Tante Katja kennt ein stilles Plätzchen…. sagt sie

Ich muss meiner Tante gleich ihre schweren Fick-Euter rausholen und ihr dann mitten auf der Strasse in ihr Loch fingern.

Katrin ist immer sehr ordinär und sie liebt es mich zu konfrontieren…

Gefalle ich Dir so in meiner Nylonfickhose … ja ??? fragt sie mich… wird Dein Pimmelchen schon groß und fest wenn Du mir auf mein Loch starrst Du Spannerschwein… ja?? Ich zeig Dir gleich wie meine fetten Fickeuter aus dem Tittenhalter rausflutschen und dann kommst Du her und leckst mir zuerst die Nippel steif !!! Looooosss komm jetzt her, ich bin geil und Du leckst mich jetzt. Ich packe den Fotoapparat ein und gehe mit meiner Beule in der Hose auf sie zu. In dem Moment reißt sie sich den BH runter und ich sehe ihre vollen, perversen Ficktbeutel aus dem Halfter schwappen. Sofort greife ich ihr voll an die riesigen Euter und fange an sie heftig durchzukneten und an den Zitzen zu saugen.

Komm sagt sie zu mir, Deine Tante kennt ein schönes „ruhiges“ Plätzchen, lass uns dort schnell hingehen. Es ist eine kleine Lichtung mit einem Jägerstand. Hier treffen sich 2 Trampelpfade und auf dem Weg dahin habe ich schon Taschentücher und weggeworfene Kondome am Rand gesehen, was mich sehr gewundert hat. Die riesigen Euter von Tante Katrin wackeln extrem geil hin und her und sie steuert direkt auf den Jägerstand zu. Sie lehnt sich rücklings an die Leiter, hebt ihre schweren Euter hoch und leckt sich selbst ihre Nippel ab. Du hast ja eine richtige Beule in der Hose sagt sie zu mir und im selben Moment zieht sie mir den Hosenbund herunter und mein praller Jungenpimmel schnellt ihr entgegen. Ihre Augen werden ganz groß und sofort reist Tante Katrin jetzt ihre Nylonstrumpfhose im Schritt auf und stellt sich breitbeinig und mit vorgestreckter Hüfte vor mich hin. Ich kann ihre große Fotze voll sehen. So wie sie dasteht mit den nackten, schweren Hängeeutern sieht sie total ordinär und spritzgeil aus. Los fass Deinen geilen Pisseschwengel an und zeig mir wie Du Dir Dein Steifglied sonst alleine wichst und befingerst Du kleine perverse Sau. Ich stehe jetzt ganz nackt vor meiner Tante und tue was sie befohlen hat. Mit 2 Fingern reibe ich die Vorhaut hin und her und die rote Eichel ist schon geil und empfindlich.

Komm näher Du Sau und steck deiner geilen Tante mal Deine Zunge in ihr geschwollenes Fotzenloch! Sie zieht mit ihren Fingern ihre Fotzenlappen auseinander und als ich meine Zunge in Ihr Loch bohre stöhnt und grunzt sie, geil wie ein Schwein. Es ist irre diese geile Fotze meiner Tante  mit der Zunge zu ficken und so merke ich erst gar nicht, dass in den umliegenden Büschen schon mindestens 5 Männer stehen und uns beobachten. Ich war ganz erschrocken und wollte aufhören, doch Katrin drückte meinen Kopf wieder fest auf ihre fette Weiberfotze und stöhnte … fick weiter Du Schwein und wichs Dir Deinen steifen, großen Jungenpimmel  kräftig ab. Aus meinen Augenwinkeln sah ich wie sich die Männer ihre Schwänze rausgeholt haben und die steil nach oben stehenden Fickschwengel demonstrativ abwichsten. Es muss ja auch ein geiles Bild sein wie ich meiner 20 Jahre älteren Tante die Fickfotze auslecke, meinen Schwanz dabei in der Hand halte und sie ihre schweren Euter zusammenpresst und selber ableckt.

Ich sehe jetzt wie meine Tante die Männer mit dem Finger zu uns herwinkt und sie fragt sie jetzt… wollt Ihr mal sehen wie mich mein kleiner Neffe von hinten in meine brünstige Kuhfotze fickt???  Sie dreht sich um und stützt sich in weit vorgebeugter Haltung zwischen den Sprossen  ab. Katrins Fotzenloch ist schon voll nass und geschwollen und mit einem Stoß steckt mein Wichspimmel tief in ihrer Fotze. Es ist ein whnsinniges Gefühl in dieser warmen, nassen Fotze der Tante zu stecken. Los fick mich tief in meine FOTZE du geiles Dreckschwein, stoß kräftig rein in mein Loch und zeig den Wichsern wie Du deine Tante fickst. Ich fasse sie jetzt an ihren fleischigen Hüftpolstern an und stoße die geile Sau heftig durch. Katjas Fickeuter baumeln heftig hin und her und klatschen an ihren Bauch beim Ficken. Plötzlich kommen die Männer immer näher, 2 stehen links und rechts neben mir und wichsen ihre großen Riemen direkt über dem Arschloch meiner Tante. Jetzt kommt ein dritter von hinten und zieht mir meinen vollen Eiersack nach hinten. Ich bin etwas erschrocken und höre mit meinem Fickrhythmus auf. Katrin reagiert sofort und stößt mir ihren brünstigen Arsch entgegen, sodass unsere Fickerei weiter geht.

Ein weiterer Kerl kommt jetzt von vorne und schiebt meiner Tante seinen riesigen Steifswanz in Ihren offenes Maul. Nach kurzer Zeit spritzt der Kerl meiner Tante seine komplette Bocksoße mitten in Ihr Gesicht. Katrin dreht sich jetzt um, steigt 2 Stufen auf die Leiter, zieht ihre Futlappen auseinaender und befiehlt mir sie wieder zu lecken. Es sieht extrem versaut aus, wie sie mit ihrem Sperma verschmierten Gesicht und ihrer zerrissenen Nylonfickhose so da steht. Ich genieße ihr geiles Loch und ihren Fotzenschleim. Die beiden Typen stehen jetzt neben ihr und geilen sich an ihren Fetteutern auf, währen meine Tante die beiden steifen Fickkolben wichst. Plötzlich kommt ein alter, glatzköpfiger Mann neben mich. Er ist komplett nackt und am ganzen Körper rasiert. Ich schaue schnell zur Seite und sehe seinen riesigen vorgewichsten, haarlosen Schwanz. So was habe ich noch nicht gesehen und mein Mund bleibt offen stehen. In dem Moment als ich weiterlecken will, bekomme ich einen satten Pissestrahl meiner Tante in mein offenes Maul gespritzt. Ich will ausweichen, doch der Glatzkopf drückt meinen Kopf zurück, hält ihn genau in die Richtung und meine Tante entleert ihre Blase mit heftigen Pisseergüssen direkt in mein Gesicht. Kaum zu glauben, aber es ist geil und mein Schwanz schwillt wieder heftig an, bis er hart und steif absteht. Meine Tante … looosss komm her Glatzi, gefällt Dir das steife haarlose Jungenglied von meinem Neffen? Ja klar antwortet er … dann fass ihn an und spiel dran und geil Dich auf an dem Knabenpenis … Du geiles, perverses Wichsschwein.

Der Alte nimmt meinen Pisse nassen Steifschwanz in die Hand und zieht immer wieder kräftig meine Vorhaut ganz weit nach hinten. Ein geles Gefühl von so einem alten Bock abgefingert zu werden …Katrin steigt runter, kniet sich vor mich hin und der Alte wichst weiter und dirigiert meine Penisspitze immer wieder ins Maul meiner Tante. Ab und zu zieht er die Eichel über ihr Gesicht um immer wieder neues Sperma aufzunehmen und in ihr offenes Blasmaul zu transportieren.

Katja fragt mich … na gefällt Dir der Onkel und  sein steifes, pralles Glied?? Willst Du ihn mal anfassen fragt sie mich… komm trau Dich das ist toll … und schon fing ich an mich mit meiner Hand an dem appetitlichen Glattschwanz des Alten zu schaffen zu machen. Auch quetschte ich ihm abwechselnd seinen fetten Klötensack um dann wieder den dicken, harten Schaft seines Hengstriemens zu wichsen.

