch

Beim Petting berührt und liebkost man gegenseitig seine Geschlechtsteile mit den Fingern, Händen oder mit der Zunge. Gerdi komm, wollt ihr euch nicht mal heute gegenseitig da unten anfassen? Komm Du bist 3 Jahre älter und weißt schon wie das geht oder. Ja … stotterte Gerdi soll ich? Ja komm fass mal Michael da unten an, es ist schön… und dabei machst Du Deine Schenkel ganz weit auf damit Dein Bruder auch Deine schöne Scheide sehen kann. Meine Mutter schob mich nun vor das Gesicht meiner Schwester und Gerdi fasste mich an meinem Steifen an was ein tolles Gefühl war. Sie umfasste mein glattes, jetzt ganz steifes Bubenglied und fing an hin und her zu reiben mit ihrer Hand. Ich schaute nur noch auf ihre festen, braunen Titten, ihre offene Fotze und es waren geiler Anblick wie meine Schwester ihre Hand an meinem Steifen hin und her bewegte.

Meine Mutter grüßte Herrn Herrmann der plötzlich draußen vor unserer Strandburg mit dem Windschutz stand. Wie man sieht gefällt Ihnen was sie gerade sehen … kommen Sie doch rein wenn Sie möchten. Ok sagte er mein Frau schläft eh gerade tief und fest. Er kniete sich nun so in den Sand dass er uns Kinder von der Seite sah. Meine Mutter fasste jetzt von hinten durch Herrn Herrmann`s Beine und sah wie sie von hinten anfing seinen großen Schwanz zu reiben. Sofort fasste er meiner Mutter an ihre großen, vollen Brüste und fing an sie zu kneten während meine Mutter nicht aufhörte seinen Schwanz zu reiben. Komm fass Deiner Schwester mal zwischen ihre Beine an ihre Scheide forderte mich meine Mutter auf und sofort machte Gerdi ihre Schenkel ganz breit. Ich konnte sehen wie ihre Scheidenlippen aufgingen. Ich musste mich nun auch hinknien und fasste meiner Schwester an ihr Loch dass sie so offen vorstreckte. Schieb mal einen Finger in die Scheide und fühl mal wie warm und feucht das da drin ist.

Meine Mutter sagte wenn ihr mal Pause machen wollt dann schaut doch mal was man mit so einem steifen Schwanz machen kann. Herr Herrmann drehte sich zu meiner Mutter und schob ihr seinen dicken Pimmel in ihren Mund. Gerdi magst Du mal den großen Penis von Herrn Herrmann anfassen und vergleichen? Ja und schon fasste sie seinen Penis an. In diesem Moment zog Herr Herrmann sein Glied aus dem Mund meiner Mutter. Gerdi zog die Vorhaut von unserem Nachbarn immer wieder vor und zurück. Plötzlich sagte er ich spritze jetzt gleich und dann spritzte sein weißes Sperma in vielen Schüben aus seiner Eichel , direkt auf die großen Brüste meiner Mutter.

Mami was ist das was da rauskommt fragte ich, das ist doch kein Pipi … Nein sagte plötzlich eine andere Stimme und wir sahen Frau Herrmann an unserer Burg stehen. Das kann ich Dir auch bei Dir zeigen wenn Du willst. Habt Ihr Lust uns heute in unserem Haus zu besuchen dann können wir den Kindern noch etwas mehr zeigen… was meinen Sie und schaute meine Mutter mit einem Augenzwinkern an. Wir sind dort auch immer nackt und wir können etwas zusammen trinken und essen. Oh ja das ist eine verlockende Idee. Ich frage meinen Mann, er ist wieder mal unterwegs am Strand mit seinem getarnten Fotoapparat. Vielleicht können wir uns auch seine Bilder ansehen die er hier jeden Tag beim FKK macht.

Mami fragte ich, gehen wir heute zu den Herrmann`s?? Ja wenn Ihr wollt. Super ich freue mich schon. Den ganzen Nachmittag dachte ich an Petting und was Frau Herrmann zu mir gesagt hat.