Katja wichste sich die Fotze wie wild als sie uns zusah und forderte die beiden anderen Wichser auf sie jetzt anzuspritzen. Sie legte sich rückwärts auf die Sprossen und schob ihre Fotze ordinär nach vorne. Looss rotzt mir meine Fotze jetzt mit euerm Sperma voll. Der Alte und ich sahen, wie die beiden Kerle meiner Tante die geschwollene Fickspalte vollschleimten während sie heftig an ihrem Kitzler rieb. Als die Männer abspritzten stöhnten die geilen Böcke laut.

So jetzt gibt´s das Finale … looosss Glatzi… leg dich auf den Boden und jetzt wirst Du von meinem Neffen in Dein Arschloch gefickt. aber Tante wendete ich ein und sagte, dass ich das noch nie gemacht habe. Der Alte gehorchte, legte sich hin. Looosss spreiz Deine Beine Du geiler Bock und sofort drückte Katja seine Knie auf seinen Oberkörper, sodass sein Arschloch schön in die Höhe kam. Aber Tante, da komm ich doch nicht rein … wirst Du gleich sehen wie das geht … sie befahl dem Alten seine Beine nun selber in dieser Position zu halten, wischte sich das Sperma von der Fotze und verschmierte es auf der Fickrosette des Alten und mit dem Rest schmierte sie meinen zum Platzen steifen Fickkolben ein. Los komm her Michael Du Fickschwein, Du steckst jetzt Deinen Schwanz da rein… knie dich hin und setz an … (mir läuft schon die Sosse aus der Nille beim Schreiben). Gerade als ich an seinem Arschloch angesetzt habe schieben mich 2 Männerhände von hinten heftig nach vorne und mein Prügel ist bis zum Anschlag im Darm des Glatzkopfes. Fick die alte Sau bis im die Soße aus dem Arsch läuft. Katja setzt sich kurzerhand mit ihrer vollgespritzen Fotze auf das Gesicht des alten und ich finde es irre geil diese enge Männerfotze abzuficken. Während ich den Alten mit meinem steifen Bubenglied aufbocke, nimmt ein anderer Typ den steifen Rüssel des Glatzkopfes in die Hand und wichst das Schweinerohr genüßlich auf und ab. Meine Tante fickt mit ihrer Fotze das Gesicht des Alten wobei ihre Euter hin und her schaukeln, was mich zusätzlich aufgeilt. Sie kippt immer mehr zu mir und jetzt schiebt sie mir ,während ich immer noch in den Darm des Mannes ficke, ihre Zunge in meinen Mund. Plötzlich bekommt meine Tante einen Megaorgasmus und ihre Fotze läuft über dem Gesicht des alten Schweines aus. Sofort klettert sie von ihm runter greift sich den Schwanz des Typen, der den Alten wichst und holt ihm die Soße aus dem Rohr, sodass der ganze Rotz auf den Bauch des Alten klatscht. Mein Penis hämmert immer noch in das Arschloch des Alten und wie ich sehe, wie geil es aussieht wenn diese Schwänze abgewichst werden, stöhne ich …  ich muss jetzt spritzen Tante… lllooossss dann zieh Deinen Fickprügel raus und wichs dem Saubock Dein Sperma in seine Fresse… ich will es sehen!!! Während ich der wimmernden Sau meinen Schleim in die Maulfotze und ins Gesicht schleudere, kommt´s dem alten Saubock und er rotzt unter der Hand des anderen Wichsers irre Mengen an Hengstsaft aus seiner fetten Nille. Überall trifft die Sosse hin, auch Katja und ich bekommen einige Spritzer ab. Als ein anderer Kerl dem Alten noch den Rest gibt und ihm das Arschloch aufpfählt und den Mastdarm mit Bockmilch auffüllt, spritzen die letzten Schübe Sperma aus dem Pferderiemen der alten Sau.

Und das nennst Du ein ruhiges Plätzchen Tante … fragte ich sie … sie zuckte nur mit ihren Achseln und meinte beiläufig… hat es Dir denn nicht gefallen ???   Dooooocchh stotterte ich und fragte ob wir bald wieder dort hin gehen können. Ja klar mein kleiner und das nächste Mal zeige ich Dir wieder etwas neues …

Du Tante … ich muss jetzt mal pinkeln …….

Im Schrebergarten bei meiner Stiefmutter und Ihrem Lebensgefährten

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Ich schwimme für mein Leben gerne und bin oft im Freibad. Schwimmen macht hungrig und so besuche ich am Nachmittag dann öfter meine Stiefmutter Hilde und ihren Lebensgefährten Hans. Die beiden sind Sonnenanbeter und lieben es sich nackt in Ihrem Schrebergarten zu sonnen. Natürlich haben sie sich neben ihrer Hütte eine Duschkabine gebaut mit einer schönen großen Brause. Die Kabine ist an 2 Seiten mit Brettern verkleidet und hinten ist sie offen.

Manchmal muss ich auch den beiden im Garten helfen und umgraben oder Unkraut beseitigen, so wie heute auch.  Da es heute sehr heiß war, zog ich meine nasse Badehose an und fing an das Unkraut zu jäten. Hilde fragte, ob die Badehose nass sei und ich solle sie doch ausziehen, da das nicht gesund ist. Erst wollte ich nicht, aber als sie dann sagte, dass sie mir auch dann einen guten Wurstsalat mache, wenn ich die Hose ausziehe, überlegte ich nicht lange und zog die Badehose aus. Durch die nasse Badehose und die entstandene Kälte war mein rotbrauner Hodensack ganz fest und hart geworden und mein haarloser Struller war ganz klein und stand wie eine kleine Eiszapfe waagrecht ab vom Körper.

Ich arbeitete jetzt nackt in der Hocke und irgendwie erregte mich das Nacktsein. Hans lag nackt auf einer Liege mit einem Buch in der Hand. Als ich mal zu ihm rüber sah, konnte ich gerade noch sehen, wie er seine Rechte Hand schnell von seinem Schwanz wegnahm und so tat als ob er liest. Ich schaute dann noch mal und sah dass sein Schwanz ziemlich groß geworden ist. Meine Stiefmutter war nicht da und sie muss wohl drinnen gewesen sein um das Essen zu machen.

Ich arbeitete weiter und manchmal kniete ich mich auch einfach in die Erde. Mir fiel auf, dass mein Po direkt zu Hans hin zeigte und drehte mich noch mal zu ihm um zu sehen was er denn jetzt macht. Wieder sah ich, dass er seinen jetzt noch viel größeren Penis schnell losließ. Der Schwanz lag jetzt groß und steif auf seinem braunen Bauch. Mich geilte die Situation auf und jetzt wollte ich ihn noch mehr aufgeilen. Ich bückte mich weit runter und desto mehr streckte ich ihm meinen Po entgegen, sodass er voll auf meine offene Rosette sehen konnte. Ich genoss diese Situation und schaute jetzt kopfüber durch meine Beine hindurch und sah, wie Hans seine Vorhaut immer wieder ganz weit zurück schob.

Dabei merkte ich, dass mein Bubenpenis auch unruhiger wurde und anfing sich zu versteifen.

Jetzt kam Hilde und fragte wie ich vorankomme und dass der Wurstsalat schon zieht und wir bald essen können. Ich sagte 5 Minuten, dann bin ich fertig. Meine Stiefmutter läuft auch immer nackt herum und setzte sich jetzt zu Hans auf die Liege. Hilde ist komplett durchgebräunt, und da sie unten immer glatt rasiert ist sieht man ihre Fotze auch sehr gut. Ich drehte mich um zu den beiden und fragte ob ich noch duschen darf und dabei sah ich, wie Hans seine Hände an den tollen Hängebrüsten meiner Stiefmutter hatte und sie seinen steifen Schwanz massierte. Schnell ließen sie voneinander ab.

Dann geh mal duschen mein kleiner Arbeiter. Ich war so erregt, dass ich so nicht aufstehen konnte und tat so als ob ich noch etwas zu tun hatte. Nun geh schon, geh duschen. Ich stand also auf und sie verfolgten mich mit lüsternen Blicken.

Von diesem Treiben der beiden war ich derart geil, dass ich sobald ich in der Dusche war meinen Bubenpenis schön hin und her reiben musste. Mein Puller stand jetzt wie eine Eins und ich drehte das Wasser auf. Es lies mir keine Ruhe und ich musste durch die Ritzen der Bretter schauen und was ich da sah ließ mich fast abspritzen, wenn ich meine Hand nicht vom Pimmel genommen hätte. Ich sah wie sich Hilde mit gespreitzten Beinen zurücklehnte und Hans sie mit den Fingern der linken Hand heftig in Ihr glattes Fotzenloch fickte, während sie an seinem Schwanz herumfummelte. Dabei wackelten ihre schweren Hängetitten hin und her. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von den beiden lassen.

Jetzt ging meine Steifmutter weg und ging links um die Hütte herum. Mein „Stiefvater“ musste so geil gewesen sein, dass er nun aufstand und seine Hüften vorschob und wieder kräftig zu wichsen anfing. Ich nutzte jede Sekunde um das Schauspiel zu genießen und starrte wie gebannt durch den Spalt, während ich mir die höchsten Gefühle an meinem Pimmelchen verschaffte.

Ich merkte erst gar nicht, dass meine Steifmutter mich durch einen anderen Spalt beobachtete, erst als sie sagte, na bist Du bald fertig mit Duschen und soll ich Dir den Rücken abseifen? Nein es geht schon sagte ich erschrocken und schon stand sie nackt vor mir, nahm die Seife und fing an meinen Rücken abzuseifen. Sie tat so als ob sie meinen steifen Bubenpimmel nicht bemerkt hätte.

Du hast uns beobachtet sagte sie plötzlich… hat Dir wohl gefallen was Du da gesehen hast oder? Ja Mami stotterte ich und schon hatte sie meinen Penis in ihren Seifenhänden. komm ich mach ihn Dir schön sauber und Du kannst noch etwas durch den Spalt schauen, willst Du? Es fühlte sich herrlich an und ich sah, wie Hans jetzt zu uns direkt herschaute und demonstrativ seinen Riesenpimmel weiter wichste. Was siehst Du denn da … fragte mich Mami fordernd. Ich stotterte .. ich sehe wie Hans an seinem großen Glied spielt … Du meinst wie er sich vor uns den Fickschwanz abwichst … das meinst Du oder?  Los sag es !!! … FICKSCHWANZ … Ja Mami Fickschwanz. Du hast auch so einen Fickschwanz und den will ich bald mal in meiner Fotze haben.

Hilde sagte komm wir waschen jetzt die Seife ab. So jetzt darfst Du noch mal durch den Spalt schauen und Du darfst jetzt Deiner Mutter mal an Ihre großen geilen Fickeuter fassen, da schaust Du doch schon die letzten Tage dauernd drauf. Ich fasste mit zitternden Händen an ihre großen, warmen Euter und sie schob währenddessen meine Vorhaut mit Daumen und Zeigefinger immer heftiger rauf und runter. Mein Penis war steinhart und als ich sah wie aus dem steifen Riesenschwengel von Hans große Fontänen weißer Flüssigkeit rausspritzten, passierte das selbe bei mir und alles spritze an die Bretterwand.

Ja so war das brav mein Junge … komm jetzt gibt es was zu essen und dann gehst Du nach hause. Morgen ist auch noch ein Tag und es soll wieder schön werden. Morgen gibt’s dann noch mal eine Überraschung für Dich ….

Onkel Herbert und Tante Gisela mit mir beim FKK

Ja leider wurde vorerst nichts aus dem Saunabesuch, da das Wetter so schön war. Onkel machte den Vorschlag zum Baden and die Isar zu fahren. Er kennt dort einen Platz wo man nackt sonnen und baden kann. Also fuhren wir am nächsten Vormittag dort hin und parkten auf einem steinigen Parkplatz. Tante Gisela hatte einen kurzen, braunen Jeansrock und ein transparentes orangen farbeneses Top an, die Ihre großen, prallen Monstereuter extrem geil zur Geltung brachten. Wir gingen einen schmalen Pfad durch duftende Gräser und kleine Kiefernbäume. Nach 100 m blieb Onkel Herbert stehen und zog sich einfach nackt aus. Ich konnte sehen, dass er einen schon halbsteifen Schwanz hatte und dass er einen schwarzen Ring um Schwanz und Sack trug, der seinen prallen Hodensack noch mehr hervorstehen ließ.

Tante Gisela zog ihren Rock und ihre Nylons aus und sagte ich solle auch Sonne an meinen Körper lassen. Ich wollte nicht, doch sie öffnete einfach meine Hose und zog sie mir samt Unterhose zu den Knöcheln runter. Komm zier Dich nicht so, dann darfst Du auch später meine Brüste anfassen. Ich sehe doch wie Du auf meine dicken Brüste starrst. Mit einer unabsichtlichen Bewegung berührte sie mein halbsteifes Glied, sodass es jetzt gleich noch mehr anschwoll und von meinem Körper waagrecht abstand. Wir gingen weiter und ich schaute Tante Gisela auf ihren nackten, geilen Arsch. Onkel Herbert ging viel schneller und als er dann doch auf uns wartete sah ich, wie er an seinem Rohr herumfummelte. Langsam zog er sich immer wieder die Vorhaut zurück und ich glaube er wollte dass ich seine dicke Eichel sehe. Kannst Du nicht noch damit warten sagte Tante Gisela zu ihm und ging an ihm vorbei.

Jetzt ging meine Tante vor. Plötzlich blieb sie stehen, bückte sich um Ihren Sportschuhe zuzumachen und dabei konnten Onkel und ich voll auf ihre schon offene und geschwollene Fotze schauen. Wir blieben kurz hinter ihr stehen und Herbert konnte es sich nicht verkneifen ganz schnell den Finger in die Spalte seiner Frau zu stecken. Ist doch geil Junge oder, schau genau hin, sieht doch richtig geil aus wie Deine Tantensau uns die Fotze hinstreckt. Gisela brauchte extrem lange um ihren Schuh zuzubinden. So konnte mein Onkel sie richtig lange mit dem Finger abgreifen und ich konnte alles genau sehen. Ich stand neben meinem Onkel und er sah wie mein Penis sich steil nach oben aufrichtete.  Gefällt Dir wohl zu sehen, wie ich Deiner Tante mit dem Finger das Loch aufbohre, oder?? Bevor ich antworten konnte, fasste er mein steifes Glied mit seiner linken Hand an und fing an, die Vorhaut ganz nach hinten zu ziehen. Er übte einen mächtige Zug nach hinten aus sodass die Eichel immer praller wurde und das Gefühl so ausgeliefert zu sein mit meinem steif abstehenden Jungenpenis machte mich richt geil.

Tante Gisela war nun endlich fertig und sagte ob wir hier übernachten wollen oder ob wir uns heute noch sonnen können. Plötzlich sah ich in 15 m Entfernung einen älteren nackten Mann auf einer Pfadkreuzung stehen und konnte beobachten wie er sein riesiges Glied mit der Hand hin und her rieb. Schau mal Onkel siehst Du den? Er blieb stehen und Tante Gisela auch. Ich stand nun zwischen den beiden und ich wollte meinen steifen Pimmel verdecken, schaute aber trotzdem gebannt auf diesen geilen, alten Bock, der auch jetzt wo wir ihn anschauten nicht aufhörte an seinem Glied zu reiben.