***

Abends um 7 klingelten wir dann bei Herrmann´s und eine ältere Dame öffnete die Tür. Sie war nackt und ich traute meinen Augen nicht denn sie hatte riesige, schwere Hängebrüste und im Schritt hatte sie keine Haare. Sie sagte na mein Süßer wie geht es Dir? Mein Sohn hat mir schon von Dir erzählt und was ihr heute am Strand gemacht habt. Ja stotterte ich während sie meine Hand ganz fest drückte und und sie gegen ihre Monster Brüste drückte. Ich starrte auf ihre Titten und ich war wie benebelt durch diesen geilen Anblick. Sie hatte doppelt so große Titten wie meine Mutter. Im Wohnzimmer begrüßten wir dann Herrn und Frau Herrmann und sie stellten sich mit Maria und Franz vor. Wollt Ihr Euch auch nackt machen, wir sind es ja auch. Meine Eltern, meine Schwester und ich zogen unsere Sachen aus und setzten uns auf`s Sofa und in die Sessel. Monika die Mutter von Franz setzte sich neben meinen Vater und Maria fragte ob sie sich neben mich setzen dürfe. Ja Frau Herrmann gerne... Maria! Du sagst Du zu mir! Sobald sie saß legte sie eine Hand auf meinen Oberschenkel und rutschte immer weiter rauf zu meinem Penis der sofort zuckte und reagierte. Sie streichelte jetzt ganz sanft immer wieder über meinen sich aufrichtenden Penis und hielt ihn dann mit 2 Fingern fest. Ich hoffe Du hast nichts dagegen wenn ich Deinen Puller etwas streichle oder?? Sie nahm auch dann ihre andere Hand, was zur Folge hatte,  dass sie mir ihre spitzen Brüste voll ins Gesicht drückte. Dabei vergaß sie auch nicht meinen Hodensack zu umfassen und die Eier hin und her zu drücken, was mich nur noch geiler machte. Gegenüber von uns saß mein Vater und neben ihm Monika. Monikas Euter waren so groß wie Melonen, prall und dick mit großen runden, dunklen Vorhöfen und die Nippel berührten fast ihre Oberschenkel. Ich sah dass mein Vater einen steifen Schwanz hatte und Monika hatte den Steifen voll im Griff. Mein Vater fing an Monikas schwere Brüste  immer wieder anzuheben und zu quetschen was mich sehr erregte und ein geiler Anblick war. Ich konnte meinen Blick gar nicht mehr davon losreißen. Maria sagte zu mir “ Dir gefallen wohl die großen Brüste meiner Mutter oder?? komm setz Dich auch rüber und fass sie mal an diese vollen Muttereuter. Auch mir gefallen diese prallen Eutersäcke und ich darf sie heute noch regelmäßig anfassen. Meine Mutter steht total auf so kleine Jungs wie Dich hat sie mir gesagt…. komm setz Dich zu ihr rüber, das gefällt ihr  wenn ihre dicken Titten von so jungen Händen begrapscht werden… Mit meinem steifen Penis ging ich rüber zu Ihr und setzte mich neben sie.

Gesagt getan und sofort hatte Ihre Mutter ihre Hand an meinem steifen Penis und fing an dran herum zu spielen. Die Alte Sau hatte jetzt 2 Schwänze in der Hand und ich sah wie sie ihrer Tochter zuzwinkerte, spreizte dabei ihre Schenkel ganz weit auseinander und schob ihr Becken ordinär nach vorne, das ihre Fotze auseinander klaffte. Ihre Tochter Maria kniete sich nun zwischen die Beine ihrer Mutter, steckte ihre feste Zunge in ihr geöffnetes Fotzenloch und begann die geile Fickspalte ihrer Mutter tief durch zu lecken. Wie geil das ist dass die Tochter ihrer eigenen Mutter das Fotzenloch ausleckt…. Monika fing an zu stöhnen und wichste nun immer schneller am Schwanz meines Vaters und an meinem unerfahrenen Bubenpenis. Maria steckte ihrer Mutter beim Lecken auch noch 2 Finger ins Loch und hörte dabei nicht auf das Fickloch ihrer Mutter, aus der sie mal vor 45 Jahren mal rausgekommen ist, auszusaugen. Mann war das alles geil. Meine Mutter stand auf, stellte sich hinter uns und fing an die vollen, schweren Hängeeuter von Monika zu kneten und durch zu quetschen.

Franz zog meine Schwester nun aus dem Sessel und legte sie rücklings auf den Couchtisch. Er spreizte ihre Beine ganz weit auf und während er die Fotze meiner Schwester aussaugte und mit der Zunge bearbeitete wichste er selbst seinen steifen Schwanz. Monika ließ nun ab von meinem Schwanz und ich sollte mich auf die Couch stellen damit ich ihr meinen Penis in ihren Mund stecken konnte. Sofort fing sie an, an meinem Bubenglied kräftig zu lutschen. Dabei konnte ich ihr immer noch schön an die linke Brust fassen. Es war so aufregend dass ich meinen Schlafzimmer wieder in ihren saugenden Mund schob… ein herrlich geiles Gefühl.

Plötzlich brach Monika alles ab, legte sich auf den Teppich und sagte zu ihrem Sohn Franz, Du fickst jetzt meine geile Fotze vor allen ordinär durch damit alle es sehen können wie Du Deine Mutter abfickst und zeig ihnen wie wir es immer treiben…. Sie machte ihre Schenkel ganz weit auseinander und ihr Sohn fing an die Fotze seiner Mutter mit heftigen Bewegungen zu stopfen. Maria kniete sich jetzt hinter Franz und quetschte seine Eier und zog den Sack kräftig nach hinten,  dabei leckte sie mit spitzer Zunge sein Arschloch aus.