Das war das gefunden Fressen für die Geilheit meiner Verwandten. Tante Gisela forderte mich nun auf, los jetzt kannst Du mir mal schön kräftig an meine prallen Fleischeuter fassen was ich auch dann gleich tat. Tante zog schnell ihr Top über die Brüste was ein megageiler Anblick für mich war. Das Gefühl dieser warmen, prallen Fraueneuter war sensationell. Da meine Hände jetzt etwas zu tun hatten, vergaß ich, dass ich meinen Steifen verdecken wollte. Dieser stand jetzt wie eine Kerze steil nach oben. Mein Onkel stellte sich so neben mich, dass er mit seiner linken Hand an seiner fetten Fleischwurst reiben konnte und mit der anderen Hand vergriff er sich wieder an meiner Jungenlatte. Er zog mir kräftig und demonstrativ die Vorhaut zurück, sodass es der alte Wichser genau sehen konnte. Dieser kam nun langsam immer näher und ich sah, wie er fasziniert auf meinen Schwanz schaute, der von meinem Onkel gerade geil gewichst wurde. Jetzt ließ mein Onkel von seinem Fickrohr ab und fasste ohne Hemmungen an das fette, rasierte Wichsrohr des älteren Mannes, der auch nichts dagegen hatte. Während Herbert meine Vorhaut immer wieder zurück zog fragte er den Herrn, ob ihm der Knabenschwanz denn so gut gefalle und ob er ihn mal in seinen Mund stecken möchte. Der nickte, kniete sich vor mich hin und mein Onkel führte mein erregtes Glied in den Mund des Fremden. Der lutschte an meinem zum Platzen steifen Glied und es war irre dieses Gefühl. Mein Onkel setzte nun seinen nassen Zeigefinger an meiner Scheißrosette, an und bohrte sich bei jedem Schub immer tiefer in meinen Darm. Dabei schob er mich automatisch immer tiefer in den Mund des Mannes. Meine pralle Eichel muß wohl schon in seinen Rachen eingedrungen sein. Dabei wichste er heftig an seinem eigenen Pimmel. Onkel Herbert nahm jetzt meine linke Hand und führte sie zu seinem Steifschwanz, den ich jetzt abfingern sollte, was mir auch noch größere Lust bereitete. Meine geile Tante stellte sich nun breitbeinig schräg vor mich hin und ich sollte jetzt an ihr Fotzenloch greifen. Als ich das tat und meinen Finger in ihre nasse, glitschige Fotze steckte hätte ich beinahe dem alten Sack in sein Maul gespritzt. Ich konnte meinen Prügel gerade noch heraus ziehen.

Wir wollten ja noch etwas vom Tag haben und suchten uns ein tolles Plätzchen am Fluss. Die alte Spannersau verfolgte uns und beobachtete uns die ganze Zeit. Bevor wir ins Wasser wollten, fragte ich meine Tante ob, ich schnell verschwinden kann um zu pinkeln. Meine Tante sogleich, Du willst doch nicht einfach so ins Grüne pinkeln, das ist doch viel zu schade. Meine Tante sagte komm mal her, ich zeig Dir jetzt was … legte sich plötzlich rücklings mit weit gespreizten Beinen ins Gras, sodass alle ihre geschwollene Votze sehen konnten. Gisela zog sich die Fotzenlappen weit auseinander und Onkel Herbert wusste was seine Liebste jetzt wollte Er kniete sich neben sie und fing an mit 3 Fingern ihre Fotze aufzubohren und geil abzuficken. Tante ich muss jetzt pinkeln, kann ich gehen? Du bleibst und pisst mir jetzt schön auf die Mutterfotze während mein Schatz mir mein Fickloch aufhält.

Ich dachte ich kann nicht mit steifem Schwanz pinkeln, doch ich presste immer mehr und plötzlich kam ein erster Pissestrahl aus meiner Nille raus und traf auf ihre Scheide. Durch das drücken wurde mein Schwanz ein wenig weicher und schon kam ein harter Strahl vorne raus, der sie mitten ins Gesicht traf. Vor lauter Schreck hielt ich inne, doch meine geile Tante forderte mich auf ihr auf die Fotze zu pissen und das tat ich dann sofort, denn ich konnte den Druck nicht mehr halten. Der Pissestrahl klatschte voll auf die Fotze und dadurch entstanden klatschende und schmatzende Geräusche durch das heftige rein und raus ficken der Finger des Onkels.

Der geile Mann stand nun ganz plötzlich neben Tante Gisela und ihn machte das wohl so geil das Zusehen, dass er meiner Tante einfach sein Sperma auf Ihren Körper spritzte.

Inzwischen waren auf einmal 7 weitere nackte Männer um uns herum die Ihre großen, steifen Pimmel wichsten.

Ich pisste immer noch kräftig und frech wie ich war zielte ich einfach auf Giselas Mund der sofort aufging und den Rest der Pisse trank. Meine Tante befahl jetzt, los Du geiler Pisser steck mir jetzt Dein steifes Glied in die Fotze und fick mich, damit es alle sehen können. Ich kniete mich vor sie hin und sie steckte sich meinen Penis in ihr Fickloch und sofort fing ich an hin und her zu stoßen. Tante Gisela stöhnte und grunzte und wichste sich dabei Ihren Kitzler. Ich genoß es der Hauptdarsteller zu sein und dadurch alle aufzugeilen. Ich fickte meine Tante und ich genoß ihre Geilheit und den Anblick ihrer wackelnden Riesentitten. Onkel Herbert kniete sich jetzt neben den Kopf seiner Ehesau, die drehte sich sofort zu ihm, sodass er sie ins Maul ficken konnte. Giesela winkte sich jetzt noch einen jungen, knackigen Mann zu sich her. Er hatte einen glatten Riesenschwanz und den wichste sie nun beiläufig mit Ihrer freien Hand ab. Tante ließ kurz ab vom Schwanz ihres Mannes und forderte mich auf ihr auf den Bauch und die dicken Euter zu spritzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und stellte mich breitbeinig über sie. Es war ein geiler Anblick wie Herbert seinen fetten Männerschwanz in ihre Maulfotze fickte und wie sie auf der anderen Seite diesen geilen Steifschwanz wichste. Mich machte der Anblick derart geil, dass ich immer kräftiger meine Vorhaut nach hinten zog. Plötzlich trat ein dickbäuchiger Mann zu mir vor, griff mir an mein steifes Glied und nach 20 Wichsbewegungen spritzte ich meine heiße Ladung auf Giselas Bauch, Titten und ins Gesicht. War das ein geiles Gefühl.

Kurz danach spritzte der junge Mann eine Riesenladung Bockmilch auf die erregten Großglocken meiner Tante, die jetzt schon ordinär und laut stöhnte. Onkel Herbert sieht es gerne wenn seine Frau angespritzt wird und verrieb das weiße Sperma auf den Eutern. Spritz mich jetzt voll Du Sau forderte Gisela ihren Eheficker und sofort klatschen Unmengen an Sperma in ihr Gesicht und in ihr gieriges Maul. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ein anderer Mann Gisela voll mit den Fingern fickte und auch sie spritzte jetzt mit ordinärem, tierischen Gestöhn ab. Mindestens 3 weitere Wichser haben ihr dann noch auf Ihren Bauch und die fetten Titten gespritzt.

Tante Gisela stand auf, zog mich an meinem Schwanz zum Wasser und sagte, so jetzt hast Du mal eine Lektion bekommen Du kleiner Wichser und es wird noch besser…. 

Onkel und Tante holen mich vom Bahnhof ab

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Es war Samstag und ich durfte heute wieder zu Tante Giesela und Onkel Herbert fahren. Die Beiden holten mich mit ihrem Auto am Bahnhof ab. Onkel Herbert wartete im Auto und ich sah meine Tante wie sie vor dem Auto stand und mir zuwinkte. Mir wurde sofort ganz heiß beim Anblick dieser attraktiven Frau. Sie hatte heute einen sehr kurzen Rock an und eine dünne Jacke mit weit geöffnetem Reißverschluss. Ihre hochhackigen Schuhe machten ihre enthaarten Beine noch länger und sie sah heute extrem sexy aus. Als ich näher kam konnte ich schon durch den dünnen Stoff der Jacke ihre dicken, steifen Nippel sehen. Auch ihre geschwollenen, großen Vorhöfe zeichneten sich durch den Stoff ab.