Mein Vater war jetzt so geil, dass er Gerdi meine Schwester vom Couchtisch wegzog und sie auch auf den Teppich neben die anderen beiden Fickenden legte. Meine Mutter setzte sich auf das Gesicht meiner Schwester und zog mit Ihren Fingern die Fotze ihrer Tochter ganz weit auf sodass mein Vater jetzt seinen Schwanz tief ins Loch meiner Schwester stoßen konnte um die Jungfotze seiner Tochter kräftig durch zu ficken. Meine Schwester musste während sie von ihrem Vater gefickt wurde die Fotze unserer Mutter lecken. Es war ein geiler Anblick was meine Eltern mit meiner Schwester machten und ich stand da und konnte nur selber wichsen. Ich nutzte das aus um beim Schwanzwichsen, die festen Titten meiner Schwester geil abzugreifen.

Monika stöhnte jetzt wie eine Sau und winkte mich zu sich rüber… Los steck mir Dein steifes Glied in meinen Mund, was ich dann auch gleich tat. Sie grunzte, stammelte nur noch und sagte dass sie so ein junger, großer Kinderpenis zum Abspritzen bringt und dass ich ihr meine ganze Spermasoße in ihr Maul spritzen soll. Los fick mich in mein Omamaur und spritz mir alles rein!!! Damit ich beim Spritzen nicht aus ihrem Mund rutschte steckte sie mir einen Finger in mein Poloch und drückte ihn fest in meinen Arsch. Kurz darauf spritzte ich mit heftigen Zuckungen meine Bubenmilch in den Mund der alten Frau. Das brachte die Sau zum Abspritzen und Ihr Sohn merkte das und spritzte sein Sperma tief ins Loch seiner Mutter. Kaum hatte er seinen Schwanz aus dem Loch seiner Mutter gezogen, setzte Maria ihren Mund an der Fotze der Schwiegermutter an um das herauslaufende Sperma raus zu saugen.

Ich hörte gerade noch wie meine Mutter meinem Vater zurief, los spritz sie jetzt an  Du geiler Bock. Sie drehte ihren Kopf zu uns und sagte, schaut zu wie es ist wenn der Vater seine Tochter vollspritzt. Monika kniete sich hinter meine Mutter und knetete von hinten ihre Euter durch, was ein geiler Anblick war. Los Maria mach Dein Maul auf , Du willst doch sicher das Sperma Deines Sohnes kosten du Lesbenfotze? kaum hatte sie das gesagt gab Monika meiner Mutter einen Zungenkuss und sie ließ mein Sperma meiner Mutter in den Mund laufen. Das war so geil dass meine Mutter unter der Zunge ihrer Tochter zuckte und kräftig abspritzte. Mein Dad zog jetzt sein Fickrohr aus Gerdi`s rotgefickter Scheide und wichste seine ganze Ladung auf den Bauch und die Titten meiner Schwester…. Und Monika die alte Sau kniete sich hin und leckte das ganze Sperma von den Mädchentitten ab.

Die einzige die noch keinen Orgasmus hatte war meine Schwester bemerkte Monika. Was haltet Ihr davon wenn ihr kleiner Bruder sie fickt?? Ich sehe der Kleine hat immer noch einen Steifen. Naja nicht mehr ganz sagte Herr Herrmann, fasste an meinen Schwanz und versuchte ihn wieder ganz steif zu machen, was aber dann doch nicht ganz gelang.

Monika schlug nun vor dass die Erwachsenen Gerdi an Händen und Beinen festhielten. Die Männer an den Armen und Monika und Maria drückten Gerdi´s Schenkel ganz weit auseinander damit die Mädchenscheide für alle voll zu sehen war. Meine Mutter packte mich am Schwanz und zog mich zu meiner Schwester die ich jetzt zuerst lecken sollte. Alle schauten jetzt zu wie ich das abgefickte Loch meiner Schwester leckte, was mich unheimlich geil machte. Meine Mutter fasste mir von hinten an meinen haarlosen Penis und wichste ihn wieder ganz steif.. Das Lecken der Schwesternfotze machte mich so geil dass ich sie jetzt ficken könnte. Monika sagte los er soll sie jetzt ficken. Los sagte sie zu ihr steckjetzt seinen Schwanz in die glatte Mädchenfotze damit er seine Schwester das erste Mal ficken kann. Die Euter von Monika und Maria baumelten links und rechts von mir derart geil, dass mein Knabenpimmel jetzt schon wieder zum Spritzen bereit war. Es war ein extrem geiler Anblick die fetten, baumelnden Euter zu sehen, meine nackte, haarlose Schwester mit ihren festen Titten, an denen sich gerade die Männer geil zu schaffen machten und deren Schwänze auch schon wieder richtig steif waren. Meine Mutter nahm mein steifes Glied in die Hand und stopfte es in die Fotze meiner Schwester, indem sie meinen Po kräftig nach vorne schob. Als meine Schwester das spürte und sah dass ich das war zuckte ihre Spalte heftig und ihr ganzer Körper vibrierte. Monika forderte meine Schwester auf sie soll die beiden Schwänze in die Hand nehmen und schön wichsen, was sie auch gleich tat sobald sie losgelassen wurde. Ich machte noch schnell ein paar Stöße ins geile Loch meiner Schwester. Als ich sah dass jetzt mein Vater und Franz ihr Sperma in ihr Gesicht wichsten und sie  zuspritzten, zuckte mein Glied auch heftig und ich wollte meinen Schwanz aus dem Fickloch meiner stöhnenden Schwester ziehen. Doch meine Mutter drückte mich so nach vorne dass mein Sperma in Gerdi`s Fotze spritzte. Monika kam sofort zu mir nahm meinen noch steifen Penis in ihren Mund und saugte ihn ganz leer. Sie schaute mir dabei in die Augen und fragte ob ich denn Lust hätte sie morgen mal alleine zu besuchen. Ich schaute meine Mutter fragend an und sie nickte nur… klar kannst Du sie besuchen… sie steht auf Dich. Dann nahm Monika meinen Kopf und drückte ihn vor lauter Vorfreude zwischen ihre riesigen Euter. Ich kann Dir viele tolle Sachen zeigen wenn es Dir gefällt und Deine Mutter es erlaubt.