 

Na mein kleiner Neffe wie geht es Dir begrüßte mich meine Tante und gab mir einen schmatzenden Kuss auf meinen Mund. Ganz gut sagte ich. Sie öffnete mir die hintere Tür und setzte sich neben mich. Onkel Herbert begrüßte ich auch mit einem Kuss auf seine Wange, dann fuhr er los.

 

Na hast Du Dich schon die ganze Woche gefreut wieder zu uns zu kommen? Ja sehr antwortete ich. Warum sehr, fragte mein Onkel mich? Ich traute mich nicht zu sagen was ich dachte und Onkel Herbert kam mir zuvor und fragte, ob mir unsere Spiele denn so gefallen würden, die wir die vergangen Wochenenden gespielt hatten. Ja genau sagte ich sehr zögerlich.

 

Mein kleiner PENIS regte sich in meiner Hose und Giesela streichelte mit Ihrer Hand an der Innenseite meines Oberschenkels auf und ab, wobei sie immer öfter an mein steifer werdendes Glied stieß.

 

Onkel Herbert verstellte nun den Rückspiegel so, dass er uns gut beobachten konnte. Plötzlich fasste Tante Giesela voll an meine dicke Beule in der Hose und staunte was sie da Großes fühlte. Was haben wir denn da in der Hose sagte sie und Onkel Herbert gleich … hol doch der kleinen Sau mal das Pimmelchen aus der Hose damit ich sehen kann was Du meinst. Meine Tante öffnete meine Hose geschickt und streifte sie bis zu den Kniekehlen runter. Mein glatter Jungenpenis stand steif nach oben und der Hodensack war fest und prall. Onkel Herbert sagte zu seiner Frau, ziehe ihm doch mal die Vorhaut ganz weit nach hinten und halte sie ganz fest zurück, was sie dann gleich tat. Onkel Herbert fuhr ziemlich langsam und er konnte im Rückspiegel alles genau sehen.

 

Gefällt Dir das wenn Dich Deine Tante da unten so anfasst ? Ja?? Fragte er. Ja es gefällt mir wenn Tante mein Glied so anfasst. Tante Giesela hatte inzwischen ihren Reißverschluss runter gezogen und ihre dicken, prallen Hängeeuter rausgeholt. Jetzt rieb sie mit Daumen und Zeigefinger meine Vorhaut immer wieder über meine Eichel rauf und runter und sagte, los fass doch auch mal den Schwanz Deines Onkels an … willst Du betonte sie noch mal. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass Herbert seinen Schwanz schon rausgeholt hatte und ihn die ganze Zeit schon steif gewichst hatte. Ich fasste mit meiner Hand zwischen den Sitzen nach vorne und tat das gleiche, was meine Tante mit meinem Pimmel machte. Jaaaahhh geil stöhnte Onkel Herbert, so eine junge Hand an meinem Schwanz das fühlt sich doch herrlich an.

 

Meine Tante fordert mich nun auf mich etwas nach vorne zu beugen. Sofort hatte sie ihren Zeigefinger an meinem Arschloch angesetzt und schob ihn bis zum Anschlag in mein empfindliches Popoloch. Sie nahm jetzt meine linke Hand und führte sie zu ihren schweren Titten. Sofort fing ich an diese geilen, prallen EUTER zu begrapschen und mein Penis fing an zu zucken. Tante Gieselas Finger in meinem Darm bewegte sich und es fühlte sich extrem geil an wie sie mich am Arsch und an meinem glatten PENIS befummelte.

 

Wir waren nun vor der Garageneinfahrt, das Tor öffnete sich und wir fuhren in die Garage hinein. Hinter uns schloss sich das Tor automatisch. Ich sollte aussteigen und zu Onkel Herbert rüberkommen, was ich auch tat. Er zog mir die Hose ganz aus und ich stand mit meinem steif abstehenden Glied in der Garage. Sofort hatte mein Onkel seine Hand an meinem jetzt noch fester werdenden Jungenpenis und rieb an dem harten Schaft schön rauf und runter. Meine Vorhaut kam dabei immer wieder zum Vorschein.

 

Tante Giesela lag jetzt so auf der Rückbank, dass ihr praller Po mit den weit nach hinten gezogenen Beinen ganz vorne auf der Kante lag. Ich konnte jetzt ihre glattrasierte, offene Fotze sehen. Gefällt Dir dieser Anblick du kleines Wichsschwein? Ja stotterte ich. Willst Du heute mal Dein steifes Pimmelchen da reinstecken? Jaaa willst Du? Fragte mich mein Onkel fordernd. Ich weiß nicht, ich hab´ das noch nie gemacht.

 

Ich zeig´s Dir, schau jetzt genau zu! Er setzte seinen riesigen Männerschwanz an die schon offene Fotze und stieß ganz langsam rein. Jetzt schob er seinen Schwanz immer fester und schneller ins Loch meiner Tante und mich machte es total geil zuzusehen. Dabei wichste ich meinen Penis, so wie ich es auch immer unter der Woche tat. Als Herbert das sah fasste er mich an meinem Glied an und während er die Fotze geil fickte rieb er mir mit festem Griff an meinem Schwanz. Tante Giesela stöhnte laut und verlangte, dass ich jetzt mal meinen Jungschwanz in ihr Loch stecken soll. Onkel Herbert zog seinen glitschigen Fickschwanz aus der geilen Fotze meiner Tante und jetzt nahm mein Onkel meinen steifen Pimmel in die Hand, setzte das pralle Rohr am Fotzeneingang an und schob meinen Arsch kräftig mit der Hand nach vorne, sodass ich tief in Tantes Fotze eindrang.

 

Es war ein herrliches Gefühl diese reife Sau, meine Tante zu vögeln. Plötzlich spürte ich wie Onkel Herbert meine Pobacken auseinander zog und seinen glitschigen Pfahl an meiner Rosette ansetzte. Jetzt bestimmte er den Fickrhythmus in dem er immer wieder versuchte seine dicke Eichel in mein Popoloch zu stecken, jedoch ohne Erfolg… Mein Arschloch war noch zu eng sagte er, aber wir werden das schon bald hinkriegen.

 

Mit angesetzter Nille wichste sich nun mein Onkel sein heißes Sperma raus und spritzte mir die ganze Ladung zwischen meine Arschbacken und auf mein Poloch. Das Gefühl und sein Grunzen waren derart geil, dass ich auch gleich spritzen musste. Onkel Herbert merkte das, zog mich aus seiner Frau und fing heftig an meiner steifen Fickstange zu wichsen an. Es fühlte sich besonders geil an, da seine Hand voll mit seiner eigenen Wichse war. In kürzester Zeit schoss mir mein Saft aus der Nille und alles landete auf dem Bauch, den schweren Eutern und ein paar Spritzer im Gesicht meiner Tante.

 

So das war´s zur Begrüßung und mein Onkel fragte mich ob ich Lust hätte mit Ihnen in eine öffentliche Sauna zu gehen. Ja sicher sagte ich …..

Onkel Herbert und Tante Gisela

Onkel Herbert ist Modelleisenbahn Fan und manchmal gehen wir auf den Güterbahnhof wenn ich zu Besuch komme. Heute wollte er mir wieder die Großen Loks und Wagen zeigen. Wir schauten uns dort alles an und dann musste Onkel Herbert mal Pipi machen und stellte sich an einen Wagon, holte seinen Pullermann raus und pinkelte auf die Gleise. Als er fertig war schüttelte er die letzten Tropfen raus. Tante Gisela und ich haben die ganze Zeit zu ihm hingeschaut und jetzt sah ich, wie sein rechter Arm sich ziemlich schnell hin und her bewegte. Tante Gisela beobachtete mich ganz eigenartig, doch ich konnte meinen Blick nicht von dem Geschehen lassen. Tante Gisela sagte zu mir, warte mal und ging zu Onkel Herbert hin. Sie stellte sich hinter ihn und fasste nun mit ihrer rechten Hand nach vorne. Jetzt bewegte sich ihr Arm immer wieder hin und her und dabei schaute sie zu mir um zu sehen was ich mache. Sie flüsterte ihrem Mann etwas ins Ohr was ich nicht verstehen konnte und guckte dann wieder zu mir, aber diesmal auf meine Beule in der Hose.

Jetzt drehten sich die beiden plötzlich um und ich sah, wie Tante Gisela´s Hand an dem großen, nach oben stehenden Penis von meinem Onkel rauf und runter glitt. Beide schauten mich jetzt wieder so eigenartig an. Mein Onkel fragte mich jetzt, ob mir das gefallen würde was ich da sehe und ob ich mir das nicht näher ansehen wolle. Ich sagte nichts und sofort fragte er noch mal. Gefällt Dir was Du da siehst !!?? sag´was ich will es laut hören! Weißt Du was Deine Tante da macht? Nein sagte ich und wurde ganz rot im Gesicht.

Deine Tante spielt mit meinem Penis und Du siehst ja dass er ganz steif und groß geworden ist. Jetzt rief mich Tante Gisela, komm  her und fass den Schwanz Deines Onkels an. Sie nahm meine Hand, legte sie um den warmen, pochenden Schwanz von Onkel Herbert und sagte, looosss beweg´sie rauf und runter, Du hast doch gesehen wie ich es gemacht habe. Ganz zögerlich bewegte ich meine Hand an dem Schaft rauf und runter.

Onkel Herbert fing zu stöhnen an und ich dachte, dass ich ihm weh getan habe und lies los. Sofort nahm er meine Hand, führte sie an sein mächtig steifes Glied und sagte ich solle nicht aufhören. Wenn Du es gut machst zeige ich Dir gleich wie gut es tut! Während ich so den harten Penis von Onkel Herbert rieb, fing er auf einmal an sich an den großen Brüsten von seiner Frau zu schaffen zu machen. Und gleich holte er so eine fette Brust von ihr raus um sie geil mit beiden Händen zu quetschen. Sein Pimmel wurde jetzt noch härter und ich spürte es genau. Ich machte immer weiter da es mir jetzt gefiel an diesem großen Glied zu spielen. Onkel Herbert sagte, wenn ich seine Penisspitze mal küssen würde ohne mit meinen Bewegungen aufzuhören, dürfte ich dann auch mal an die dicken Euter meiner Tante fassen.

Das ging mir wie Öl runter, da ich schon lange bei jeder Gelegenheit auf die dicken Dinger von meiner Tante starrte. Ich beugte mich zu ihm runter und küsste seine dicke, glänzende Eichel, ohne mit meinen Handbewegungen aufzuhören. Der Anblick, wie meine Hand an dem dicken Schwanz rieb und mein Mund auf der dicken Nille von Herbert gefiel den beiden anscheinend und so drückte Tante Gisela meinen Kopf ganz fest runter, sodass die pralle Schwanzspitze in meinen Mund flutschte. Es war ein irres Gefühl diese pralle, samtige Eichel im Mund mit meiner Zunge zu lecken.

Mittlerweile hatte Herbert die großen Titten von Gisela ganz rausgeholt. Er meinte er brauche jetzt eine Pause und ich darf jetzt mal an die großen Fleisch Euter  meiner Tante fassen. Ich ließ seinen Schwengel los und berührte die beiden fetten Fleischberge ganz zaghaft. Sie gleich … Du kannst ruhig fester zugreifen, das ist für mich um so geiler. Mein Pimmelchen machte jetzt ganz schön Ärger in meiner Hose, was Onkel Herber nicht entging. Looosss fass sie an die geilen Fickeuter befahl er  und mein Schwanz platzte gleich. Ich packte jetzt richtig fest diese fetten Weibereuter an, was meine Tante mit einem Stöhnen quittierte.

Plötzlich fühlte ich, während meine Hände mit den Eutern meiner Tante zu Gange waren, wie mir mein Onkel den Hosenschlitz öffnete, den Gürtel aufmachte sodass meine Hose zu den Knöcheln fiel. Gleich war auch meine Unterhose unten und mein Jungenpenis stand waagrecht und steif von meinem Bauch ab. Ich stand jetzt unten ganz nackt vor Onkel und Tante und durfte auch noch diese prallen Milchbrüste abgreifen. Onkel Herbert fasste jetzt an meinen Penis und fing an die Vorhaut immer wieder nach hinten zu ziehen, hin und her. Wie gefällt Dir das Du kleine Sau? Gut Onkel sagte ich, hör bitte nicht auf. Auch umfasste er meinen Hodensack und zog ihn ziemlich fest nach unten. Es war ein irres Gefühl so im Freien zu stehen während das eigene Glied immer steifer wurde und frei in der Luft stand. Während mein Onkel mit meinem Pimmel spielte, wichste er selbst heftig an seinem Riemen.

So jetz ist genug an meinen Titten gefummelt sagte meine Tante streng, nahm meinen Kopf und drückte ihn wieder auf den steil nach oben stehenden Schwanz von Onkel Herbert. Los wichs den geilen, fetten Schwanz Deines Onkels sagte sie in einem Befehlston und nimm ihn wieder in Deinen Mund! Mir gefiel es sehr und ich freute mich dieses pochende Glied wieder lutschen zu dürfen. Tante Gisela beugte sich jetz nach vorne und ich konnte sehen, wie ihre fetten Euter hin und her baumelten. Das machte mich extrem geil. Ich wichste den steifen Schwanz meines Onkels und er schob ihn immer wieder in meinen Mund. Plötzlich schmeckte ich etwas salziges und wollte meine Mund wegziehen, doch meine Tante lies das nicht zu und drückte mich wieder nach unten. Aus seinem Schlitz kam eine glitschige Flüssigkeit, die ich jetzt langsam schluckte.

Jetzt fing sie an währenddessen an meinem steifen, haarlosen Glied und an meinem Arschloch herumzuspielen.  Onkel Herbert stöhnte und stammelte, das sieht ja geil aus wie Du dem Kleinen da unten überall rumfummelst. Das macht Dich an du perverse Sau oder ??? Ja das weiß ich dass Dir das gefällt.

Onkel Herbert zog jetzt plötzlich seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte, so jetzt zeigt Dir Dein Onkel wie geil Du ihn gemacht hast. Er griff mir in mein Gesicht sodass sich meinen Mund öffnete, dann nahm Gisela seinen zu einem Pferderiemen angeschwollenen Schwanz, wichste noch ein paar mal kräftig daran und dann spritzten heftige Stöße von heißem Spermasaft in mein Gesicht und in meinen offenen Mund. Es hörte scheinbar gar nicht auf und der weiße Glibbersaft lief mir schon an meinem Kinn herunter. Tante Gisela sagte, ja los, spritz der kleinen Sau in die Fresse und in seine Schwanzfotze. Das war eine Überraschung wie meine Tante da redete und es machte mich dennoch immer geiler. Tante Gisela wischte mir mit ihren Fingern den geilen Saft teilweise aus dem Gesicht. Plötzlich stand sie hinter mir, drückte meine Oberkörper nach vorne und schon steckte einer ihrer mit Spermasaft verschmierten Finger in meinem Arschloch. Mit dem Sperma als Gleitmittel kam sie leicht in mein Poloch rein. Sie schob den Finger immer wieder rein und raus. Mit der anderen Hand umklammerte sie meine Klötensack und zog ihn mir bis fast zum Arschloch hoch. Onkel Herbert kniete jetzt vor mir, nahm meinen Pimmel in seinen Mund und es fühlte sich an wie im Paradies. Während mein Onkel mich mit seinem Mund und der Hand abwichste fuhr Tante Gisela´s Finger immer fester in meinen Arsch was mich richtig geil machte und noch nie erlebt hatte. Wenn ich mich umdrehte konnte ich ihre geile Fickeuter sehen. Ich war jetzt wie von Sinnen und fasste automatisch unter den Rock meiner geilen Tante. Ich war sehr überrascht was ich da erfühlte. Ich fühlte eine nasse, glattrasierte, heiße Spalte und auf einen Schlag hatte ich 2 Finger in Ihrem Fotzenloch. Sie schob meine Finger weg und sagte, dass die Fotze erst das nächste Mal dran sei. Das nächste Mal wirst Du meine Fotze ficken! ja Du hast richtig gehört, Du wirst Dein steifes Glied in meine offene Fotze stecken, mich ficken und mir Deinen Saft in die Gebärmutter spritzen. Aber jetzt ist Dein Onkel dran und Du wirst ihm jetzt Deine Soße in sein Schwanzmaul rotzen.!!