Am nächsten Tag regnete es und wir konnten nicht zum Strand gehen. Du sollst doch zu Monika kommen, ja Mami fährst Du mich hin? In meiner Hose regte sich schon wieder etwas bei dem Gedanken an Monika. Monika wartete schon am Küchenfenster und öffnete dann die Wohnungstür.


Sie empfing uns nackt mit bloßen Titten die so herrlich runterhingen. Mann sah sie sexy aus mit ihren Nylonstrumpfhosen und den hohen Schuhen. Hallo liebe Monika sagte ich zu ihr und sie sagte ich freue mich dass Deine Mami Dich zu mir gefahren hat. Sie gab mir die Hand und einen dicken Kuss auf den Mund. Meiner Mutter gab sie auch einen Kuss und ich sah wie sie ihr die Zunge in den Mund steckte. meine Mutter griff Monika ans glattrasierte Loch und stellte fest … Monika Du bist ja total nass und glitschig an Deiner Fotze. Ja ich habe mich schon mit dem Dildo gewichst und mir den glatten, steifen Bubenpimmel von Dir Michael vorgestellt. Aha sagte meine Mami und fragte wann sie mich denn wieder abholen soll. Der Kleine kann hier übernachten willst Du ?? Ja Mami ?? OK ich komme dann morgen vormittag.

Wir gingen ins Wohnzimmer und auf der Couch saß ein älterer Mann, nackt mit steifem Schwanz und er sah sich auf seinem Computer Pornobilder an. Monika stellte mich vor und sagte dass das ihr neuer Freund Tom ist. Tom blieb sitzen und wir gaben uns die Hand. Ich schaute wie gebannt auf seinen riesigen, dicken Schwanz. Na was schaust Du so… gefällt Dir was Du siehst Michael? Ja sicher ich habe noch nie so einen großen Penis gesehen. Das heißt bei den Männern Schwanz oder Riemen sagte Monika… Tom hatte meine Hand noch nicht losgelassen und führte sie jetzt zu seinem Schwanz. Komm fass mal an das wird Dir gefallen!! Ich konnte den dicken Pfahl kaum umfassen. Seine Eichel war so groß wie eine Aprikose. Monika fasste mir von hinten in meinen Schritt und berührte meinen halbsteifen Penis. Dann öffnete sie den Reißverschluss und zog mir die Hose bis zu den Knöcheln herunter. Mein Bubenglied sprang heraus wie eine Feder und sofort fing Monika an dran zu spielen und die Vorhaut hin und her zu reiben.

Gefallen Dir solche Nacktbilder fragte Tom??? Das sind Bilder von unserer Familie, von zuhause und von FKK Urlauben, wir leben sehr freizügig. Meine Eltern luden oft ihre Freunde ein zu Parties wo alle nackt waren und wir Kinder waren immer dabei. Wir durften auch zusehen wie meine Mutter von den Männern gefickt wurde und als sie sie alle in ihre Fotze gespritzt hatten war meine Schwester dran. Mein Vater wollte dann immer als letzter die Fotze meiner Schwester ficken, da sein großer Riemen besser in Ihr Loch glitt mit dem ganzen Sperma der Männer. Damals durfte ich noch nicht ficken und sollte meiner Schwester dann immer mein Bubenpenis in den Mund stecken während sie mit weit gespreizten Schenkeln dalag und gefickt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

Beim trampen muss ich meinen Jungenpimmel rausholen und zeigen

Beim Trampen den Penis angefasst und gerieben ...

Beim Trampen den Penis angefasst und gerieben …

Ich sass auf dem Beifahrersitz und er fragte ob ich eine Freundin hätte. Als ich nein sagte forderte er mich auf mir mal Fotos anzuschauen, die ich aus dem Handschuhfach holen sollte. Ich war ganz schön geschockt, da ich so etwas noch nie gesehen habe. Seine Hand fasste an meinen Beule in meiner Hose und er bemerkte wie steif mein Riemen schon war. Dann sagte er ich solle mal meinen Penis rausholen, denn er wollte sehen wie mich das erregt. Gefallen Dir die Bilder fragte er. Jaaaahhh sagte ich und jetzt rieben seine Finger an meinem steifen Glied auf und ab. Er zog die Vorhaut ganz fest nach unten was ein irres Gefühl war… sooo geil.

Er sagte dass er auf solche großen, dicken Brüste stehe und ob er mich mal zu seiner Frau mitnehmen dürfe. Er zeigte mir seine Frau und er zeigte auf die links unten mit den abgebundenen Brüsten. Gefallen Dir auch solche große Fraueneuter?? Ja sagte ich und ich träume schon ständig davon, da meine Mutter auch so große Brüste hat. Komm wir fahren gleich nach hause und ich bin gespannt was sie sagt wenn sie Dich sieht. Ja wirklich stotterte ich. Er telefonierte kurz und sagte seiner Frau dass er gleich zuhause sei und eine Überraschung hätte. Jetzt öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Mir blieb der Mund offen stehen beim Anblick von so einem dicken, langen Hengstriemen und einer so großen Eichel, wie eine Aprikose. Er nahm meine Hand und führte sie direkt zu seinem steifen Pimmel. Seine Eichel war prall und fett und ich sollte ihn jetzt auch mal anfassen. Während ich diese pulsierende Fleischstange erkundete wurde ich immer geiler und es machte mich extrem geil diesen Männerschwanz abgreifen zu dürfen.

Jetzt sind wir da … komm steig aus wir gehen hoch in unsere Wohnung…

8600714374_2abe1f341e_bDie Wohnungstür stand einen Spalt auf und wir gingen rein. Seine Frau kam aus der Küche und begrüßte mich hocherfreut und sagte, da hast Du aber mal was Hübsches, Knackiges mitgebracht. Möchtest Du etwas trinken fragte sie mich und bat mich in die Küche zu gehen. Hans so hieß er stellte mir seine Frau als Britta vor. Britta stand in der Küche mit einem durchsichtigen Neglige und einem BH mit Löchern, die ihre Nippel und großen Vorhöfe frei legten. Ich konnte ihre Poritze sehen, ihre glatte Fotze und enorm große, volle Hängeeuter mit steifen Nippeln. Gefällt Dir meine Ehefotze fragte er mich. Aber Hans doch nicht in diesem Ton … was soll Michael von uns denken. Na das was wir sind … geile Gruppensex Schweine oder?? Und dann fasste er Britta von hinten zwischen ihre Beine und ich sah, dass seine Finger von hinten voll in ihr rasiertes FOTZEN Loch glitten.

Komm lass uns trinken und ins Wohnzimmer gehen. Britta setzte sich auf die Couch, spreizte ganz unauffällig ihre Beine, sah mir tief in die Augen und prostete mir zu. Hans sagte zu mir, komm zieh dich aus, meine geile Ehesau möchte auch sehen was für einen schönen Jungenpenis Du da hast. Er öffnete mir den Gürtel und die Hose und streifte sie ganz schnell ab, samt meiner Unterhose. Mein Pimmel sprang heraus und war schon halb steif. Was schaust Du denn so auf meine Brüste fragte Britta … komm her … willst Du mal anfassen. Hast Du schon mal solche großen Euter gesehen. Nein antwortete ich. Er träumt von solchen Eutern hat er mir im Auto gesagt. Ja fragte Britta spreizte ihre Beine extrem weit auseinander und fing an sich selbst an ihrer Fotze zu spielen und den Kitzler zu reiben. Hans war nun auch sofort nackt und er streckte seinen Pferdepimmel in Richtung dem Gesicht seiner Ehesau. Sie umfasste den dicken Schwanz ihres Mannes sofort und begann schön langsam dran zu wichsen. Komm spiel auch an Deinem Glied du Süßer, wir wollen sehen wie Du es Dir selber machst. Streck die Hüften nach vorne und zeig uns Dein tolles Bubenglied. Ich fing an mit 2 Fingern rauf und runter zu reiben. Das Neglige und Britta’s BH waren schnell ausgezogen und ihre vollen Euter kamen voll zu Geltung. Hans hatte inzwischen das rechte Fickeuter von Britta in der Hand und knetete es heftig durch. Komm fass mal an meine Titten, komm her und trau Dich. Ich fasste diese warmen, fleischigen Fickbeutel an und Britta übernahm jetzt das Wichsen meines Gliedes. Mein Wichsstengel wurde immer härter und drohte zu platzen. Komm Du kleine Wichssau willst Du mal an meinen Titten lecken und sofort beugte ich mich runter zu diesen fetten Fraueneutern. Ich leckte ihre jetzt schon steifen Nippel abwechselnd und vergaß auch nicht die riesigen, weinroten Vorhöfe abzulutschen.