Meine Tante sagte ich solle jetzt meinen ganzen Saft in den Mund von Onkel Herbert spritzen. Sie sagte es so dominant, dass ich im selben Moment spürte, wie es in meinem Schwanz zog. Ich wollte meinen steifen Penis schnell herausziehen da ich mich nicht traute einfach in den Mund von Onkel zu spritzen. Doch Gisela drückte mein Becken mit dem Finger im Arschloch so fest nach vorne, dass ich sofort spritzten musste und ich meine ganze weiße Sosse aus meinem Schwanz in sein Mundloch spritzte.

Jetzt sah ich erst, dass uns 2 junge Pärchen Teenager aus sicherer Entfernung zugesehen hatten und wir uns dann schnell auf den Heimweg machten.

Onkel Herbert sagte auf dem Heimweg, wenn es mir gefallen hat, darf ich das nächste Mal Tante Gisela´s Brüste und auch ihre Fotze anfassen. Ich zeige es Dir dann mein Kleiner. Dein Pimmelchen hat uns beiden sehr gefallen !!!

 

ich freute mich schon sehr auf das nächste Wochenende, denn meine Eltern fahren in den Urlaub und ich gab vor lieber zu Onkel Herbert und Tante Gisela zu fahren. Ich sagte zu meinen Eltern, dass die beiden mir die Eisenbahnen zeigen und wir dann immer auf das Bahngelände gehen….

Insgeheim dachte ich dauernd daran was mein Onkel zu mir gesagt hat, nämlich dass ich nicht nur Tante Giselas geile Riesenbrüste anfassen dürfte, sondern Herbert mir auch zeigen wollte wie er die FOTZE seiner Frau behandelt. Es war Samstag 11h als ich Nördlingen ankam. Meine Tante öffnete mir die Tür und sie hatte sofort wieder diesen seltsamen, lüsternen Blick. Sie küsste mich diesmal auf den Mund wobei sie mir einfach ihre Zunge in meinen Rachen schob. Sie fuhr mir mit Ihrer spitzen Zunge in den Rachen glitt über den Gaumen und auch unter meine Zunge. Ich wurde auf einmal tierisch geil und meine Tante zog mich plötzlich fest an ihren fülligen Körper. Ich konnte ihre prallen, hängenden Euter spüren. Mit Ihren Händen umfasste sie meine Pobacken und zog mein Becken ganz fest an ihren Schoß. Dann flüsterte sie mir etwas ins Ohr … Ich bin ganz scharf auf Dein Jungenglied und ich habe heute auch kein Höschen an.

Sie ließ ab von mir und zog mich an der Hand ins Wohnzimmer, wo Onkel Herbert auf der Couch saß. Ich war kurzzeitig geschockt, da Onkel Herbert völlig nackt dasaß und an seinem Riesenprügel wichste. Es lief ein Film im Fernseher wo man sah, wie sich ein älteres Paar an einem jüngeren Mädchen vergriff. Die Frau hatte Megatitten, größer als die von Tante Gisela und sie schob immer wieder ihren Zeigefinger in die Spalte des Mädchens, das seine Beine ganz weit gespreizt hatte.. Der Mann stand hinter der Frau und ich konnte sehen wie er seiner Frau ins Arschloch fickte und dabei sich auch noch an der schweren Hängetitten festhielt.

Mein Onkel fragte ob mir das unangenehm sei und er könne sich anziehen und den Film ausmachen. Ich sagte sofort nein Du kannst es lassen … Dann setz Dich mal neben Deinen Onkel und schau zu was die da in dem Film machen. Kaum saß ich neben meinem Onkel, nahm er meine Hand und führte sie zu seinem steifen, erregten Glied. Du hast doch das letzte Mal gelernt was man damit macht. Ja Onkel sagte ich und fing an mit festem Griff den dicken Schwanz meines Onkels zu reiben. Jaaaahhhh gut machst Du das mein Kleiner stöhnte er und starrte abwechselnd auf seinen dicken Prügel und dann wieder in den Fernseher. Jetzt sass die Frau mit ihrem Arsch auf dem Gesicht des Mädchens und der Mann versuchte sein Glied in die glatte Spalte der jungen Frau zu stoßen.

Meine Tante setzte sich auf der Seite meines Onkels in einen Sessel und beim reinsetzen rutschte ihr weißes Kleid so hoch, dass ich sehen konnte, dass sie wirklich nichts drunter an hatte. Mein Onkel legte jetzt seine Hand auf meine Beule in der Hose und massierte meinen halbsteifen Pimmel, der jetzt knall hart wurde. Tate Gisela spreizte jetzt ihre Beine und rutschte mit ihrem Po noch weiter nach vorne, sodass sie die Schenkel ganz weit öffnen konnte. Tante Gisela schaute mir jetzt ganz tief in die Augen und ich hatte vollen Blick auf ihre schon geschwollene Fotze. Ja schau dir die FOTZE meiner Frau gut an wenn sie Dir gefällt. Tante Gisela sah dass ich immer geiler wurde, was sie auch an den immer schneller werdenden Wichsbewegungen am Schwanz meines Onkels ablesen konnte.

Sie stand jetzt auf fing an mir die Hose aufzuknöpfen und zog sie mir samt Unterhose aus. Mein Onkel riss mir das T-shirt runter. Mein Schwanz war so steif, dass er am Bauchnabel anlag. Toll siehst Du aus mein kleiner Neffe sagte Gisela. Herbert stand nun auf und griff seiner Frau von hinten ins Kleid an die prallen Euter. Los wichs Dich selbst Du kleine Sau, das hast Du doch schon die ganze Woche gewichst bei dem Gedanken Deine Tante wieder nackt zu sehen, oder ?? Ja sagte ich und starrte gebannt auf die beiden. Mein Onkel zog jetzt das weiße Kleid über den Kopf der Tante und sie stand splitternackt vor mir.

Ich wichste nun richtig geil an meinem haarlosen Bubenpenis herum. Mein Onkel drückte seine Frau nun auf das Sofa neben mich, spreizte ihre Beine ganz weit, wobei ein Bein nun auf meinem Oberschenkel lag. Ich wollte Dir doch zeigen, was ich mit so einer Geilfotze mach und nun schau gut zu, denn nachher bist Du dran … Er kniete sich hin und fing an das geile, rote Fotzenloch auszulecken. Es schwatze laut und Tante Gisela vergriff sich jetzt an meinem Schwanz und wichste ihn geil. Siehst Du wie Dein Onkel mir meine geile Fut ausleckt? Komm jetzt bist Du dran du Sau. Komm her ich will Deine Zunge in meinem Loch haben. Ich übernahm die Position meines Onkels und zum ersten Mal leckte ich eine FOTZE. Es machte mich tierisch geil und mein Onkel melkte von hinten an meinem Pimmel, was unheimlich geil war diese feste Hand zu spüren.

Fick mich jetzt forderte meine Tante mich auf und sagte zu ihrem Mann, loooos steck mir den kleinen Hengstschwanz in meine Fickspalte, Ihr sollt mich jetzt abwechselnd ficken. Jetzt durfte ich zum ersten Mal eine Frau ficken und dann gleich meine Traumfrau, meine Tante. Onkel Herbert ergriff meine Schwanz und steckte ihn ins Loch seiner Frau. Es war wirlich ein wahnsinniges Gefühl und meine Tante stöhnte und wurde immer lauter. Tante ich muss schon gleich spritzen. Sofort schob sie mich weg und mein Onkel übernahm das FICKEN. Ich setzte mich neben meine Tante und knetete jetzt genüßlich ihre fetten Eutersäcke und leckte dabei an ihren steifen Nippeln mit den riesigen Warzenhöfen.