Britta wichste immer noch den steif abstehenden Pferderiemen von Hans. Auf einmal umklammerte sie seinen Klötensack und zog das ganze Gehänge zu ihren Titten, wo ich ja noch immer leckte und saugte. Britta hörte nun auf meinen Penis zu reiben, drückte mich am Hinterkopf und sagte mach Dein Maul auf!!! Im selben Moment stieß Hans mir seine dicke Eichel ins Maul. Es war ein elektrisierendes Gefühl, diese samtige Nille im Mund zu haben. Britta zog immer wieder kräftig an den Klöten von ihrem Mann und drückte mich gleichzeitig am Hinterkopf auf den steifen Schwanz des Bullen. Für mich war das so geil, dass ich jetzt selbst versuchte den dicken Riemen immer weiter in meine Maulfotze zu bekommen.

Britta zog mich nun an meinen dicken Eiern, nahm meinen Steifen in die Hand und dirigierte ihn in Ihr triefendes, nasses Fotzenloch. Hans konnte nicht warten und fickte jetzt seine Ehesau mit seinem geilen Fickschwanz in ihre Maulfotze. Britta spuckte seine Nille kurz aus und befahl mir, los fick mich jetzt richtig, stopf mir Dein Knabenglied in Mamis FOTZE, los schieb ihn tief rein ins Loch und fick mir das Gehirn raus Du SAU. Britta grunzte und stöhnte … los fick der kleinen Ficksau Deinen Hengstschwanz wieder in die Kehle sagte Britta zu ihrem Ehemann !!! Das alles geschah direkt vor den Augen von  Britta der fetten Euterkuh. Ihre schweren, hängenden Fickbeutel schaukelten hin und her und jetzt stützte ich mich auf ihrem linken Euter einfach ab, während ich sie immer härter durchfickte. Hans stieß plötzlich immer heftiger zu und Britta quetschte den Spermasack ihres Mannes brutal ab. In diesem Moment grunzte Hans wie ein Schwein und Unmengen von salziger Spermaflüssigkeit spritzten mir in die Kehle. Ich musste schlucken und den Rest behielt ich im Mund. Um nicht auch gleich zu spritzen zog ich schnell meinen Schwanz aus der Fotze von Britta. Mir lief Sperma aus dem Mund und einige Fäden hingen an meinem Kinn. Britta fordert mich auf ihr das Sperma auf ihre offene Fotze zu spucken, was ich auch gleich tat. Hans trat hinter die Couch und hielt seine spermaverschmierte, fette Nille in ihr Gesicht. Los küss mich jetzt Du kleine Spermasau und Britta steckte mir ihre Zunge tief in meinen Mund. Dazu kam jetzt Hans und wir beide leckten ihm den weit geöffneten Nillenschlitz sauber. Los fick mich jetzt wieder Du kleiner Ficker ich will spritzen raunte Britta und quetschte sich ihre Euter kräftig zusammen. Hans stand jetzt hinter mir und schob meinen Schwanz in Richtung der Fotze seiner Hure. Es war ein tolles Gefühl diese kräftige Männerhand am Schwanz zu spüren. Britta rutschte mit Ihrer Hüfte weiter vor zur Couchkante und zog ihre Beine noch weiter, gespreitzt nach hinten. Ich sah wie mein Sperma von der Fotze über  und in ihr sich immer wieder öffnendes Arschloch lief. Hans führte meine Nille jetzt direkt an ihren verschmierten Darmausgang und mit einem heftigen Schub auf meine Arschbacken fuhr mein harter Wichsschwanz fast bis zum Anschlag in ihr heißes Arschloch. Ihre Rosette zog sich wie ein Ring um meinen fickenden Schwanz.

trampen

Hans muss dieser Anblick wieder so geil gemacht haben, dass sein Fickpfahl schon wieder steif abstand wie vorher. Er dirigierte seinen Schwanz wieder so, dass ich während des Arschfickens seinen fetten Riemen maulficken konnte. Britta knete sich dabei ein Euter selbst heftig durch und ihre andere Hand flog mit schnellen , heftigen Bewegungen über ihren Sperma verschmierten Kitzler. Durch ein heftiges Ziehen in meinem Fickriemen und im Eiersack kündigte sich mein Orgasmus an. Als ich jetzt meine heiße Fickbrühe in Ihren Mastdarm abspritzte, bebte ihr Unterleib und ihr Anus schloss sich immer fester um meinen Fickkolben. Dabei rutschte das fette Fleischteil von Hans aus meinem Mund. Er stieß mich weg und stopfte seiner Ehesau seinen Kolben bis zum Anschlag in ihr Fotzenloch. Er fickte sie mit mindesten 50 kräftigen Stößen ab bis sie erneut grunzte, schrie und abspritzte. Er zog jetzt sein Rohr aus der Spermaspalte heraus und fickte seine Stute weiter in ihr Maul. Ich saß mittlerweile erschöpft neben ihr, Kopf an Kopf  und dieser geile Bock wechselte nun immer unsere Maulfotzen, bis er dann mit einem tierischen Raunen noch mal eine 2. Ladung Hengstsamen in unsere Gesichter abspritzte. Später merkte ich, dass hinten im Raum eine Filmkamera aufgestellt war.