Mein Onkel konnte es jetzt auch nicht mehr aushalten was Gisela schnell bemerkte. Sie drückte schnell meinen Kopf runter zu ihrem Loch, mein Onkel zog seinen Fickriemen aus der Saufotze seiner Frau und nach 5 Wichsbewegungen rotzte er mir seine heiße Soße voll in mein ganzes Gesicht und in mein offenes Maul. Sofort zog mich meine Tante zu sich, leckte mir die weiße Rotze aus dem Gesicht und dann küssten wir uns wieder heiss mit der Zunge. Der Geschmack von Onkel Herberts Sperma war ziemlich gut. Während wir uns Zungenküssten und ich immer wieder ihre schweren Saueuter begrapschte und auch mit den Fingern in ihr Loch glitt, hatte Herbert jetzt meinen STEIFEN in seinem Mund ließ den Fickschwanz immer schneller und heftiger in sein Maul reinfahren. Tante Gisela… dass Du ihm heute ja nicht wieder in sein Maul spritzt… heute bin ich dran. Kaum hatte sie das gesagt, stellte ich mich so auf die Couch, dass mein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht war. Onkel Herbert wichste meinen PENIS hart ab und meine Tante steckte mir wieder einen mit Sperma verschmierten Finger in mein Arschloch. Das war der Auslöser, dass ich Ihr ganzes Gesicht vollspritzte und auch ein paar Spritzer direkt in ihr offenes Maul trafen.

Los kommt jetzt beide mit ins Bad, ich will jetzt auch spritzen!! Ich sollte mich in die Badewanne stellen. Meine Tante stütze sich mit den Armen am Badewannenrand ab und fing an an meinem verschmierten, halbsteifen PENIS zu lutschen. Onkel Herbert wußte anscheinend was er jetzt machen sollte und sein Schwanz war schon wieder ganz steif und prall. Mit einem Stoß versenkte er seinen Fickriemen im Arschloch seiner Frau. Giesela muss wohl schon mit meinem Sperma vorgeschmiert haben. Jetzt fickte Herbert Gisela ganz heftig in den Darm und ihre Schlauckeuter schlugen ihr dabei fast ins Gesicht.

Tante Giesela wichste sich jetzt selber heftig ihr Fotzenloch. Sie war jetzt so geil, dass sie mir befahl ihr in ih Maul zu pissen. Da ich sowieso schon die ganze Zeit musste, ging es auch sehr schnell und ich pisste sie jetzt komplett mit meiner Pisse zu. Gisela fing an richtig wie ein Schwein zu grunzen.  Als sie zu zucken anfing spritzte mein Onkel noch mal eine volle Ladung ins Arschloch und gleichzeitig ihr in ihr Maul. Dabei hielt ich ein Euter ganz fest und sie hörte gar nicht mehr auf zu zucken…..zum Schluss leckte sie unsere beiden Schwänze sauber.

na das kann ja heiter werden das Wochenende wenn meine Schwester noch zu Besuch kommt….

meine neue Nachbarin

Wagners sind ausgezogen und Frau Puller wohnt jetzt alleine in der großen Wohnung. Einerseits ist es schade, dass die Wagners jetzt nicht mehr gegenüber wohnen aber so eine Nachfolgerin ist wirklich ein Glücksfall. Frau Wagner hatte mir erzählt, dass sie ein paar Strassen weiter eine Paterre Wohnung mit Blick auf einen Park gefunden haben. Frau Wagner hatte auch schon angekündigt, dass wahrscheinlich eine gute Freundin die Wohnung übernehmen würde. Jetzt leuchtet mir das auch ein was Frau Wagner mit guter Freundin meinte, da ich sie jetzt schon öfter oben ohne nackt im Fenster sehen konnte. Frau Puller hat riesige Brüste und lange Brustwarzen und ihre Euter hängen wirklich schön runter, so wie ich es liebe.

Frau Wagner muss Frau Puller wohl von mir erzählt haben, dass ich auf solche alten Frauen stehe und besonders auf große Hängeeuter. Sie hat ihr bestimmt auch erzählt, dass ich es liebe am Fenster zu stehen und am offenen Fenster meinen Pimmel zu wichsen. Und so habe ich meine Nachbarin schon öfter beobachten können, wie sie sich direkt am Fenster in meiner Blickrichtung postiert hatte und ihre geilen, fetten Titten bearbeitet hat. Neulich passierte es wieder und als ich sah, dass sie mich beim Wichsen gesehen hatte, explodierte mein fester, großer Penis derart, dass ich eine Spritzer aus dem offenen Fenster gespritzt habe. Ich sah noch wie sie mir zuzwinkerte und dann ging das Licht bei Ihr aus.

heute war alles anders bei Oma Gritt…

Oma Gritt

Seit ich klein bin besuche ich meine Oma regelmässig und sie verwöhnt mich immer gut. Heute hat sie mir die Türe nicht aufgemacht und ich rief nach ihr. Ich suchte sie und plötzlich stand sie in Strümpfen und einem kurzen Rock mit nackten Brüsten oben auf der Treppe.

Komm mal rauf zu Deiner Oma… heute will ich Dir mal was zeigen. Ich ging zu ihr rauf und küsste sie auf den Mund wie jedes Mal. Ganz zufällig berührte ich ihre riesigen Brüste, die wirklich enorm waren und erregend aussahen. Mein Penis wurde in meiner Hose ganz schnell fest. Gefällt Dir Deine Oma, fragte sie und berührte mit ihrer Hand meine Beule in der Hose. Ich drückte ihr meinen Schoß sogleich entgegen in der Hoffnung, dass sie mit Ihrer Hand nicht wegginge. Ja sie erwiderte den Druck und umfasste mein steifes Glied durch die Hose. Es war ein irres Gefühl beim Anblick dieser geilen Hängeeuter meiner Oma. Sie fragte mich, ob sie mal sehen dürfte was ich da in der Hose habe. Oma Gritt sagte, dass sie auch damals beim Wickeln schon dachte, was für ein großes Glied ich da habe. Sie stzte sich auf die Treppe, öffnete ihre Schenkel und ich sah ihre haarlose Spalte, die sich schon ziemlich weit geöffnet hatte. Während sie sich an den großen Brüsten fingerte sollte ich meinen steifen Schwanz zeigen. Oma fragte, wird Dein Pullermann öfter steif und spielst Du dann damit? fragte sie? Ja ich stelle mir immer Deine großen Brüste vor und stelle mir vor wie ich sie anfassen darf. Komm mal her du kleiner versauter Kerl. Dann fass mal an an die großen Euter. Oma braucht das auch noch und jetzt bist Du groß genug. Jetzt fasst sie an mein steifes Glied und begann mit 2 Fingern die Vorhaut hin- und her zu schieben, was sich sehr toll anfühlte.

Gritt fragte, ob mir das gefallen würde und ob sie meine Penisspitze mal küssen darf. ich sagte wenn Du willst und streckte ihr mein steifes Rohr zum Mund hin. Sie umschloss meine Eichel, drückte ihre spitze Zunge in meine kleine Öffnung und hörte nicht auf  meinen Penis hin- und her zu reiben. Mir gefiel das derart gut, dass ich ihr meine Eichel immer fester in ihren Mund drückte. Es wurde immer wärmer und mir stieg so ein ziehen durch meinen Schwanz. Als sie sagte, ob ich ihre nackten Titten noch etwas fester kneten solle, zuckte mein steifer Schwanz und die ganze Ladung Wichssaft spritze in ihren Mund. Oma stöhnte und schluckte den ganzen Saft genüsslich runter. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Oma mit der linken Hand ihr offenes Loch manipulierte und als ich es dann bemerkte und hinsah, zuckte sie mehrfach zusammen und ich denke, dass sie einen geilen Orgasmus hatte.

Sie war dann noch ganz besonders lieb zu mir und fragte mich, ob ich jetzt wieder öfter kommen würde. Ich sagte ja gerne liebe Oma …

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