Wenn Du uns das nächste Mal wieder besuchst, dann darfst Du Dir den Film anschauen … willst Du ???

pfahl

Meine Tante und ihr neuer Freund

Meine Tante und ihr neuer Freund

Tante Verena freut sich immer wenn sie auf mich aufpassen darf, wenn meine Mutter geschäftlich weg muss. Seit 2 Wochen hat sie einen neuen Freund und sie hat mir schon ein bisschen von ihm erzählt.

Dieses Wochenende bin ich wieder bei ihr zum Übernachten. Meine Mutter bringt mich mit dem Auto hin und heute will mir Verena Schwimmunterricht geben. Im Schwimmbad angekommen will ich gleich ins Wasser. Ich nehme Verena an der Hand und ziehe sie von der Liege. Sie hat sehr große, wackelnde Brüste und sie trägt ein etwas durchsichtiges Bikini Oberteil. Mir gefällt das irgendwie gut und ich bekomme dann immer so ein tolles Gefühl in meinem Penis. Als wir die Stufen ins Wasser runter gehen, spritze ich sie einfach nass, sodass ihr Oberteil noch durchsichtiger wurde. Ich konnte jetzt ihre großen, dunklen Vorhöfe sehen und ihre Brustnippel standen steif hervor. Gefällt Dir mein Bikini Du frecher Bengel? Ja Tante … üben wir jetzt Schwimmen? Ich konnte schon fast nicht mehr stehen und Verena fasste mir unter den Bauch und balancierte mich mit beiden Händen, sodass ich flach in der Schwimmlage üben konnte.

Mit Ihrer linken Hand rutschte sie immer weiter runter zu meiner Badehose um mich besser in der Waage halten zu können. Jetzt hatte sie ihre Hand voll auf meinem schon etwas festen Glied und sie sagte ich solle meine Arm und Beinübungen weitermachen. Mein Penis wurde immer härter und sie packte nun fest zu. Manchmal nahm sie ihre Hand weg und wenn mein Po zu weit unter Wasser geriet drückte sie mich wieder fest nach oben. Sie musste es merken dass mein Bubenpenis immer steifer wurde. Auf einmal war ihr neuer Freund da und überraschte uns im Wasser. Verena stellte mich Philipp vor und ich unterbrach meine Übungen. Er gab mir die Hand und dann küsste er Verena auf den Mund. Dabei schaute ich wieder auf ihre großen Brüste. Philipp sagte, schau mal Michael, ich zeig’ Dir wie man schwimmt. Er schwamm los und als er zurück kam wollte er mich auch mal so über Wasser halten, was er dann auch tat. Verena stellte sich vor mich und führte meine Arme. Philipp hielt mich erst an der Hüfte und dann unterstützte er mich auch von unten am Bauch. Er berührte meine Beule in der Badehose was ich ganz toll fand. So jetzt ist genug sagte er, doch ich wollte weiter machen. Also legte ich mich wieder flach und plötzlich schob er meine Badehose etwas runter und mein Penis stand jetzt steif und frei im Wasser ab. Verena schwamm jetzt ein paar Bahnen. Philipp lobte mich, dass ich das sehr gut mache und ich sagte zu ihm, magst Du noch ein bisschen weiter machen? OK sagte er wenn dir das so gefällt, dann lernst Du bestimmt bald selber schwimmen. Mein Puller war jetzt ganz steif und hart und stand fast parallel zu meinem Bauch an dem Philipp seine Hand hatte. Auf einmal umfasste er meinen Hodensack und zog ihn ziemlich kräftig nach hinten. Mit der vorderen Hand fing er an meine Stange hin und her zu reiben. Er fummelte an meinem Glied herum was sich irre anfpühlte. Ich musste immer kräftigere Armbewegungen machen um nicht vorne einzutauchen. Philipp machte weiter und rieb jetzt immer kräftiger an meinem Glied rauf und runter. Verena kam zurück zu mir und ich konnte mich gerade noch an ihrem Bikini festhalten und riss ihr aus Versehen das Oberteil herunter, dass ihre Brüste raus kamen.  Ich sah ihre vollen Hängeglocken und hätte sie am liebsten angefasst.

Toll wie Ihr beiden übt sagte Verena aber jetzt ist Pause … komm wir gehen raus und wärmen uns auf. Aber zuerst ziehen wir uns trockene Badesachen an. Wir gingen alle drei in eine Familienkabine. Ich setzte mich auf die Bank. Verena sagte ich solle mich umziehen aber ich sagte ich lasse die Badehose an. Ich genierte mich und bockte etwas. Komm sei nicht so, ich weiß wie Du aussiehst und wenn Philipp seine Hose auszieht kannst Du das auch. Meine Tante streifte sich das Oberteil ab und stand mit nackten Brüsten vor uns. Philipp fragte mich, gefallen Dir die Möpse Deiner Tante? Er sagte Ich finde sie geil und würde sie gerne küssen. Machs doch sagte Verena nahm seine Hand und führte sie zu Ihren großen Beuteln. Dann umfasste er ihre prallen Frauentitten und küsste die fetten Fleischberge ab. Philipp hörte gar nicht mehr auf und jetzt sah ich dass Philipp eine richtig große Beule in der Hose hatte. Verena sah das auch und forderte nun Philipp auf seine Hose auszuziehen. Und Du ziehst Dich dann auch nackt aus. Philipp zog seine Hose aus und ich war richtig erschrocken als ich sein großes Glied raus springen sah. Ich sah sein riesiges Glied das ganz haarlos war. Der Sack war auch ganz glatt, prall und fett gefüllt. So jetzt zieh Du Dich aus Michael. Wenn ich auch mal Deinen Busen küssen darf dann mach ich es sagte ich frech. Ich stellte mich auf die Bank und fasste Tante Verena’s Titten an. Es war ein irres Gefühl und es regte sich wieder etwas in meiner Badehose. Mein Pimmel drückte gegen die nasse Badehose und machte eine ganz spitze Beule. Ich konnte gar nicht mehr von den geilen Titten ablassen und plötzlich zog Philipp meine Badehose runter. Mein Pimmel schnellte raus und stand steif nach oben ab. Jetzt nahm sich Philipp die linke Titte vor während ich noch an der anderen herumfummelte.

Tante Verena bemerkte, Du hast ja ein wirklich schönes, großes Glied, fasste auch gleich mal an und fing an rum zu fingern. Philipp stellte sich hinter Verena und fasste ihr von hinten an ihre großen Euter. Das sah so geil aus dass mein Penis sofort noch steifer und fester wurde. Jetzt sah ich wie Philipp Verena die nasse Hose runter zog und ich sah wie sich seine Finger an Ihrer Spalte zu schaffen machten. Meine Tante starrte auf mein steifes, pralles Glied und hörte nicht mehr auf ihre Finger rauf und runter zu schieben. Willst Du mal dass Philipp Deinen Penis anfasst? Und schon hatte er seine Hand an meinem Schwanz und fing an zu wichsen. Komm fass mich auch mal an sagte er, nahm meine Hand und führte sie zu seinem steifen, erregten Schwanz. Ich bewegte meine Hand auf seinem großen, steifen Pimmel hin und her, dass er gleich laut stöhnte und der Schwanz wurde immer härter. Es war ein tolles Gefühl und wir hatten gegenseitig unsere Hände an unseren steif abstehenden Wichsstangen. Meine Tante wurde bei diesem Anblick so geil, dass sie ihre Beine spreizte und 2 Finger in Ihr Loch schob und raus und rein bewegte.

Ich stand immer noch auf der Bank und plötzlich nahm Verena meinen steifen Penis in ihren Mund. Philipp hatte sine Linke Hand an meinem Po und schob mich immer wieder von hinten an, sodass mein Penis immer tiefer in den Mund von Tante rutschte. Philipp hatte nun seine Hand an seinem Schwanz und während er jetzt mit seinem Finger versuchte in mein Arschloch zu stoßen, wichste er seine fette Stange immer heftiger hin und her. Plötzlich spritzte aus seiner Pissrille weißer  Saft heraus, der auf dem Bauch von meiner Tante landete. Philipp zog nun meinen Schwanz aus ihrem Mund, wichste noch ein paar mal dran und dann spritzte auch aus meinem zuckenden Buben-Glied eine große Ladung Sperma raus. Die weiße Soße klatschte auf ihre großen Euter. Philipp verrieb unser Sperma auf ihren Titten, drückte Verena nach vorne damit sie meinen Schwanz sauber zu lecken konnte. Dabei schmierte er ihr von hinten  unser Sperma auf ihren After  um dann gleich in ihren Po zu stossen. Er stiess immer heftiger rein in ihr Loch und Ihre großen Glocken klatschten ihr fast in ihr Gesicht. Ich schaute zu wie ihr Freund sie jetzt heftig in ihr Arschloch fickte. Ich sah das alles zum ersten Mal und konnte gar nicht glauben, dass Erwachsene so etwas machen.  Verena stöhnte, zog mich von der Bank und drückte mich runter. Sie dirigierte meinen Kopf zu ihrer Votze und befahl mir ihr nasses Fickloch mit meiner Zunge auszulecken, was ich auch gehorsam tat. Mann war das geil wie Philipp meine Tante in ihr Arschloch fickte und seine dicken Eier beim Fotzelecken in mein Gesicht schlugen. Philipp zog seinen Schwanz aus dem Arsch von Tante Verena, setzte sich auf die Bank und Verena zog er auf sich runter um wieder in Ihrem Arsch weiter zu ficken. Er zog ihre Beine weit nach hinten und ich sah dass sich ihre rotgewichste, geschwollene Fotze weit öffnete. Meine Tante sagte, wenn Du willst kannst Du Deinen Pimmel mal in mein Loch stecken. Ich ging zu ihr und sie fasste meine steife Stange an und dirigierte meine Schwanzspitze in Ihre Spalte. Meine Eichel steckte jetzt schon in Tante’s Loch und sie forderte mich auf meinen Schwanz weiter reinzuschieben. Los steck in tief rein und beweg’ Dich wie Philipp. Oh ja ist das geil und sofort spritze ich ihr meinen heißen Saft in ihre Fickfotze.

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